Transferstrategie

Mit dem Transfer haben Politik und Gesellschaft in den letzten Jahren ein drittes Aufgabenfeld an die Hochschulen herangetragen, welches die angestammten Aufgaben in Forschung und Lehre überzeugend ergänzt, gleichzeitig aber auch der Interpretation bedarf. Der Fachbereich Wirtschaft legt den Transferbegriff bewusst weit aus, indem er darunter grundsätzlich jeden wechselseitigen Austausch von Wissen, Dienstleistungen, Technologien und Personen versteht. Transfer umfasst damit alle Formen von Kooperationen zwischen dem Fachbereich und externen Partnern aus der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektor.

Mit seiner Transferstrategie verfolgt der Fachbereich Wirtschaft zwei Hauptziele, welche einerseits die Perspektive der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler adressieren, andererseits aber auch jene der potentiellen Kooperationspartner: erstens die Etablierung des Fachbereichs Wirtschaft als regionaler Kompetenzträger in praxisorientierter Forschung und Lehre und zweitens die Stärkung der Großregion SaarLorLux sowie der darin angesiedelten Unternehmen und öffentlichen Betriebe.

Im Einklang mit seinem breiten Verständnis des Transferbegriffs wie auch den beiden vorgenannten Zielen bietet der Fachbereich Wirtschaft eine Vielzahl von Kooperationsmöglichkeiten auf den vier folgenden Ebenen an:

Auf jeder Ebene bietet der Fachbereich Wirtschaft eine Vielzahl konkreter, praxisbewährter Kooperationsmöglichkeiten an. Weiterhin existiert jeweils ein Ansprechpartner, der externe Interessenten bei der Etablierung einer Kooperation gezielt unterstützt.

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