Ausgewählte Transferprojekte

Jugendmarketing für mehr soziales Engagement

Prof. Dr. Udo Burchard

Soziales Engagement ist bedeutend für den Zusammenhalt und die Gestaltung unserer Gesellschaft. Jede Generation kann sozial aktiv werden und einen guten Zweck unterstützen. Doch wie werden vor allem die jüngeren Altersgruppen auf soziale Projekte aufmerksam und zur Teilnahme animiert? Mit dieser Thematik beschäftigte sich eine Gruppe von Studierenden unter der Leitung von Prof. Dr. Udo Burchard in Zusammenarbeit mit Andreas Laschke. Das Team unterstützte den Bundeswettbewerb „Doing Good Challenge“ (DGC), welcher einer vom Rotary und Rotaract ins Leben gerufener und seit 2016 alle zwei Jahre stattfindender bundesweiter Wettbewerb ist, der Jugendliche zu sozialem Engagement und Teamgeist anregen soll. Ziel des Projektes war es, durch entsprechende Analysen und abgeleitete Marketing-Maßnahmen die Bekanntheit des Wettbewerbs zu steigern und dadurch die Teilnahme von Schülerteams an dem Wettbewerb signifikant zu erhöhen.

Die Studierenden konnten mit Hilfe des klassischen Beratungsansatzes Sekundärdatenanalyse-Primärdatenerhebung-Konzeption die Stärken und Verbesserungspotenziale der Sozialaktion sowohl aus neutraler als auch aus zielgruppenspezifischer Marketing-Perspektive identifizieren und Optimierungsvorschläge entwickeln. In der abschließenden Konzeptionsphase wurden konkrete Kommunikationsmaßnahmen abgeleitet. Wertvolle Verbesserungsvorschläge in Bezug auf den Online-Auftritt, die Kommunikation mit Schulen und die öffentlichkeitswirksame Präsentation auf geeigneten Veranstaltungen wurden vorgestellt.

Weitere Informationen: Präsentation Konzeptentwicklung

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Kultur- und Kreativwirtschaft in Trier

Prof. Dr. Udo Burchard

Eine im Rahmen des Seminars „Angewandtes Marketing“ von Prof Dr. Udo Burchard in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Trier durchgeführte Studie zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Trier lieferte zahlreiche bemerkenswerte Erkenntnisse und Empfehlungen für die regionale Kulturwirtschaft. Die Studie wurde in drei Phasen über einen Zeitraum von vier Monaten von und mit den 17 Teilnehmern des Seminars erarbeitet. In der ersten Phase wurden u.a. die Projektziele und -organisation festgelegt sowie eine Sekundärforschung durchgeführt. Die darauffolgende zweite Phase beinhaltete die Feststellung von Forschungsdesiderata und die Durchführung der Primärforschung. Aus den Erkenntnissen der ersten beiden Phasen wurden in der dritten und letzten Phase konkrete Maßnahmen zur Förderung der Trierer Kultur- und Kreativwirtschaft entwickelt.

Um das eher alte und traditionelle Image der Stadt zu modernisieren und auf die KKW aufmerksam zu machen, wurden Beispiele für Plakate und Werbeflächen gestaltet. Zum einfachen Austausch zwischen Wirtschaft und Politik und zur Bereitstellung einer einheitliche Kontakt-, Darstellungs- und Verkaufsplattform, wurde ein Konzept für eine Homepage für Kreative in Trier entworfen. Weitere Vorschläge waren u.a. die räumliche Bündelung der kreativen Aktivitäten der Stadt in Form eines „KreativKraftWerk(es)“, die Ansiedlung einer Software- und Games-Messe „DigiT“ sowie die Etablierung einer regelmäßigen Vortragsreihe „Creative Mornings“.

Weitere Informationen: Gesamtbericht

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Zunkunftsfähiges Informationsmanagement - „Mein Land – Meine Heimat – Mein Dorf“

Prof. Dr. Elvira Kuhn

Am 12. Februar 2019 wurde von Studierenden der Masterveranstaltung Informationsmanagement der Hochschule Trier, FB Wirtschaft, unter Leitung von Prof. Dr. Elvira Kuhn,  einer interessierten Zuhörerschaft ein Zukunftsfähiges Informationsmanagement (IM) zu „Mein Land – Meine Heimat – Mein Dorf“ vorgestellt. Unter dieser Zielsetzung entwickelten die Studierenden ein Rahmenkonzept zur Zukunftsfähigkeit der einzusetzenden IT, welche zur Unterstützung für die politische Strategie „Verhinderung der Landflucht von Jugendlichen“ notwendig ist. Ein ganzes Strategiebündel zurräumlichen und organisatorischen Struktur eines zukunftsfähigen IM wurde vorgestellt und die Aufgaben für ein IM, dessen Kosten und Nutzen sowie neue Rollen in diesem Zusammenhang aufgezeigt. Intensiv diskutiert wurden die Themen Freizeit, CSR/CRM, Politik, Infrastruktur bezüglich Information, Kommunikation, Kooperation, Koordination und Kollaboration, Datenschutz und Datensicherheit.

Weitere Informationen: www.hochschule-trier.de/go/zim

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