Kompetenzzentrum Additive Fertigung/3D-Druck

Additive Fertigung / 3D-Druck: Eine industrielle (R)Evolution

In Lehre Forschung und Entwicklung beschäftigt sich das Labor für Digitale Produktentwicklung und Fertigung (LDPF) seit mehr als 20 Jahren mit industriellen Anwendungen der Additiven Fertigung und begleitet Unternehmen bei der Einführung oder Nutzung. Ziel des »Kompetenzzentrums Additive Fertigung« ist es, zum einen mit den Studierenden der Hochschule Trier im Rahmen der Lehre, aber auch in Kooperationsprojekten mit der Industrie diese innovative Technologie in Unternehmensprozessen verschiedenster Branchen (Produktdesign, Architektur, Innenarchitektur, Schmuckdesign, Medizintechnik, Digitale Produktentwicklung etc.) zu integrieren und deren technologische Anwendungsmöglichkeiten zu erproben. Dazu stehen im LDPF verschiedene 3D-Drucksysteme zur Verfügung, vom Desktop-System über Industrie-Drucksysteme bis hin zu einer Großformat 3D-Druck Versuchsanlage in Eigenentwicklung.

Generative Fertigungsverfahren / Additive Fertigung
Umgangssprachlich als 3D-Druck oder Rapid Prototyping bekannt geworden, wird die Additive Fertigung im Zuge der Digitalisierung zu einer industriellen Revolution beitragen, sofern Unternehmen die Potenziale dieser Technologie frühzeitig erkennen. Entscheidend dabei ist, dass diese Technologie nicht als ein weiteres Fertigungsverfahren verstanden und eingesetzt, sondern die gesamte Tragweite der Additiven Fertigung erkannt und nutzbar gemacht wird. So können Unternehmen in einer innovativen, nämlich design- und funktionsorientierten statt  einer rein fertigungsorientierten Produktentwicklung und der damit effizienteren Herstellung von Prototypen über Kleinserien bis hin zur Serienproduktion mit völlig neuen Gestaltungsmöglichkeiten in hoher Qualität erheblich profitieren.

Veränderungen der traditionellen Vorgehensweisen im gesamten Produktlebenszyklus durch additive Fertigungstechnologien:

  • Neue Freiheitsgrade und Möglichkeiten der Form- und Funktionsgestaltung
  • Anwendung und Fertigung bionischer Strukturen im Leichtbau
  • Funktionsintegration bei der Bauteilgestaltung
  • Kombination verschiedener Materialien und Eigenschaften innerhalb eines einzigen Bauteils
  • Individualisierung von Produkten bis zur Losgröße eins

So können mit einem grundlegenden Verständnis der Technologie Produkte und Prozesse völlig neu definiert werden.

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Michael Hoffmann
Michael Hoffmann
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