Dein Studium im Fachbereich Technik

Studieren im Fachbereich Technik - Neugierig auf die digitale Zukunft?

Die Zukunft ist digital. Ingenieure werden künftig noch stärker als heute als kreative Problemlöser gefordert sein, die sich nicht nur in ihrem Fachgebiet auskennen, sondern auch die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen wie Elektrotechnik, Maschinenbau und Informatik managen. Der Blick über den Tellerrand ist gefragt.

Aus diesem Grund setzt der Fachbereich Technik auf moderne interdisziplinäre Lehr- und Lernformen und bildet Ingenieure aus, die außer über fachliches Wissen und Methodenfähigkeit auch über die nötigen Schnittstellenkompetenzen verfügen. Dabei ist uns wichtig, dass über innovative und forschungsnahe Projekte bereits im Studium Kontakte zu Unternehmen geknüpft werden und in Auslandssemestern oder Projekt- und Abschlussarbeiten bei ausländischen Unternehmen internationale Erfahrungen gesammelt werden können. In selbstverwalteten interdisziplinären Teams erhalten unsere Studierenden darüber hinaus die Möglichkeit, ihre Kommunikations- und Projektmanagementfähigkeiten gleich ganz praktisch auszuprobieren. So stellen wir sicher, dass unsere Absolventen die komplexen Anforderungen in ihren zukünftigen Berufen meistern und zu Spezialisten werden, die auch nach ihrer Zeit an der Hochschule neugierig und wissensdurstig bleiben.

Als Studienbeginner haben Sie die Wahl zwischen acht Bachelorstudiengängen, die sich mit Themen wie Mobilität der Zukunft, Technik in der modernen Medizin oder Industrie 4.0 beschäftigen. Es erwartet Sie ein modernes Studienumfeld mit gut ausgestatteten Laboren und Werkstätten sowie eine praxisnahe Ausbildung in einer angenehmen und kommunikativen Atmosphäre.

Der Hauptcampus Trier

Der Hauptcampus der Hochschule Trier liegt oberhalb der Mosel, nur wenige Gehminuten von der Innenstadt entfernt. Hier lernen und forschen etwa 3.900 Studierende in mehr als 30 Studiengängen aus unterschiedlichen Fachgebieten, wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaft, Informatik, Therapiewissenschaften, Lebensmitteltechnik, Bauingenieurwesen oder Versorgungstechnik. Der Campus ermöglicht eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit, von der nicht nur die zahlreichen Kooperationspartner und Forschungsprojekte der Hochschule profitieren.

In den teilweise unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden befinden sich die Hochschulverwaltung sowie Mensa und Cafeteria, der Studienservice, die Hochschulbibliothek, das Akademische Auslandsamt und weitere Serviceeinrichtungen.

Die besondere Lage des Campus mitten in der Natur zwischen dem Naherholungsgebiet Weißhauswald und der Mosel mit der Innenstadt bietet beste Voraussetzungen für konzentriertes Lernen und Forschen.

Studienstadt Trier

Dafür, dass Trier als älteste Stadt Deutschlands gilt, ist sie noch ganz schön lebendig. Neben den vielen UNESCO-Welterbestätten, die die Trierer Innenstadt zuweilen wie ein überdimensioniertes Freilichtmuseum wirken lassen, prägen etwa 20.000 Studierende (bei gut 110.000 Einwohnern) das Stadtbild. Neben zahlreichen Bars, Cafés und Clubs locken attraktive Freizeitmöglichkeiten sowie ein vielfältiges kulturelles Angebot. Rund ums Jahr sind Veranstaltungen wie Altstadtfest, Moselfest, Weinfeste oder der berühmte Weihnachtsmarkt einen Besuch wert. 

Die schöne Umgebung mit Mosel, Saar, Eifel und Hunsrück ist nicht umsonst vielbereiste Urlaubsregion und zieht Besucher aus der ganzen Welt an. Durch die Nähe zu Luxemburg, Frankreich und Belgien und die zentrale Lage in Europa lässt sich zudem internationales Flair schnuppern.

Alles in allem ist Trier eine "kleine" Großstadt, in der es sich hervorragend leben und studieren lässt.

Und dass sich das kulturelle Erbe der Stadt prima mit einem modernen Ingenieursstudiengang verbinden lässt, zeigen unsere "Römerschiff"-Projekte. Gemeinsam mit den Historikern der Uni Trier haben unsere Studierenden aus dem Maschinenbau 3D-Modelle für den originalgetreuen Nachbau eines römischen Handelsschiffes entwickelt. Nun erforschen sie mit Hilfe moderner Messtechnik das Leistungsvermögen und Verhalten des fertigen Schiffes bei Testfahrten auf der Mosel. 

 

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Stimmen zur hybriden Lehre

Das sagen unsere Erstis

„Zu Beginn ging ich mit gemischten Gefühlen ins Studium. All meine Sorgen wegen des Studienbeginns zu Corona-Zeiten waren im Nachhinein aber unberechtigt, wie ich finde. Dadurch, dass uns anfangs die Möglichkeit aus Präsenz- und Onlinelehre gegeben wurde, war das Kennenlernen kein Problem. Mit etwas Engagement war es auch einfach, Lernpartner zu finden, mit denen man dann auch online in Kontakt bleiben konnte. Insgesamt hat mir dieses Konzept sehr gut gefallen, weil auch alle Lehrenden sich große Mühe gegeben haben, uns den Einstieg so angenehm wie nur möglich zu gestalten.“

Vincent Heinz | Studierender Elektrotechnik

Wie die hybride Lehre funktioniert

"Gemeinsam mit einem Kommilitonen habe ich in unserer Fachrichtung an der Umsetzung der hybriden Lehre mitgearbeitet. Es ging darum, den Studierenden die Möglichkeit zu geben, die Vorlesungen unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften sowohl in Präsenz verfolgen zu können als auch online von Zuhause aus. Dazu haben wir einen Hörsaal technisch so ausgestattet, dass die Vorlesungen live in einen Spiegelhörsaal und nach Hause gestreamt werden können. Außerdem besteht die Möglichkeit, diese gleichzeitig auch aufzuzeichnen, sodass sie auch im Nachhinein zur Verfügung stehen. Trotzdem hoffe ich, dass wir so schnell wie möglich wieder zur Präsenzlehre wechseln können, da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig persönliche Kontakte und der Austausch mit Kommilitonen im Studium sind.“

Natalie Schütz | Studierende Elektrotechnik

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

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