Bereits beim Betreten des Campus wurden die Gäste von einem der Highlights begrüßt: Ein menschenähnlicher Roboter bewegte sich durch die Menge, winkte freundlich und sorgte für Staunen – ein Vorgeschmack auf das, was die Besucher erwartete.
Neue Technologien hautnah erleben
Der Fachbereich Informatik präsentierte sich innovativ und interaktiv. Besucher konnten in virtuelle Realitäten eintauchen, Roboter in Aktion erleben, künstliche Intelligenz auszuprobieren oder ihren Gleichgewichtssinn auf die Probe stellen. Beispielsweise war die „Brain-Row Challenge“ beliebt: Auf einem Ruderergometer ruderten Teilnehmer durch eine fotorealistische nordische Seenlandschaft – und mussten dabei knifflige Fragen beantworten. Diese Anwendung könnte künftig sogar bei der Diagnose von Parkinson helfen.
In Kooperation mit dem Verein Maschinendeck e.V. konnten Interessierte selbst Hand anlegen und lernen, wie man Platinen lötet – ein Angebot, das besonders bei jungen Tüftlern gut ankam.
Innovative Workshops
Die Workshops des Fachbereichs Informatik waren breit gefächert. Sie wurden zur Hälfte aus dem Bereich der Informatik und der Therapiewissenschaften veranstaltet. Besucher und Besucherinnen konnten den dynamischen Fahrsimulator ausprobieren, Einblicke in existierende Überwachung im Internet gewinnen und Robotern das Sehen beibringen. Außerdem wurden moderne Technologien in der Logopädie und zur Bewegungsanalyse in der Gangtherapie vorgestellt.
„Wir freuen uns, dass wir am Open Campus der Hochschule Einblicke in unsere zahlreichen Forschungs- und Lehrfelder geben konnten“, sagt Prof. Dr. Heinz Schmitz, Dekan des Fachbereichs Informatik. „Von Robotern über KI-Anwendungen bis hin zu modernen Technologien in der Therapie – es war für jeden etwas dabei. Und das Beste für Neugierige: Man kann bei uns auch ohne Informatikvorkenntnisse ins Studium einsteigen.“
Weitere Informationen zum Fachbereich Informatik finden Sie hier.
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