Nach der Begrüßung durch Antje Krüger (dbl), Bernd Frittrang (dbs) und Prof. Dr. Stefanie Jung (Hochschule Trier) eröffnete eine Keynote von Elise Klein (Université de Paris) zum Zusammenhang von Sprach- und Rechenstörungen (d.h. Aphasie und Akalkulie) das wissenschaftliche Programm.
Anschließend stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Projekte vor – darunter Studien zu Therapiebegleithunden in der Intervention bei Alzheimer-Demenz, zu Mehrsprachigkeit und phonologischem Arbeitsgedächtnis, zur automatisierten Analyse von Eltern-Kind-Interaktionen sowie zur Versorgungssituation in der ambulanten Logopädie. Auch das stimmliche Selbstkonzept von Studierenden der Logopädie und der Sprachtherapie wurde thematisiert.
Das Symposium, das einen Tag nach dem Europäischen Tag der Logopädie/Sprachtherapie stattfand, stieß auf großes Interesse. Es bot erneut eine Plattform für den Austausch zwischen Forschung, Studium und Praxis und verdeutlichte die Vielfalt aktueller Forschung in der Logopädie und Sprachtherapie.
„Onlineveranstaltungen wie das Forschungssymposium leben nicht nur von spannenden Vorträgen und einer lebendigen Diskussion, sondern vor allem von einer zuverlässigen technischen Unterstützung im Hintergrund“, resümierte Prof. Dr. Stefanie Jung. Ein herzlicher Dank gilt daher Maxi Sasso-Sant und Rebekka Echterkamp (Mitarbeitende der Logopädie an der Hochschule Trier), die mit ihrer hervorragenden Betreuung maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.
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