
Mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik nach den Sternen greifen
Mach es selbst: Im MINT-Space der Hochschule Trier darfst du dich ausprobieren.
Egal, ob du ein 3D-Druck erstellen möchtest, deine eigene Lichterkette löten möchtest oder die Roboter tanzen lässt, im MINT-Space ist es möglich. Angeleitet von Studierenden der Hochschule findet du übers Jahr verteilt, verschiedene Workshops, die sich mit den einzelnen Themen beschäftigen. Angeleitet von Studierenden der Hochschule finden verschiedene Workshops rund ums Jahr statt.
Ihr plant einen Schulausflug und du möchtest mit deiner Klasse kommen? Oder du hast Interesse regelmäßig die Hochschule zu besuchen?
Kein Problem sprich uns an: mint-space[@]hochschule-trier[.]de
Du studierst in Trier und hast noch nie einen 3D-Drucker genutzt! Oder möchtest du gerne mal löten oder Roboter programmieren?
Kein Problem sprich uns an: mint-space[@]hochschule-trier[.]de



„Die Eröffnung des MINT-Space an der Hochschule Trier ermöglicht es, MINT-Bildungsangebote an einer Hochschule praxis- und alltagsnah durch die Lernortkooperation mit weiterführenden Schulen zu erfahren. Diese innovative Kooperation unterstützen wir gerne mit einer Förderung für die AG-Angebote, die Schülerinnen und Schüler im MINT-Space wahrnehmen können“

„Der MINT-Space ist ein außerschulischer Lernort, der Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, Fähigkeiten, Interessen und Talente in den MINT-Fächern zu entdecken und zu stärken. Die adressierte Zielgruppe sind vorwiegend Schülerinnen und Schüler der Realschulen Plus, deren zusätzliche Förderung in den MINT-Fächern besonders großes Potenzial zur Erweiterung der eigenen Perspektiven und Erfahrungen, des Interesses an praktischen und beruflichen Themen, Stärkung der eigenen Fähigkeiten und den Abbau von Berührungsängsten mit Bildung hat“

„Mit dem MINT-Space stärken wir gezielt die MINT-Bildung in der Region und verankern sie als wichtigen Baustein in der strategischen Weiterentwicklung unserer Hochschule. Der neue Lernort steht exemplarisch für unsere enge Verzahnung von Hochschule, Schulen und Gesellschaft. Mein besonderer Dank gilt Bildungsminister Sven Teuber sowie der Nikolaus-Koch-Stiftung und der Joachim-Neuerburg-Stiftung für ihre wertvolle Unterstützung und die Finanzierung dieses zukunftsweisenden Projekts“
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