Windmessstation auf dem Mosel-Oberstau bei Trier

Link zu den aktuellen Winddaten im Testfeld auf der Mosel

Die aktuellen Daten der Windmessstation können leider nicht direkt auf der Hochschulwebseite angezeigt werden.
Daher gibt es hier einen externen Link, um direkt auf den Webserver der Messstation zu gelangen, dort können Sie auf die Daten der aktuellen Windsituation an der Mosel und die kurzfristige Historie der zugreifen.
Link zur Windmessstation der Hochschule Trier

Messeinrichtung zur Ermittlung des lokal vorliegenden Windfeldes

DLRG-Regattaturm Yachthafen Trier Monaise

Um die während der Testfahrten der römischen Segelschiffe und Schiffsmodelle auf der Mosel aufgenommenen Messwerte bewerten zu können, ist es notwendig, neben den Strömungseinflüssen der Mosel, auch die auf der Messstrecke vorliegenden lokalen Windbedingungen - Windgeschwindigkeit und Windrichtung - vektoriell zu erfassen.
Das Messsystem soll diese lokalen Windbedingungen in Echtzeit zur Verfügung stellen und minütlich archivieren, um die Winddaten bei der späteren Interpretation der Leistungsfähigkeite der Schiffe zu berücksichtigen. 

Windmessystem Trier Monaise

Eine besondere Anforderung im Lastenheft war es, ein autarkes System zu finden, das unabhängig von Stromversorgung und Internetverbindung Winddaten sammelt und an einen Webserver weiterleitet.
Zur optimalen Erfassung der Winddaten wurde das System exponiert auf dem Regattaturm des Trierer Yachthafens installiert. 
Das Windmesssystem loggt minütlich Windgechwindigkeit, Windrichtung, Luftdruck und Temperatur und läd diese Daten per GSM direkt in eine Datenbank. Eine Solarzelle versorgt das System mit dem notwendigen elektrischen Strom und speichert überschüssige Energie in einem Akku, sodass ein autarker störungsfreier Betrieb auch bei schlechteren Wetterbedingungen gewährleistet ist.

Fliessrichtung der Mosel und Zuordnung zur Windrose

Auf der Windrichtungsrose der Wetterstation ist die Ausrichtung der Mosel 
- zwischen der Konzer Brücke und dem Yachthafen (64°) durch den grünen Bereich und 
- zwischen dem Yachthafen und der Schleuse Trier (44°) durch den orangenen Bereich 
gekennzeichnet.
Damit kann durch die Lage des Windrichtungspfeils auf der Windrose das jeweils optimale Testgebiet bestimmt werden.

Die folgenden Bilder zeigen die Daten, die über die Windmessstation erfasst werden und im Zuge der Ermittlung der Leistungsfähigkeit der römischen Schiffe auswertbar sind. Klicken Sie auf die Bilder um die Einzelwerte zu betrachten. 
Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um statische Werte handelt, die aktuellen Werte können Sie über den Link am Anfang dieser Seite abrufen.

Prof. Dr. Karl Hofmann-von Kap-herr
Professor FB Technik

Standort

Schneidershof | Gebäude A | Raum 210

Projektpartner Universität Trier

Link zur Universität Trier

Link zur Website der UniversitätTrier, Projektpartner im Zuge der Wissenschaftsallianz Trier.

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