Insgesamt nahmen 520 Gäste teil, darunter Studieninteressierte, Studierende, Promovierende und Alumni sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Medizin, Verwaltung und der Region. Zu den teilnehmenden Institutionen zählten unter anderem das Klinikum Trier, das Gesundheitsamt Trier-Saarburg sowie ärztliche Fachkreise. Auch Betroffene der Zöliakie waren vertreten.
Im Zentrum der Veranstaltung stand der neue Studiengang „Lebensmittelinnovation – Gesundheit und Nachhaltigkeit“, der den inhaltlichen Rahmen des Symposiums prägte. Grußworte zur Würdigung dieses zukunftsweisenden Studienangebots hielten Frau Bürgermeisterin Britta Weizenegger, Herr Landrat Stefan Metzdorf, Frau Kiran Virmani, Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. sowie Frau Prof. Dr. Dorit Schumann (Präsidentin der Hochschule Trier).
„Das Satellitensymposium „Rethinking Nutrition“ zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsweisend die Verbindung von Wissenschaft, Lehre und gesellschaftlichem Transfer an der Hochschule Trier gelebt wird. Mit dem neuen Studiengang „Lebensmittelinnovation – Gesundheit und Nachhaltigkeit“ greifen wir zentrale Herausforderungen unserer Zeit auf und leisten einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung eines nachhaltigen und gesundheitsorientierten Ernährungssystems. Besonders freue ich mich über die große Resonanz sowie das engagierte Mitwirken unserer Studierenden und Partner aus Praxis und Region.“, erklärt die Präsidentin.
Das Symposium markierte einen erfolgreichen Auftakt in die Semesterwoche und überzeugte durch hohe fachliche Qualität, große Resonanz und eine breite Beteiligung. Besonders hervorzuheben ist die gelungene Verknüpfung von Studium und Lehre mit Forschung und Transfer sowie die aktive Einbindung von Studierenden.
Zitat Studierende der Fachrichtung Lebensmitteltechnik:
„Das Symposium war insgesamt sehr gelungen und gut organisiert. Besonders positiv war, dass wir als Studierende die Möglichkeit hatten, unsere Projekte zu präsentieren und an verschiedenen Projekten mitzuwirken.“
Renommierte Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft und Industrie beleuchteten zentrale Zukunftsthemen, darunter:
Die enge Verzahnung von Lebensmitteltechnik und ernährungswissenschaftlichen Ansätzen wurde dabei eindrücklich sichtbar.
Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Region signalisierten großes Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit mit der Hochschule. Insgesamt wurde die Veranstaltung als voller Erfolg bewertet und hat die regionale sowie überregionale Vernetzung nachhaltig gestärkt.
Allen Beteiligten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, gilt unser herzlicher Dank!
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