
Nach einer Einführung durch Herrn Dr. Lamberti, der das Unternehmen, seine Entwicklung aus dem früheren Grohmann Engineering und seine Rolle innerhalb Teslas erläuterte, erhielten die Studierenden einen praxisnahen Einblick in die Automatisierungstechnik. Ausgehend von der Demonstration des Aufbaus einer modularen Montagezelle und der dahinterstehenden Standardisierung konnten sie Anlagen im Aufbau sowie erste Testläufe jener Systeme sehen, die später in den Tesla‑Gigafactories zur Fertigung von Komponenten des elektrischen Antriebsstrangs eingesetzt werden.
Auf Wunsch der Studierenden öffnete Tesla Automation zudem die Türen zur eigenen hochautomatisierten Fertigungshalle für die spanende Bearbeitung. Hier konnten die Studierenden Fräs-, Dreh- und Schleifmaschinen in Aktion erleben, die sie zuvor bereits in der Vorlesung kennengelernt hatten. Die Verbindung von theoretischem Vorlesungswissen und realer Produktionspraxis bot einen echten Mehrwert und vertiefte das Verständnis für den Einsatz moderner Fertigungstechnologien und Werkzeugmaschinen in der automatisierten Fertigung.
Zum Abschluss stellte Dr. Lamberti die Karriere- und Einstiegsmöglichkeiten bei Tesla Automation vor. Das Unternehmen bietet vielfältige Perspektiven für Absolventinnen und Absolventen – von der Konstruktion und Entwicklung über die Automatisierungstechnik bis hin zur Fertigung und Montage. Damit bot die Exkursion nicht nur einen praxisnahen Einblick in hochmoderne Automatisierungstechnik, sondern zeigte auch, welche beruflichen Chancen sich in einem weltweit agierenden Hightech-Unternehmen direkt in der Region entstehen.
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