Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt: Im Workshop Technisches Produktdesign entwickelten die Mädchen eigene Konzepte und setzten diese mithilfe von 3D-CAD und 3D-Druck um. Beim Angebot Löten, tüfteln, losfahren wurde es besonders praktisch – hier entstanden kleine Roboter, die anschließend direkt im Parcours getestet wurden. Spannende Einblicke in die Welt der Medizintechnik gab der Workshop „Weißt du, wie dein Herz funktioniert?“, in dem technische Verfahren rund um das Herz anschaulich vermittelt wurden. Kreativ und innovativ ging es auch bei „Entdecke die Welt der Innovation“ zu: Die Teilnehmerinnen entwickelten Schritt für Schritt einen eigenen Handyhalter und setzten diesen mithilfe moderner Fertigungsmethoden um.
Die Workshops waren durchweg gut besucht – und die Begeisterung deutlich spürbar. Mit viel Neugier, Kreativität und Engagement arbeiteten die Mädchen an ihren Projekten, probierten Neues aus und stellten ihr technisches Geschick unter Beweis. Gerade die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden, machte den Tag zu einem besonderen Erlebnis.
Der Girls’Day an der Hochschule Trier zeigt eindrucksvoll, wie wichtig solche Einblicke sind: Sie machen Technik greifbar, bauen Berührungsängste ab und eröffnen neue Perspektiven für die berufliche Zukunft.
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