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Neues Projekt „FaWaLab GB Trier“ stärkt Gründung und Technologietransfer

Wie werden aus wissenschaftlichen Erkenntnissen innovative Produkte, Dienstleistungen und erfolgreiche Start-ups?

Mit dem Projekt „FaWaLab GB Trier – Falling Walls Lab Gründungsbüro Trier“ entsteht von Juli 2026 bis Juni 2028 im Gründungsbüro an der Hochschule Trier ein landesweites Unterstützungsangebot für Forschende und Studierende. 

Ziel des Projekts ist es, das Innovations- und Verwertungspotenzial von Forschung frühzeitig zu erkennen und den Weg von der Forschung in die Anwendung zu unterstützen. Forschende und Studierende werden dabei begleitet, aus wissenschaftlichen Ergebnissen marktfähige Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und diese über Technologietransfer und Gründungen der Wirtschaft und Gesellschaft zugänglich zu machen.

 

Von der Forschung zur Gründung

Ein aufeinander aufbauendes Qualifizierungsprogramm vermittelt Kenntnisse zu Verwertung und Gründung. Die Teilnehmenden werden bei der Entwicklung von Prototypen, Geschäftsmodellen und konkreten Gründungsvorhaben unterstützt.

Ergänzend entsteht ein Talentpool für interdisziplinäre Gründungsteams. Personen mit unterschiedlichen fachlichen Kompetenzen werden gezielt miteinander vernetzt. Networking-Formate und der Austausch mit erfolgreichen Gründungsteams schaffen zusätzliche Impulse und ermöglichen den Transfer von Erfahrungen und Best Practices.

Ein besonderes Highlight ist das Falling Walls Lab Rheinland-Pfalz, das im September 2027 in Trier stattfinden wird. Forschende erhalten dort die Möglichkeit, innovative wissenschaftliche Ergebnisse vor Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu präsentieren. Ziel ist es, Forschung sichtbar zu machen, Transferinteresse zu wecken und wirtschaftlich verwertbare Forschungsergebnisse frühzeitig zu identifizieren.

 

Kooperation mit den Gründungsbüros in RLP

Die enge Zusammenarbeit der Gründungsbüros aller Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Rheinland-Pfalz ermöglicht eine koordinierte Entwicklung von Beratungs-, Qualifizierungs- und Vernetzungsangeboten. Erfahrungen und Best Practices können standortübergreifend geteilt und Ressourcen effizient genutzt werden.

So entsteht eine Verbindung aus regionaler Unterstützung und landesweiter Vernetzung, die neue Wege von der Forschung in die Anwendung eröffnet und den Wissens- und Technologietransfer in Rheinland-Pfalz stärkt.

 

Das Projekt „FaWaLab GB Trier“ wird von der Europäischen Union und durch das Land Rheinland-Pfalz kofinanziert.

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