
Der Entwurf von Laura Pietsch und Kilian Barfuß ging als erster Preisträger aus dem studentischen Ideenwettbewerb hervor. Er entstand am Campus Gestaltung der Hochschule Trier in einem Kooperationsprojekt der Fachrichtungen Innenarchitektur und Kommunikationsdesign, betreut von Prof. Dirk Miguel Schluppkotten (Innenarchitektur) und Prof. Christopher Ledwig (Kommunikationsdesign). Das Projekt verbindet räumliche Gestaltung und visuelle Kommunikation und zeigt, welchen Beitrag die Kreativität und das Engagement der Studierenden im städtischen Raum leisten können.
Mit seinen geschwungenen Wänden und der markanten gelben Lamellenstruktur setzt „Porta Vision“ einen prägnanten gestalterischen Akzent. Die Elemente fassen einen offenen, von allen Seiten zugänglichen Raum, der zum Verweilen und zum Gespräch einlädt. Zugleich bleibt der Blick auf die Porta Nigra erhalten. So entsteht nicht nur ein Objekt zur Informationsvermittlung, sondern ein Ort des Austauschs.
Die Realisierung verdankt sich der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen der Hochschule, den Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Trier – insbesondere Rita Märzheuser und Lea Schons vom Amt für Stadt- und Verkehrsplanung – und der Firma Schneider Metallbau, die den Entwurf mit hoher handwerklicher Qualität umsetzte. Allen Beteiligten gilt ein herzlicher Dank für die engagierte Zusammenarbeit auf dem Weg von der studentischen Idee zum gebauten Begegnungsort.

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