Im Mittelpunkt des Austauschs standenThemen wie Circular Engineering, Umwelttechnologien, Energie, Biomasse, Künstliche Intelligenz, Robotik, Life Sciences und anwendungsorientierte Forschung. Der Umwelt-Campus Birkenfeld bietet dafür mit seinem langjährigen Profil als nachhaltigkeitsorientierter Hochschulstandort und seiner interdisziplinären Forschungs- und Laborinfrastruktur zahlreiche Anknüpfungspunkte.
Nach einer Begrüßung und einer Vorstellung des Umwelt-Campus erhielten die Gäste der FHNW zunächst einen Einblick in das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement IfaS sowie in das Themenfeld Biomasse und Kulturlandschaftsentwicklung. Im weiteren Verlauf des Besuchs standen mehrere Labor- und Projektvorstellungen auf dem Programm, darunter das Self Driving Labor, das KI-Labor, das Technikum, Aktivitäten im Rahmen des Interreg Oberrhein Robot Hub, die Energietechnik, die Pharmazeutische Technologie sowie Forschungsbereiche rund um Bioreaktor- und Metallpulververdüsungstechnologien.
Der Besuch diente dem gegenseitigen Kennenlernen und dem fachlichen Austausch über die Frage, wie Nachhaltigkeit und Umweltorientierung strukturell in einer Hochschule verankert und zugleich in Forschung, Ausbildung und Transfer praktisch umgesetzt werden können.
Abgeschlossen wurde der Besuch mit einer Führung über den Umwelt-Campus. Dabei erhielten die Gäste weitere Einblicke in die nachhaltige Campusinfrastruktur.
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