Hochschule Trier

Geschäftsführerin von TriRhenaTech zu Besuch an der Hochschule Trier

Eine Gruppe von Besucherinnen und Besuchern steht in einem Laborraum, während zwei Frauen in der Mitte Unterlagen oder Exponate austauschen.
Foto: Lisa Lill-Kochems

Am 4. Mai empfing die Hochschule Trier die Geschäftsführerin von TriRhenaTech e.V., Frau Anne Lienhart, zu einem Austausch über die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit im trinationalen Netzwerk.

Die Hochschule Trier ist seit 2019 Mitglied in TriRhenaTech, einem Verein der die Hochschulen für angewandte Wissenschaften aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz am Oberrhein zusammenbringt und darauf abzielt, den Austausch in der Lehre, Forschung und Innovation zwischen den Partnern zu stärken und gemeinsame grenzüberschreitende Projekte anzustoßen. Im Zentrum des Besuchs standen deshalb strategische Perspektiven für weitere gemeinsame Projekte sowie die Stärkung des grenzüberschreitenden Wissens- und Innovationstransfers – dies auch im Kontext der neuen EU-Förderperiode ab 2028 bis 2034. Darüber hinaus galt es, Zukunftsperspektiven für das gemeinsame EU-Projekt TrinTEd. Trinational technical Education auszuloten, das durch die Europäische Union im Rahmen des Programms Interreg Oberrhein aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert wird und seit 2023 gezielt die Zusammenarbeit in Bildung, Forschung und Innovation im Oberrheingebiet fördert.

Im Rahmen ihres Besuchs lernte Frau Lienhart erstmalig alle drei Campus der Hochschule Trier kennen: Der Auftakt erfolgte am Campus Gestaltung, es folgte der Hauptcampus Schneidershof und der Umwelt-Campus Birkenfeld (UCB). Am UCB fand nach einem informativen Rundgang durch die Labore ein gelungener Abschluss im Rahmen einer gemeinsamen Grillrunde bei sommerlichen Temperaturen statt, die Raum für persönliche Gespräche in angenehmer Atmosphäre bot. An allen Stationen präsentierte sich die Hochschule als vielseitige und leistungsstarke Partnerin in zentralen Zukunftsfeldern wie Künstliche Intelligenz, nachhaltige Technologien, Digitalisierung, Gestaltung und Ingenieurwissenschaften.

In Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Forschung und Lehre wurden vielfältige Anknüpfungspunkte für eine intensivere Kooperation identifiziert. Ziel ist es, Kompetenzen zu bündeln, Synergien zu nutzen und gemeinsame Initiativen in Forschung, Lehre und Transfer mit Deutschland, Frankreich und der Schweiz weiter auszubauen.

Im Rahmen des Besuchs überreichte Präsidentin Schumann die frisch erschienene Imagebroschüre der Hochschule Trier an Frau Lienhart. Damit unterstrich die Hochschule ihre strategische Ausrichtung und ihre Ambition, sich im internationalen Netzwerk noch stärker zu positionieren.

Als Teil des trinationalen Netzwerks TriRhenaTech engagiert sich die Hochschule Trier gemeinsam mit Hochschulen für angewandte Wissenschaften am Oberrhein für die Sichtbarkeit von Technologien, Ideen und Talenten sowie für die Stärkung des grenzüberschreitenden Austauschs. In diesem Kontext bietet das Netzwerk eine zentrale Plattform für Kooperationen zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Gesellschaft. 

Besucherinnen betrachten gerahmte Fotografien an einer weißen Ausstellungswand; darunter liegen Bücher und Publikationen auf einem langen Tisch.
Foto: Eva Klos
Zwei Personen stehen in einem Techniklabor an einem Tisch und begutachten gemeinsam eine elektronische Komponente; im Vordergrund liegen Kamera, Kabel und technische Geräte.
Foto:Eva Klos
Mehrere Personen stehen in einer hellen Industriehalle um einen humanoiden Roboter, während ein Mann links die Vorführung erklärt.
Foto: Lisa Lill-Kochems
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