Qualitätsverständnis und Qualifikationsprofil der Hochschule Trier

Qualität in Studium und Lehre, Forschung und Entwicklung sowie in der Verwaltung sind für unsere Hochschule zentrale Zielsetzungen, die sich im Leitbild und daraus abgeleitet im Hochschulentwicklungsplan ausprägen. Ein umfassend angelegter Diskurs mit allen Hochschulmitgliedern im Rahmen der Entwicklung dieser strategischen Instrumente bildet die Basis für die aktive Gestaltung der Qualitäts- und Hochschulentwicklung.

Wir verstehen unter guter Qualität in Studium und Lehre die

  • studierendenzentrierte Vermittlung von Fach-, Methoden- und Problemlösekompetenzen auf der Basis der angewandten Wissenschaften, Künste und der Anforderungen der Berufspraxis;
  • Förderung der Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden;
  • Schaffung eines dem Studienerfolg förderlichen Studienumfelds.

Diese Ziele verfolgen wir vom Beginn der Studienwahl bis zum Eintritt in Beruf, Kunst und Wissenschaft.

Die stringente Umsetzung unserer strategischen Ziele sichern wir durch ein nachhaltiges Qualitätsmanagementsystem in Studium und Lehre, dessen Leistungsfähigkeit mit der 2017 verliehenen Systemakkreditierung bestätigt wurde. Prozesse und Verfahren werden hinsichtlich Effizienz und Leistungsfähigkeit kontinuierlich vorangetrieben, um die Qualität unserer Studiengänge auf einem hohen Standard weiterzuentwickeln. Dies spiegelt sich im Qualifikationsprofil der Hochschule wider:

Qualifikationsprofil der Hochschule Trier

Die Hochschule Trier als anwendungsorientierte Bildungs- und Forschungseinrichtung mit internationaler Ausrichtung und regionaler Verwurzelung begleitet ihre Studierenden bei der Entwicklung eines zukunftsorientierten Kompetenzportfolios, das neben disziplinspezifischen auch interdisziplinäre und überfachliche Aspekte beinhaltet. Für das Qualifikationsprofil der Studierenden bedeutet dies

  • aktuelle fachliche, persönliche und methodische Kompetenzen aufzubauen,
  • Schlüsselkompetenzen zu entwickeln sowie
  • befähigt zu sein, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

Innovative Lehr- und Lernformen fördern die Studierenden bei der eigenverantwortlichen und individuellen Gestaltung ihres Studiums. Praxisbezug und Interdisziplinarität sind Kernelemente der Lehre. Absolventinnen und Absolventen können Aufgaben in ihrer Fachdisziplin fachlich fundiert und interdisziplinär bearbeiten, sich auf neue Aufgaben einstellen sowie sich das dazu notwendige Wissen eigenverantwortlich aneignen.
Die fachliche und methodische Ausgestaltung der Studiengänge in Form der Entwicklung eines konkreten Qualifizierungsziels auf dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Kunst orientiert sich an diesen übergreifenden Prämissen.