Coronavirus: Auswirkungen auf den Hochschulbetrieb

  • Die Regelstudienzeit soll in RLP rückwirkend zum 01.01.2020 coronabedingt für alle Bachelor-, Master- und Diplomstudiengänge um ein Semester verlängert werden.

  • Das Wintersemester startet am 28. September 2020. Geplant ist ein Mix aus Präsenz- und Online-Lehre. Infos zu den aktuellen Planungen für das Wintersemester finden Sie hier.
  • Klausuren finden unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln statt.
  • Studierenden aus Luxemburg, das erneut als Risikogebiet eingestuft wurde, ist die Einreise nach Deutschland zu Studienzwecken (inklusive Prüfungen) möglich.

  • Die Gebäude der Hochschule sind von Mo bis Do von 09.00 bis 15.00 Uhr, Fr von 09.00 bis 12.00 Uhr eingeschränkt nach Terminvereinbarung geöffnet.

  • In der Mensa werden Gerichte zum Mitnehmen angeboten.
  • Die für das Sommersemester 2020 geplanten Hochschulwahlen werden auf das Wintersemester 2020/2021 verschoben.
  • Öffentliche Veranstaltungen an der Hochschule werden bis 31.08.2020 nicht stattfinden.
  • Home-Office kann weiterhin ermöglicht werden. Schicht-/Teammodelle mit abwechselnder Anwesenheit und Home-Office-Tätigkeit erscheinen mit Blick auf die derzeit geringen Infektionszahlen nicht mehr zwingend erforderlich. Anträge auf Home-Office sind mit dem Vorgesetzten abzuklären.
  • Urlaub aus dem Urlaubsjahr 2019 verfällt erst am 31.12.2020.

Nähere Informationen finden Sie in den FAQs.

Aktuelle Mitteilungen der Hochschulleitung

03. Juli 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Innenministerium hat uns heute Morgen darüber unterrichtet, wie es bezüglich der dienst- und arbeitsrechtlichen Regelungen ab dem 04.07.2020 weitergeht.

Ein Thema mit hoher Relevanz ist das Thema Home-Office.

Aufgrund der Kurzfristigkeit der Übermittlung des Schreibens gilt die bisherige Regelung bezüglich Home-Office bei uns an der Hochschule bis Ende nächster Woche, d.h. bis zum 10.07.2020.

Die neue Regelung besagt, dass Telearbeit, Heimarbeit oder mobiles Arbeiten weiterhin ermöglicht werden kann. Schicht-/Teammodelle mit abwechselnder Anwesenheit und Homeoffice-Tätigkeit erscheinen mit Blick auf die derzeit geringen Infektionszahlen aber nicht mehr zwingend erforderlich. Diese neue und angepasste Regelung gilt bis zum 16. August 2020.

Somit bestehen nun neue und in wesentlichen Teilen geänderte Rahmenbedingungen des Landes für Telearbeit, Heimarbeit oder mobiles Arbeiten, für die sich die bisherigen Regelungen nicht einfach fortsetzen lassen. Bitte klären Sie Ihre Anträge auf Home-Office mit Ihrem Vorgesetzten ab und reichen Sie diese neu in der für Sie zuständigen Personalabteilung ein, damit diese im Zustimmungsverfahren an die zuständigen Personalvertretungen weitergeleitet werden können.

Aufgrund der derzeit geringen Infektionszahlen können Beschäftigte aus Risikogruppen auf Wunsch ebenfalls unter Beachtung der Arbeitsschutz- und Hygienestandards ihre Tätigkeit vor Ort wieder aufnehmen. Folgeanträge auf Home-Office für den Zeitraum nach dem 03.07.2020 sind auch hier nach Abstimmung mit dem Vorgesetzten zu stellen.

Für Beschäftigte aus Risikogruppen wird auf Anfrage eine spezifische Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes vorgenommen.

Für viele von Ihnen beginnt nun die Ferien- und Urlaubszeit, für die wir Ihnen erholsame Tage wünschen. Vor allen Dingen wünschen wir Ihnen Gesundheit und Kraft und eine Zeit mit schönen Erlebnissen.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Dorit Schumann
Claudia Hornig
Prof. Dr. Marc Regier
Prof. Dr. Stefan Diemer

 

 

15. Juni 2020

Liebe Studierende,

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass es über den Studienkredit hinausgehend in Kürze eine weitere Hilfe aus dem Bund für Studierende geben wird: Die Überbrückungshilfe für Studierende soll noch in dieser Woche zur Verfügung stehen.

Damit Sie sich auf eine Antragstellung vorbereiten können, senden wir Ihnen hiermit den Link zu den Internet-Seiten des BMBF, auf denen die Überbrückungshilfe erklärt wird: https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zur-ueberbrueckungshilfe-fuer-studierende-11509.html

Sie finden in dem Link ausführliche Informationen, wie

  • Wer antragsberechtigt ist (Studierende „nachweislich in einer Corona-bedingten Notlage“)
  • Wie hoch der mögliche Zuschuss ist (bis zu 500 Euro in den Monaten Juni, Juli und August pro Monat, jeweils monatlich zu beantragen)
  • Wie und wo der Antrag gestellt wird (über das Online-Portal www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de, freigeschaltet ab 16.06. um 12 Uhr)
  • Welche Nachweise beigefügt werden müssen (Immatrikulationsbescheinigung, Identitätsnachweis wie Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung, Bankverbindung, Belege zur Dokumentation Ihrer Notlage)
  • Wann der Antrag gestellt wird (bis zum Ende eines Monats)
  • Und weitere Informationen kurz und knapp.

Den Antrag können Sie ab dem 16. Juni 2020 (12.00 Uhr) über das Online-Portal www.überbrückungshilfe-studierende.de stellen. Über das Portal werden die Anträge automatisch an das für zuständige Studierendenwerk weitergeleitet.

Wenn Sie weitere Fragen dazu haben, schauen Sie am besten in die oben angegebenen Seiten des BMBF und wenden Sie sich an das Studiwerk Trier. https://www.studiwerk.de/cms/darlehen_zuschuesse-1001.html

Wir hoffen sehr, dass diese Unterstützungshilfe für einige von Ihnen hilfreich ist und damit die finanzielle Last dieses Semesters etwas abgemildert werden kann. Wir hätten uns eine noch umfangreichere Unterstützung gewünscht, sind aber froh, dass es zumindest diese Zeichen aus dem Bund für Studierende gibt.

Für den weiteren Verlauf des Semesters wünschen wir Ihnen viel Erfolg und Alles Gute.

Mit besten Grüßen aus der Hochschulleitung
Dorit Schumann
Marc Regier
Stefan Diemer
Claudia Hornig

05. Juni 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir hoffen, es geht Ihnen allen gut. Mittlerweile ist auf der einen Seite wieder etwas Alltag eingekehrt, auf der anderen Seite befinden wir uns immer noch in einer sehr außergewöhnlichen Situation.

Wir wollen Sie mit dieser Mail darüber unterrichten, welche neuen Rahmenbedingungen für die nächsten Wochen gelten.

Die Hochschulleitung hat allgemeine Arbeitsschutz- und Hygienestandards sowie Hygienehinweise für Klausuren erarbeitet, die sich momentan in der finalen Abstimmung mit den Personalvertretungen und Beauftragten befinden. Da die Klausuren momentan schon stattfinden, ist der aktuelle Entwurf der Hygienehinweise für Klausuren vorab beigefügt. Gegenüber des Entwurfs, den wir bereits verteilt hatten, haben sich kleine Änderungen ergeben. Bitte beachten Sie unter anderem die Hinweise zum regelmäßigen Lüften, die über die Abstands- und Hygienehinweise hinausgehend wichtig sind, um die Wahrscheinlichkeit zur Verbreitung des Corona-Virus in geschlossenen Räumen zu reduzieren.

Gemäß des Rundschreibens des Innenministeriums vom 03.06.2020 können die bisherigen dienst- und arbeitsrechtlichen Regelungen bis zum 03.07.2020 verlängert werden.

Das bedeutet für Sie im Einzelfall, dass alle genehmigten Anträge auf Home-Office, sofern es keine Änderungswünsche durch den Antragsteller selbst oder durch den Vorgesetzten gibt, bis zum 03.07.2020 gelten. Dieses Vorgehen wurde mit den Personalvertretungen einvernehmlich besprochen.

Fernerhin gilt sowohl für alle Tarifbeschäftigten als auch für alle Beamtinnen und Beamte, dass der Urlaub aus dem Urlaubsjahr 2019 erst am 31.12.2020 verfällt.

Die 8. Corona-Bekämpfungsverordnung sieht neuerdings eine Kontakterfassung vor. Diese Kontakterfassung gilt für alle Personen, die sich außerhalb des eigenen Hausstandes mindestens 15 Minuten gemeinsam in einem Raum befinden. Diese Kontakterfassung beinhaltet Name, Vorname, Anschrift und Telefonnummer. Von den Hochschulangehörigen selbst liegen uns diese Daten vor. Für Prüfungen, Werkstätten, Labore oder Praktika in Präsenz genügt eine Erfassung der Namen in Listen, die anderen Daten können im Bedarfsfall über den Studienservice/Verwaltungs-DV ermittelt werden. Für die Besucherinnen und Besucher der Serviceeinrichtungen, Sekretariate etc. haben wir ein entsprechendes Formular für Sie vorbereitet, das wir Ihnen im Anhang beifügen. Bitte achten Sie darauf, dass die Erfassungsblätter nur für die Erfassungszwecke einsehbar sind und nicht für unbefugte Dritte. Die Blätter werden jeweils vier Wochen sorgfältig aufgehoben und danach regelmäßig vernichtet. Sofern wir aufgrund der Nachverfolgung von Personengruppen danach gefragt werden, müssen die Kontaktdaten zeitnah zugänglich sein.

Wir danken allen, die weiterhin unermüdlich gemeinsam mit uns den Betrieb unserer Hochschule am Laufen halten und wünschen Ihnen eine gute verbleibende Vorlesungszeit und weiterhin viel Kraft und Gesundheit.

Ihre Hochschulleitung

Claudia Hornig
Prof. Dr. Dorit Schumann
Prof. Dr. Marc Regier
Prof. Dr. Stefan Diemer

 

22. Mai 2020

Liebe Studentinnen und Studenten,

in der vergangenen Woche hatten wir Ihnen unter anderem Hygienehinweise zum Ablauf von Klausuren zukommen lassen (diese sind weiter unten auch nochmals beigefügt). Bezüglich des Punktes „Studierende aus Risikogruppen“ kam es an verschiedenen Stellen zu Nachfragen bezüglich des Prozederes, die wir mit dieser Mail adressieren möchten: 

Im Falle eines ärztlich begründeten Bedarfs des/der Studierenden stellt der/die Studierende seinen Antrag für eine individuelle Prüfungslösung mit dem zugehörigen ärztlichen Nachweis so früh wie möglich an den Studienservice in Trier bzw. an das Prüfungsamt in Birkenfeld und den zuständigen Fachbereich/Lehrenden.

Herr Prof. Rieder als Beauftragter für Studierende mit Behinderung und chronischer Krankheit kann bei Fragen zusätzlich beratend kontaktiert werden. Bitte beachten Sie aber, dass dies nicht den offiziellen Antrag bezüglich der Risikogruppe an das Prüfungsamt und den Fachbereich/Lehrenden ersetzt.

Mit besten Grüßen

Ihre Hochschulleitung

Prof. Dr. Dorit Schumann (Präsidentin)     
Prof. Dr. Marc Regier (VP Studium und Lehre)       
Prof. Dr. Stefan Diemer (VP Forschung)
Claudia Hornig (Kanzlerin)

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Hygienehinweise zum Ablauf von Klausuren (und Klausureinsichten)

  • Auch für Prüfungen in Präsenz gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln, insbesondere zu Abstand sowie regelmäßiges Händewaschen.
  • Für Studierende aus Risikogruppen (ärztlicher Nachweis erforderlich) sollen im Falle eines ärztlich begründeten Bedarfs auf Anfrage des Studierenden individuelle Lösungen (z.B. getrennter Raum) gesucht werden.
  • Auf dem Weg zu den Klausuren und vor dem Klausurraum sollen Abstandsmarkierungen sowie Plakate auf den Sicherheitsabstand hinweisen. Dieser Mindestabstand ist einzuhalten. Gruppenbildung ist zu vermeiden. Weiterhin ist auf dem Weg zu den Klausuren, in den Klausurvorräumen sowie auf dem Weg vom Vorraum bis zum Sitzplatz eine selbst mitzubringende Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies gilt auch bei der Klausurabgabe und dem Verlassen des Raums.
  • Klausuren liegen vor dem Einlass der Studierenden an den Sitzplätzen oder sind von den Studierenden in der Nähe des Einlasses zum Platz mitzunehmen.
  • Die Klausuren sind bei der Abgabe von den Teilnehmenden in einem Abgabekasten abzulegen und sollen vor der Korrektur zunächst für 24 Stunden verwahrt werden.
  • Eine „Einbahnregelung“ für Ein-/Ausgang soll vorgesehen und markiert werden.
  • Während der Prüfung kann auf eine Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden.
  • Bei Fragen des Studierenden / Antworten des Prüfenden ist von beiden Seiten eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Die Aufsichtspersonen können entscheiden, Fragen nur an am Pult mit Schutzwand („Spuckschutz“) zuzulassen.
  • Essen im Klausurraum ist nicht erlaubt (Ausnahmen bei medizinischer Notwendigkeit).
  • Eine besondere Reinigung/Desinfektion der Tische muss nicht erfolgen. Desinfektionsmittel für Hände und Flächen soll den Teilnehmenden/Aufsichtsführenden bereitgestellt werden. Die Anfrage erfolgt durch die Fachbereiche bei der Betriebstechnik.
  • Nach der Klausur verlassen alle möglichst zügig den Raum, das Gebäude und den Campus. Auch nach der Klausur müssen Gruppenbildungen auf dem Campus vermieden werden.
  • Die Hygienehinweise zum Ablauf von Klausuren sind entsprechend ebenfalls für die Einsichtnahme von Prüfungen gültig.
18. Mai 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studentinnen und Studenten,

wir hoffen, dass es Ihnen gesundheitlich und auch persönlich gut geht.

Mit dieser Mail sprechen wir Ihnen nochmals unseren Dank aus, dass dieses Semester trotz der besonderen Rahmenbedingungen als Semester der weitgehenden Fernlehre stattfinden kann. Dass diese Umstellung weitgehend gelungen ist, verdanken wir Ihnen als Lehrende und Studierende sowie den Serviceeinheiten der Hochschule. Wir wollen Sie ermuntern, die verbleibenden Wochen des Sommersemesters an diesen Lehr- und Lernformaten weiterhin so engagiert festzuhalten.

In der vergangenen Woche konnten wir in Rheinland-Pfalz beobachten, dass das gemeinsame Leben in Zeiten von Corona zunehmend geöffnet wird und dies wird sich nach den Plänen der Landesregierung fortsetzen. Die sinkende Zahl der Erkrankungen in Deutschland und Rheinland-Pfalz ist ein ermutigendes Zeichen – und wir haben als Hochschule unseren Beitrag leisten können. Als Beschäftigte und Studierende der Hochschule Trier hat jede Einzelne und jeder Einzelne einen Anteil daran und auch dafür wollen wir Ihnen mit dieser Nachricht unseren Dank aussprechen. Nun öffnen sich die Bundesländer in Deutschland zunehmend und die europäischen Grenzen ebenso. Da viele unserer Studierenden aus Luxemburg kommen, ist diese Grenzöffnung für uns besonders wichtig.

In der Hochschulleitung der Hochschule Trier wollen wir, auch gemeinsam mit den anderen Hochschulen in Rheinland-Pfalz, unserer Verantwortung weiterhin nachkommen. Über das gesamte Sommersemester hinweg werden wir an dem Konzept der digitalen Lehre und des Distance Learning festhalten. So haben wir es auch im Senat angekündigt und mit den Dekanen der Fachbereiche besprochen. Da an Hochschulen Studierende und Lehrende aus unterschiedlichen Bundesländern und Ländern zusammen kommen, überdurchschnittlich viel reisen und soziale Kontakte haben und häufig in Wohngemeinschaften zusammen leben, ist die Möglichkeit einer Verbreitung des Corona-Virus im Vergleich zu anderen Organisationen als relativ hoch einzustufen. Aus diesem Grund wollen wir mit weiteren Öffnungen noch abwarten.

Dies bedeutet, dass durch die Hochschulleitung genehmigte Präsenzveranstaltungen in Laboren, Werkstätten und Praktika stattfinden können, sofern Abstands- und Sicherheitsregeln eingehalten werden. Vorlesungen, Übungen und Seminare werden weiterhin nicht in Präsenz an der Hochschule stattfinden. Die Gebäude sind weiterhin geschlossen und nur an bekannten Eingängen zugänglich. Sie müssen sich weiterhin anmelden, um an die Hochschule zu kommen und dort an Veranstaltungen teilzunehmen oder unsere Serviceeinheiten zu besuchen.

Öffentliche Veranstaltungen sind bis zum 31.08.2020 nicht erlaubt. Gäste dürfen nur dann an die Hochschule kommen, wenn es sich um Anhörungen bei Berufungsverfahren, Einstellungen, kleinere Besprechungen mit Anmeldung oder andere erforderliche Besuche handelt, die nicht über ein Online-Format erfolgen können.

Wir nutzen die freien Räumlichkeiten, um Prüfungen des Wintersemesters nachzuholen, Klausureinsichten durchzuführen und Klausuren für das Sommersemester zu planen. Dies bindet mit Abstandsregelungen erhebliche räumliche und personelle Kapazitäten. Für die Durchführung der Prüfungen und Klausureinsichten wurde ein Hygiene- und Sicherheitskonzept erstellt, das auch die besonderen Regelungen bei Prüfungen umfasst. Das umfassendere Hygiene- und Sicherheitskonzept liegt im Entwurf auch bereits vor und befindet sich derzeit in der hochschulinternen Abstimmung. Den aktuellen Stand der Hygienehinweise zum Ablauf von Klausuren und Klausureinsichten haben wir ans Ende dieser Mail angefügt.

Die wöchentlichen Treffen mit Studierendenvertretungen sind für uns wichtig, um hochschulübergreifende Fragen aus Studium und Lehre zu besprechen. Aus diesem Grund wollen wir die Mailadresse für Fragen im Zusammenhang mit Corona, die Sie lieber an Studierende richten wollen, an dieser Stelle nochmals benennen: studentischeanliegen(at)hochschule-trier.de 

Zugleich ist weiterhin die Mailadresse aktiv, unter der Sie als Beschäftigte und Studierende alle Fragen rund um Organisation, Gesundheitsfragen, Studium und Lehre, Forschung, Internationales usw. unter den besonderen Corona-Bedingungen an uns senden können: infogesundheit(at)hochschule-trier.de

Zudem stehen die Beauftragten und Personalräte für Fragen zur Verfügung. Weitere Links, Kontakte und Beantwortung von Fragen finden Sie auf der bekannten Internet-Seite: https://www.hochschule-trier.de/hochschule/aktuelles/informationen-zum-corona-virus

Homeoffice kann weiterhin verstärkt ermöglicht werden. Um eine ausreichende Präsenz vor Ort sicherzustellen, bieten sich weiterhin Schicht- bzw. Teammodelle an. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 07.06.2020.

Aus der Digitalen Lehre, Distance Learning, Gremiensitzungen unter Einsatz von Videokonferenzsystemen können wir in die Zukunft sicherlich auch positive Erfahrungen mitnehmen. Eine Fragerunde mit Studierenden des ersten Semesters hat beispielsweise in der vergangenen Woche trotz der Entfernung über Videokonferenz zu einer besonderen Nähe durch die individuellen Fragen geführt.

Wir sind und bleiben eine Präsenzhochschule mit persönlichen Kontakten. Aus diesem Grund ist es uns wichtig, zur Präsenz des Lernens, Lehrens und Forschens zurückzukehren, sobald es die Rahmenbedingungen erlauben. Mit dieser Perspektive blicken wir auf das Wintersemester, das sicherlich unter besonderen Regelungen zu Abstand und Sicherheit, aber dennoch – so hoffen wir – zumindest teilweise vor Ort an der Hochschule stattfinden wird. Dies setzt voraus, dass keine weiteren Ausbreitungen des Corona-Virus erfolgen, die nochmals breitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens erfordern.

Anbei senden wir noch den Link zu einem Video, das wir vor einiger Zeit aufgenommen haben, um auch einen persönlichen Gruß an Sie zu richten. Es war zunächst für Studierende (im ersten Hochschulsemester) gedacht, richtet sich aber an alle Hochschulmitglieder: https://www.hochschule-trier.de/studium/willkommen

Wir wünschen Ihnen einen guten Verlauf des Semesters, Gesundheit und alles Gute

Ihre Hochschulleitung

Prof. Dr. Dorit Schumann (Präsidentin)     
Prof. Dr. Marc Regier (VP Studium und Lehre)       
Prof. Dr. Stefan Diemer (VP Forschung)
Claudia Hornig (Kanzlerin)

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Hygienehinweise zum Ablauf von Klausuren (und Klausureinsichten)

  • Auch für Prüfungen in Präsenz gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln, insbesondere zu Abstand sowie regelmäßiges Händewaschen.
  • Für Studierende aus Risikogruppen (ärztlicher Nachweis erforderlich) sollen im Falle eines ärztlich begründeten Bedarfs auf Anfrage des Studierenden individuelle Lösungen (z.B. getrennter Raum) gesucht werden.
  • Auf dem Weg zu den Klausuren und vor dem Klausurraum sollen Abstandsmarkierungen sowie Plakate auf den Sicherheitsabstand hinweisen. Dieser Mindestabstand ist einzuhalten. Gruppenbildung ist zu vermeiden. Weiterhin ist auf dem Weg zu den Klausuren, in den Klausurvorräumen sowie auf dem Weg vom Vorraum bis zum Sitzplatz eine selbst mitzubringende Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies gilt auch bei der Klausurabgabe und dem Verlassen des Raums.
  • Klausuren liegen vor dem Einlass der Studierenden an den Sitzplätzen oder sind von den Studierenden in der Nähe des Einlasses zum Platz mitzunehmen.
  • Die Klausuren sind bei der Abgabe von den Teilnehmenden in einem Abgabekasten abzulegen und sollen vor der Korrektur zunächst für 24 Stunden verwahrt werden.
  • Eine „Einbahnregelung“ für Ein-/Ausgang soll vorgesehen und markiert werden.
  • Während der Prüfung kann auf eine Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden.
  • Bei Fragen des Studierenden / Antworten des Prüfenden ist von beiden Seiten eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Die Aufsichtspersonen können entscheiden, Fragen nur an am Pult mit Schutzwand („Spuckschutz“) zuzulassen.
  • Essen im Klausurraum ist nicht erlaubt (Ausnahmen bei medizinischer Notwendigkeit).
  • Eine besondere Reinigung/Desinfektion der Tische muss nicht erfolgen. Desinfektionsmittel für Hände und Flächen soll den Teilnehmenden/Aufsichtsführenden bereitgestellt werden. Die Anfrage erfolgt durch die Fachbereiche bei der Betriebstechnik.
  • Nach der Klausur verlassen alle möglichst zügig den Raum, das Gebäude und den Campus. Auch nach der Klausur müssen Gruppenbildungen auf dem Campus vermieden werden.
  • Die Hygienehinweise zum Ablauf von Klausuren sind entsprechend ebenfalls für die Einsichtnahme von Prüfungen gültig.
07. Mai 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,

am 7.5.2020 hat die Hochschulleitung folgenden Beschluss zu noch stattfindenden Prüfungen im Sommersemester 2020 gefasst:

  • Den Studierenden wird die Teilnahme an den noch stattfindenden Prüfungen des Sommersemesters 2020 freigestellt, das heißt auch Pflichtversuche müssen nicht angetreten werden und zählen somit nicht zur Anzahl der gemäß der Prüfungsordnungen möglichen 3 Prüfungsversuche.
  • Angetretene Prüfungen werden gewertet. Die in den Prüfungsordnungen gefassten Regelungen zum Rücktritt bleiben davon unberührt.
  • Schriftliche Ausarbeitungen, wie Seminar-,Studien- oder Abschlussarbeiten bleiben von dieser Regelungen ausgenommen, allerdings soll auf begründeten Antrag eine Fristverlängerung durch die zuständigen Prüfungsausschüsse großzügig geprüft werden.
  • Aus organisatorischen Gründen bleiben die in den Prüfungsordnungen vorgegebenen An/Abmeldefristen zu Prüfungen unverändert.

Davon abweichende Regelung in einzelnen Fachbereichen kann die Hochschulleitung nicht ausschließen, es ergeht aber die dringende Empfehlung der Hochschulleitung an alle Fachbereiche, diese einheitlichen Regelungen anzuwenden.

Dies auch vor dem Hintergrund, dass neben der Hochschulleitung auch die Studierenden aus AStA, Senat und Fachschaften ebenfalls den deutlichen Wunsch einheitlicher Regelungen kommuniziert haben und der Aufwand in den Prüfungsämtern durch abweichende Regelungen sehr viel größer wird.

Mit freundlichen Grüßen

Die Hochschulleitung

Prof. Dr. Dorit Schumann                  
Prof. Dr. Marc Regier               
Prof. Dr. Stefan Diemer           
Claudia Hornig

Hochschule Trier
Trier University of Applied Sciences
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FAQs - Allgemeine Fragen

Gibt es eine zentrale Ansprechstelle für Fragen zum Coronavirus?

Die Hochschule Trier hat eine eigene Arbeits- und Steuerungsgruppe Pandemie (ASP) eingerichtet, die die Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus zentral koordiniert und bezieht dazu ExpertInnen des betriebsärztlichen Dienstes und der Gesundheitsämter mit ein. Sie übernimmt auch die Abstimmung mit den Landesministerien und anderen öffentlichen Einrichtungen.

Wenn Sie Fragen haben rund um die Auswirkungen von Corona auf den Hochschulbetrieb, auch Studium und Lehre betreffend, können Sie diese an infogesundheit(at)hochschule-trier.de richten.

Sollten Sie Fragen haben, die Sie lieber an Studierende richten wollen, so schreiben Sie eine Mail an: studentischeanliegen(at)hochschule-trier.de  Gerne helfen Ihnen die studentischen Vertreterinnen und Vertreter aus dem Senat, AStA, StuPa und den Fachbereichsräten weiter.

Und auch Ihre Fachbereiche, die Lehrenden, Dekane und Studiengangsleitungen können Sie wie üblich kontaktieren, wenn es sich um Fragen handelt, die Ihren Studiengang direkt betreffen.

Auch das Gleichstellungsbüro bietet einen telefonischen Service an. Das „Offene Ohr des Gleichstellungsbüros während Corona“ finden Sie unter: www.hochschule-trier.de/hochschule/organisation/serviceeinrichtungen/gsb/offenes-ohr-corona

Das Landesinformationsportal zum Coronavirus erreichen Sie unter: https://corona.rlp.de/de/startseite/

Diese Hotlines können helfen: https://corona.rlp.de/de/service/hotlines/

 

Wen kann ich bei Sorgen und Ängsten rund um das Coronavirus ansprechen?

Angesichts der mit der Verbreitung des Coronavirus einhergehenden aktuellen Situation bietet das Gleichstellungsbüro einen neuen telefonischen Service an:

Jeden Montag bis Donnerstag, jeweils zwischen 14.00 und 16.00 Uhr, sind Thorsten Wulf (06782 – 17 2618) und Anne Müller (06782 – 17 1937) telefonisch erreichbar, um Studierenden und Beschäftigten ein offenes Ohr zu schenken. Die beiden Ansprechpersonen können z. B. bei folgenden Themen und Fragen begleiten:

  • Neue Herausforderungen in Bezug auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Studium
  • Strukturierung des neuen (Lern-)Alltags
  • Generelle Sorgen in Bezug auf das Studium
  • Wie gehe ich mit Einsamkeit um?
  • Wie kann ich mich in der WG abgrenzen?
  • Wie kann ich mit neuen Konflikten in WG/Familie/Partnerschaft umgehen?
  • Wie finde ich Entspannung in solch aufregenden Zeiten?

Kontakt: Offenes Ohr des Gleichstellungsbüros während der Corona-Zeit
Wann? Montag- Donnerstag, jeweils 14.00 -16.00 Uhr
Wie? Telefonisch
Wer? Thorsten Wulf (06782 – 17 2618) und Anne Müller (06782 – 17 1937)
Weitere Informationen: www.hochschule-trier.de/hochschule/organisation/serviceeinrichtungen/gsb/offenes-ohr-corona

Was tut die Hochschule, um Beschäftigte, Studierende und Besucher der Hochschule zu schützen?

Die Hochschule setzt die Empfehlungen seitens des Bundes und des Landes sowie des Robert-Koch-Instituts zeitnah um. Dazu gehören insbesondere generelle Schutz- und Hygienemaßnahmen sowie die Abstimmung weiterer Maßnahmen in den Bereichen Arbeitsschutz, Studium und Lehre, Dienstreisen und Publikumsverkehr.

Folgenden Maßnahmen sind zu beachten:

  1. Kontakte auf ein Minimum reduzieren
  2. Abstand halten (mind. 1,5m zu anderen Menschen)
  3. Gute Händehygiene: regelmäßig und gründlich Hände waschen mit Wasser und Seife
  4. Einhalten von Husten- und Niesregeln
    • Beim Husten oder Niesen mindestens 1,5 Meter Abstand von anderen Menschen halten und sich wegdrehen.
    • In die Armbeuge husten oder niesen oder ein Einwegtaschentuch benutzen - nur einmal verwenden und anschließend in einem Mülleimer entsorgen. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.
    • Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen
  5. Hände vom Gesicht fernhalten
  6. Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmasken) im öffentlichen Raum
  7. Arbeitsplatz reinigen, wenn Sie ihn mit anderen Personen teilen (z.B. Tastaturen)
  8. Räume regelmäßig lüften

Grundsätzlich ist aktuell ein Kontakt per Telefon oder E-Mail einem persönlichen Kontakt vorzuziehen. In jeder Beratungseinrichtung der Hochschule stehen entsprechende Formate zur Verfügung.

Die allgemeinen Vorkehrungen zur Vermeidung einer Ansteckung sind zu beachten.

 

 

Für wen gilt die Kontakterfassung?

Seit dem 27. Mai 2020 gilt in Rheinland-Pfalz eine Pflicht zur Kontakterfassung. An der Hochschule muss die Kontaktnachverfolgbarkeit bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen sichergestellt werden. Darüber hinaus werden alle externen Besucherinnen und Besucher der Hochschule erfasst. Dazu steht ein Formular zu Verfügung.

FAQ - Studierende

Wie und wann finden Lehrveranstaltungen statt?

Ein Großteil der Lehrveranstaltungen wurde im gesamten Sommersemester in digitaler Form durchgeführt oder ins Wintersemester verschoben.

Für das Wintersemester 2020/21 ist ein Mix aus Präsenz- und Online-Lehre geplant. Wir werden Sie auf dieser Webseite immer über die aktuellen Planungen informieren. Bitte beachten Sie stets auch die aktuellen Hinweise der Fachbereiche z.B. auf den Webseiten, in stud.ip oder OLAT.

Finden Prüfungen an der Hochschule statt?
  • Prüfungen, die ausgefallen sind oder verschoben wurden, werden nachgeholt.  Wenn dadurch irgendwelche Fristen verstreichen, werden diese verschoben, so dass den Studierenden dadurch soweit möglich keine Nachteile entstehen.
  • Prüfungen in Präsenz (Klausuren) finden unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln statt und müssen von der Hochschulleitung genehmigt werden (siehe FAQ "Welche Hygienehinweise sind bei Klausuren zu beachten?"). Die Lehrenden sind besonders dazu aufgefordert, ggfs. alternative Prüfungsformen wie Haus- und Seminararbeiten oder mündliche Prüfungen anzubieten.
  • Mündliche Individualprüfungen in Präsenz (unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln) als auch mündliche Prüfungen über Videokonferenzsysteme können grundsätzlich stattfinden und sind genehmigt.

 

Bei Fragen können Sie Ihren Fachbereich, die Lehrenden, Dekane und Studiengangsleitungen kontaktieren.

Hat Corona Auswirkungen auf die Regelstudienzeit?

In Rheinland-Pfalz soll die Regelstudienzeit für alle Bachelor-, Master- und Diplomstudiengänge rückwirkend zum 1. Januar 2020 um ein Semester verlängert werden. Dies schafft für den weiteren Verlauf des Studiums vergleichbare Rahmenbedingungen für alle Studierenden und ein wenig mehr finanzielle Sicherheit, z. B. mit Blick auf die BAföG Zahlungen. Details dazu werden in den kommenden Wochen folgen. 

Welche Regelungen gelten für die Prüfungsversuche im Sommersemester 2020?

Am 7.5.2020 hat die Hochschulleitung folgenden Beschluss zu noch stattfindenden Prüfungen im Sommersemester 2020 gefasst:

  • Den Studierenden wird die Teilnahme an den noch stattfindenden Prüfungen des Sommersemesters 2020 freigestellt, das heißt auch Pflichtversuche müssen nicht angetreten werden und zählen somit nicht zur Anzahl der gemäß der Prüfungsordnungen möglichen 3 Prüfungsversuche.
  • Angetretene Prüfungen werden gewertet. Die in den Prüfungsordnungen gefassten Regelungen zum Rücktritt bleiben davon unberührt.
  • Schriftliche Ausarbeitungen, wie Seminar-,Studien- oder Abschlussarbeiten bleiben von dieser Regelungen ausgenommen, allerdings soll auf begründeten Antrag eine Fristverlängerung durch die zuständigen Prüfungsausschüsse großzügig geprüft werden.
  • Aus organisatorischen Gründen bleiben die in den Prüfungsordnungen vorgegebenen An/Abmeldefristen zu Prüfungen unverändert.

Dieser „Eilbeschluss der Präsidentin" gilt, sofern die Prüfungsausschüsse in einzelnen Fachbereichen keine abweichenden Regelungen getroffen haben.

Kann ich aus Luxemburg zur Hochschule kommen?

Luxemburg wurde erneut als Corona-Risikogebiet eingestuft. Personen, die zu Berufs- oder Studienzwecken (inklusive Prüfungen) die Grenze nach Rheinland-Pfalz passieren müssen, können dies nach der gültigen rheinland-pfälzische Corona-Bekämpfungsverordnung auch weiterhin tun und sind momentan nicht von weiteren Auflagen wie Quarantäne oder Tests betroffen.

Aktuell finden darüber hinaus auch keine Grenzkontrollen statt oder sind geplant. Sollte sich das ändern, dienen Dienst- oder Studierendenausweis der Hochschule Trier als Nachweis des Studierenden-oder Beschäftigtenstatus. Beachten Sie, dass sich die Situation kurzfristig ändern kann und beachten Sie die jeweils aktuellen Empfehlungen des Auswärtigen Amtes.

Welche Hygienehinweise sind bei Klausuren zu beachten?

Hygienehinweise zum Ablauf von Klausuren (und Klausureinsichten), Stand: 15.06.2020

  • Auch für Prüfungen in Präsenz gelten die allgemeinen Hygienehinweise, insbesondere zu Abstand, Handhygiene und Lüften.
  • Im Falle eines begründeten Bedarfs (ärztlicher Nachweis erforderlich) sollen auf Anfrage des Studierenden individuelle Prüfungslösungen (z.B. getrennter Raum) gesucht werden. Ein Antrag auf individuelle Prüfungslösung aufgrund eines begründeten Bedarfs ist mit dem entsprechenden ärztlichen Nachweis über den Studienservice in Trier bzw. das Prüfungsamt am UCB an den Prüfungsausschuss des jeweiligen Fachbereichs zu richten.  
  • Auf dem Weg zu den Klausuren und vor dem Klausurraum sollen Abstandsmarkierungen sowie Plakate auf den Sicherheitsabstand hinweisen. Dieser Mindestabstand ist einzuhalten. Gruppenbildung ist zu vermeiden. Weiterhin ist auf dem Weg zu den Klausuren, in den Klausurvorräumen sowie auf dem Weg vom Vorraum bis zum Sitzplatz eine selbst mitzubringende Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies gilt auch bei der Klausurabgabe bis zum Verlassen des Gebäudes.
  • Klausuren liegen vor dem Einlass der Studierenden an den Sitzplätzen oder sind von den Studierenden in der Nähe des Einlasses zum Platz mitzunehmen.
  • Die Klausuren sind bei der Abgabe von den Studierenden in einem Abgabekasten abzulegen und sollen vor der Korrektur zunächst für 24 Stunden verwahrt werden.
  • Eine „Einbahnregelung“ für Ein-/Ausgang soll vorgesehen und markiert werden.
  • Während der Prüfung kann auf eine Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden.
  • Bei Fragen des Studierenden / Antworten des Prüfenden ist von beiden Seiten eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Die Aufsichtspersonen können entscheiden, Fragen nur am Pult mit Schutzwand („Spuckschutz“) zuzulassen.
  • Essen im Klausurraum ist nicht erlaubt (Ausnahmen bei medizinischer Notwendigkeit).
  • Eine besondere Reinigung/Desinfektion der Tische muss nicht erfolgen. Desinfektionsmittel für Hände und Flächen soll den Teilnehmenden/Aufsichtsführenden bereitgestellt werden. Die Anfrage erfolgt durch die Fachbereiche bei den zentralen Diensten bzw. bei der Betriebstechnik.
  • Nach der Klausur verlassen alle möglichst zügig den Raum, das Gebäude und den Campus. Auch nach der Klausur müssen Gruppenbildungen auf dem Campus vermieden werden.
  • Die Hygienehinweise zum Ablauf von Klausuren sind entsprechend ebenfalls für die Einsichtnahme von Prüfungen gültig.
Welche Regelungen gelten für Studierende aus Risikogruppen bei Prüfungen?

Für Studierende aus Risikogruppen (ärztlicher Nachweis erforderlich) sollen im Falle eines ärztlich begründeten Bedarfs auf Anfrage des Studierenden individuelle Lösungen (z.B. getrennter Raum) gesucht werden.

Ein Antrag auf individuelle Prüfungslösung aufgrund eines begründeten Bedarfs ist mit dem entsprechenden ärztlichen Nachweis über den Studienservice in Trier bzw. das Prüfungsamt am UCB an den Prüfungsausschuss des jeweiligen Fachbereichs zu richten.  

Wird die Prüfung für Studierende in einem getrennten Raum durchgeführt, soll zusätzlich zu den immer geltenden Hygieneregeln gelten, dass

  • maximal 4 Studierende in einem Raum geprüft werden und
  • mindestens eine Fläche von 10m² pro Person zur Verfügung steht.

Die Regelung umfasst Studierende, die selbst einer Risikogruppe angehören, nicht aber Studierende, die mit Personen aus Risikogruppen zusammenleben.

Hat Corona Auswirkungen auf die BAföG-Zahlungen?

Die Verschiebung des Vorlesungsbeginns wird keine Auswirkungen auf die BAföG-Zahlungen haben. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) berichtet am 25.03.2020:

Das Bundesministerium hat gegenüber den für den BAföG-Vollzug zuständigen Bundesländern und ihren Ausbildungsförderungsämtern klargestellt, dass das BAföG in pandemiebedingten Fallkonstellationen weiterzuzahlen ist. Studierende, Schülerinnen und Schüler, die auf Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) angewiesen sind, sollen keine finanziellen Nachteile erleiden, wenn Ihre Ausbildungsstätte wegen der COVID 19 Pandemie vorübergehend geschlossen oder der Semesterbeginn verschoben wird. BAföG wird bis auf Weiteres weiter gewährt, wenn die Aufnahme oder der Ausbildung vorübergehend Fortsetzung unmöglich ist, weil Schulen oder Hochschulen geschlossen werden oder der Beginn des Sommersemesters 2020 verschoben wird.“

Weitere Informationen und die Regelungen im Einzelnen finden Sie unter:

Elterneinkommen sinkt wegen Corona?

Wenn jetzt, zum Beispiel wegen Kurzarbeit auf Grund der COVID-19-Pandemie, Eltern einen Teil ihres Einkommens verlieren, dann kann das für BAföG-Bezieher berücksichtigt werden. Studierende müssen einen sog. Aktualisierungsantrag stellen, auf dem die Eltern die Angaben zu ihrem Einkommen machen und auch unterschreiben müssen. Weitere Infos unter: www.bafög.de/elterneinkommen-sinkt-wegen-corona-758.php

 

Wo erhalte ich Unterstützung in einer finanziellen Notlage?

Das BMBF stellt eine Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen bereit. Diese beinhaltet zwei Elemente: den KfW-Studienkredit sowie Zuschüsse, die über die Studierendenwerke verteilt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Studienkredit-Überbrückungshilfe durch die KfW

Die Bundesregierung unterstützt Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, mit einem zinslosen Darlehen von bis zu 650 Euro im Monat Darlehen - unabhängig vom Einkommen. Auch laufende KfW-Studienkredite sind ab  01.05.2020 zinslos. Erstmals sind KfW-Kredite auch für ausländische Studierende ab Juli 2020 möglich. Neue Anträge können ab dem 8. Mai gestellt werden. Weitere Infos unter: ww.kfw.de/studienkredit-coronahilfe

Überbrückungshilfe als Zuschuss für Studierende

Ab dem 16.06.2020 können Studierende eine Überbrückungshilfe in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses beantragen. Die Überbrückungshilfe richtet sich an Studierende, die sich nachweislich in einer akuten, pandemiedingten Notlage befinden und die unmittelbar Hilfe benötigen. Sie unterstützt diese Studierenden mit jeweils bis zu 500 € in den Monaten Juni, Juli und August 2020, solange die pandemiebedingte Notlage fortbesteht.  Anträge können dem 16. Juni 2020 (12.00 Uhr) über das Online-Portal www.überbrückungshilfe-studierende.de  gestellt werden. Über das Portal werden die Anträge automatisch an das für zuständige Studierendenwerk weitergeleitet. Weitere Informationen sowie FAQs finden Sie auf den Webseiten des Studiwerks Trier.

Nothilfefonds des Studierendenwerks Trier

Studierende, die aufgrund der Coronakrise unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten, können finanzielle Hilfsangebote im Studierendenwerk Trier in Anspruch nehmen. Dies sind die soziale Unterstützung als Einmalzahlung in Höhe von 300 EURO (ohne eine Rückzahlung aus unserem Nothilfefond) und die nicht verzinsten Unterstützungsdarlehen (bis zu 3.000 EURO), das BAföG-Überbrückungsdarlehen (bis zu 1.000 EURO) sowie das Endspurt-Darlehen (bis zu 3.000 EURO, dies kommt für Studierende in der letzten Phase des Studiums in Frage).

Weitere Infos unter: www.studiwerk.de/cms/darlehen_zuschuesse-1002.html

 

 

Gibt es Einschränkungen bei der Durchführung von Praktikumsaufenthalten?

Studierende, die ihr Praktikum nicht durchführen können, wenden sich an ihr zuständiges Prüfungsamt/Studienservice und ihr Fachbereichssekretariat. Dies gilt auch, wenn die Praktikumsdurchführung durch entsprechende Maßnahmen des Unternehmens in Frage steht.

Können Werkstätten und Labore genutzt werden?

Praktika, Laborübungen und Werkstätten können in kleinen Gruppen  stattfinden, sofern diese zur Erreichung des Qualifikationsziels des Moduls unbedingt notwendig sind. Diese Lehrveranstaltungen müssen einzeln der Hochschulleitung zur Genehmigung vorgelegt werden. Dabei sind alle Abstands- und Hygieneregeln (u.a. mindestens 1,5 m Abstand, Raumgröße mindestens 10m²/Person, Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung) einzuhalten oder alternative Lösungen (z.B. auch Verschiebung des Moduls in folgende Semester) zu suchen.

Forschungstätigkeiten können weiterhin unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln vor Ort stattfinden; dies beinhaltet auch Projekt und Abschlussarbeiten von Studierenden vor Ort.

Welche Auswirkungen hat die Corona-Krise auf die Aufenthaltsbestimmungen für internationale Studierende?

Studierende aus Drittstaaten sind aufgrund der Corona-Krise neben den finanziellen und sozialen Belastungen aktuell zusätzlich durch Reise- und Aufenthaltsbeschränkungen betroffen. Zur Erleichterung der Lage hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat nun den Ausländerbehörden neue Empfehlungen mitgeteilt. Internationale Studierende können bei der Verlängerung von Aufenthaltstiteln, bei Beschäftigungsmöglichkeiten zur Sicherung des Lebensunterhalts sowie bei kurzfristiger Mobilität mit Lockerungen der normalerweise geltenden Regelungen rechnen.

 

Welche Fristen gelten für internationale Studierende beim Einreichen von Unterlagen?

Die Frist zur Nachreichung von Unterlagen für Bewerberinnen und Bewerber für das Wintersemester 2020/21 mit nichtdeutschen Bildungsnachweisen wurde aufgrund der erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie bis zum 31.08.2021 verlängert. Dies gilt für alle bei der Bewerbung von internationalen Studierenden einzureichenden Unterlagen, also auch für Sprachnachweise, etc. So entsteht internationalen Studierenden kein Nachteil dadurch, dass es momentan in vielen Regionen keine Möglichkeit gibt, zertifizierte Sprachtests abzulegen oder Beglaubigungen anzufertigen.

Können internationale Studierende zum Wintersemester 2020/21 einreisen?

Gerne heißen wir zum Wintersemester 2020/21 wieder internationale Studierende an der Hochschule Trier willkommen.

Das Wintersemester wird voraussichtlich als hybrides Semester aus Präsenz- und virtueller Lehre stattfinden – bitte planen Sie daher bei Ihrem Studienaufenthalt die Präsenz vor Ort in Deutschland. Der Vorlesungsstart ist für Montag, dem 28. September 2020 geplant.

Internationale Studierende können aktuell bereits aus vielen Ländern wieder nach Deutschland einreisen, um Präsenzveranstaltungen an der Hochschule Trier wahrzunehmen. Die Einreise zu Studienzwecken gilt generell als wichtiger Grund für die Einreise. Insbesondere die Einreise aus den Ländern der EU, den Schengen-assoziierten Staaten sowie Großbritanniens ist wieder generell möglich. Da sich die Lage ändern kann, beachten Sie bitte zu den Einreisebestimmungen unbedingt die entsprechenden aktuellen Empfehlungen und Reisewarnungen des Auswärtigen Amts. Unser Akademisches Auslandsamt gibt Ihnen gerne weitere Informationen und Hilfestellung.

Was muss ich berücksichtigen, wenn ich im Wintersemester 20/21 einen Auslandsaufenthalt plane?

Auch wenn derzeit noch vor nicht notwendigen Reisen ins Ausland gewarnt wird (Ausnahme: Länder der EU, Schengen-assoziierte Staaten und Großbritannien), sind Einreisen zu Studienzwecken in viele Länder wieder möglich. Da die Pandemie auch im Wintersemester 20/21 die Lehre an vielen Hochschulen weltweit noch beeinträchtigen wird, informieren Sie sich frühzeitig vor Planung und Antritt eines Auslandsaufenthalts zu Studienzwecken unbedingt individuell über die Bedingungen, die im Wintersemester im Zielland und an der Zielhochschule herrschen werden.

Da sich die Lage ändern kann, beachten Sie bitte unbedingt vor Reiseantritt die entsprechenden aktuellen Empfehlungen und Reisewarnungen des Auswärtigen Amts. Unser Akademisches Auslandsamt gibt Ihnen gerne weitere Informationen.

FAQ - Beschäftigte

Welche Regelungen gelten bezüglich Telearbeit?

Nach den neuen dienst- und arbeitsrechtlichen Regelungen des Landes kann Telearbeit, Heimarbeit oder mobiles Arbeiten nach dem 03.07.2020 weiterhin ermöglicht werden. Schicht-/Teammodelle mit abwechselnder Anwesenheit und Homeoffice-Tätigkeit erscheinen mit Blick auf die derzeit geringen Infektionszahlen aber nicht mehr zwingend erforderlich. Diese neue und angepasste Regelung gilt bis zum 16. August 2020.

Somit bestehen nun neue und in wesentlichen Teilen geänderte Rahmenbedingungen des Landes für Telearbeit, Heimarbeit oder mobiles Arbeiten, für die sich die bisherigen Regelungen nicht einfach fortsetzen lassen. Bitte klären Sie Ihre Anträge auf Home-Office mit Ihrem Vorgesetzten ab und reichen Sie diese neu in der für Sie zuständigen Personalabteilung ein, damit diese im Zustimmungsverfahren an die zuständigen Personalvertretungen weitergeleitet werden können.

Aufgrund der derzeit geringen Infektionszahlen können Beschäftigte aus Risikogruppen auf Wunsch ebenfalls unter Beachtung der Arbeitsschutz- und Hygienestandards ihre Tätigkeit vor Ort wieder aufnehmen. Folgeanträge auf Home-Office für den Zeitraum nach dem 03.07.2020 sind auch hier nach Abstimmung mit dem Vorgesetzten zu stellen.

Für Beschäftigte aus Risikogruppen wird auf Anfrage eine spezifische Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes vorgenommen.

Wie kann ich von zu Hause arbeiten?

Die Hochschule bietet zahlreiche Möglichkeiten, um von zu Hause arbeiten zu können:

Rechenzentrum Trier

Umwelt-Campus Birkenfeld

Welche Regelungen gelten bei Schließung von Kitas, Schulen und Pflegeeinrichtungen?

Seit dem 20. April 2020 kann in Fällen der Schließung von Kitas, Schulen oder Pflegeeinrichtungen zum Zwecke der Kinderbetreuung oder der Betreuung von nahen Angehörigen Sonderurlaub unter Fortzahlung des Entgeltes gewährt werden.

Kinderbetreuung

Voraussetzungen:

  • tatsächliche Schließung der Betreuungseinrichtung
  • zu betreuende Kinder sind unter 12 Jahre alt oder sind behindert und auf Hilfe angewiesen
  • eine alternative Betreuung des Kindes bzw. der Kinder kann ansonsten nicht sichergestellt werden

Pflege eines nahen Angehörigen

Voraussetzungen:

  • tatsächliche Schließung einer voll- oder teilstationären Pflegeeinrichtung in Reaktion auf die Ausbreitung von „COVID-19“
  • eine alternative Betreuung des nahen Angehörigen i. S. d. § 7 Abs. 3 des Pflegezeitgesetzes kann ansonsten nicht sichergestellt werden

Die Möglichkeiten von Telearbeit sind vorrangig zu nutzen und positive Arbeitszeitsalden (Mehrarbeit-, Überstunden- und Gleitzeitguthaben) sind vorrangig abzubauen.

Der Sonderurlaub kann auch tageweise oder in halben Tagen genommen werden.

Die Voraussetzungen sind von der Personalverwaltung entsprechend zu prüfen und zu dokumentieren. Das Ergebnis dieser Prüfung ist der Personalakte beizufügen.

Diese Regelungen sind befristet bis 31. Dezember 2020.

 

Welche Regelungen gelten bezüglich Urlaub?

Beschäftigte haben keinen Anspruch darauf, den genehmigten Urlaub kurzfristig zu stornieren, da z.B. eine geplante Reise aufgrund der Corona-Pandemie nicht angetreten werden kann.

Für alle Tarifbeschäftigten als auch für alle Beamtinnen und Beamte gilt, dass der Urlaub aus dem Urlaubsjahr 2019 erst am 31.12.2020 verfällt.

Wer zählt zu einer Risikogruppe?

Wer aktuell zu einer Risikogruppe zu zählen ist, kann beim Robert Koch Institut nachgelesen werden.

Die individuelle Risikobewertung muss durch eine ärztliche Bescheinigung beim Arbeitgeber nachgewiesen werden.

 

Kann ich von zu Hause arbeiten, wenn ich zu den bekannten Risikogruppen gehöre?

Sollten Sie sich aufgrund von Vorerkrankungen, chronischen Erkrankungen oder anderen Beeinträchtigungen zur Risikogruppe zählen und Fragen zur Telearbeit oder sonstige Fragen haben, so wenden Sie sich bitte an Ihren Vorgesetzten oder eine Person Ihres Vertrauens. Dies kann bspw. die Schwerbehindertenvertretung, ein Mitglied des Personalrats oder auch die Hochschulleitung über die bekannte Mailadresse infogesundheit(at)hochschule-trier.de sein.

Die individuelle Risikobewertung muss durch eine ärztliche Bescheinigung beim Arbeitgeber nachgewiesen werden.

Aufgrund der derzeit geringen Infektionszahlen können Beschäftigte aus Risikogruppen auf Wunsch ebenfalls unter Beachtung der Arbeitsschutz- und Hygienestandards ihre Tätigkeit vor Ort wieder aufnehmen. Folgeanträge auf Home-Office für den Zeitraum nach dem 03.07.2020 sind auch hier nach Abstimmung mit dem Vorgesetzten zu stellen.

Wir wollen unsere Risikogruppen besonders schützen und werden gemeinsam mit Ihnen nach geeigneten Lösungen suchen: Zur Telearbeit aber auch zum besonderen Schutz an Ihrem Arbeitsort. Für Beschäftigte aus Risikogruppen wird auf Anfrage eine spezifische Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes vorgenommen.

Können Vorstellungsgespräche stattfinden?

Vorstellungsgespräche in Präsenz sind möglich, sofern die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Eine Zuschaltung per Videokonferenz ist allen Beteiligten zu ermöglichen. 

FAQ - Reisen, Veranstaltungen und interne Sitzungen

Covid-19-Reisewarnung

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland, außer

  • in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg*, Niederlande, Griechenland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Republik Zypern),
  • in Schengen-assoziierte Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz),
  • in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, nach Andorra, Monaco, San Marino und in den Vatikanstaat,

wird derzeit gewarnt. Dies gilt vorerst bis einschließlich 31. August 2020.

Eine vorzeitige Aufhebung der Reisewarnung wird im länderspezifischen Einzelfall gesondert bekannt gegeben.
(*Die Aufhebung der Reisewarnung kann durch nationale Einreisesperren über den 15. Juni 2020 hinaus bestehen bleiben oder durch Nichterfüllung der Pandemiekriterien verzögert werden. Überschreitet ein Land die Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner kumulativ in den letzten 7 Tagen, bleibt die Reisewarnung bestehen oder wird wieder ausgesprochen. Dies gilt aktuell für Luxemburg.)

Da sich die Lage ändern kann, beachten Sie bitte unbedingt vor Reiseantritt die entsprechenden aktuellen Empfehlungen und Reisewarnungen des Auswärtigen Amts.

Dienstreisen sind auf dem üblichen Weg zu beantragen.

Was ist bei Dienstreisen zu beachten?

Dienstreisen sind auf dem üblichen Weg zu beantragen; die finale Entscheidung über die Genehmigung liegt bei der Hochschulleitung. Die Hygieneempfehlungen sind auf Dienstreisen einzuhalten.

Können Studierende und Beschäftigte der Hochschule aus dem Ausland einreisen?

Die Einreise über die Binnengrenzen nach Deutschland ist nach aktuellem Stand wieder ohne Einschränkungen möglich; die Reisewarnung für die Länder der EU, Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein) und Großbritannien ist aufgehoben. Da sich die Lage ändern kann, beachten Sie bitte zu den Einreisebestimmungen unbedingt die entsprechenden aktuellen Empfehlungen und Reisewarnungen des Auswärtigen Amts.

Sollten stichpunktartige Kontrollen stattfinden, kann der Studienzweck durch Vorlage des Studierendenausweises, die dienstliche Tätigkeit durch Vorlage des Dienstausweises beim Grenzübertritt nachgewiesen werden.

Was gilt für Veranstaltungen?

Öffentliche Veranstaltungen können bis mindestens 31.08.2020 nicht stattfinden.

 

Wie können hochschulinterne Sitzungen durchgeführt werden?

Bei der Durchführung von Gremiensitzungen und internen Besprechungen in Präsenz ist die Einhaltung der Abstands- und Hygieneempfehlungen sicherzustellen. Dabei sollte auf eine angemessene Begrenzung der Teilnehmerzahl sowie die Nutzung entsprechend großer Räume/Hörsäle geachtet werden.

Alternative Formate für die Durchführung von Sitzungen wie z.B. Telefon- oder Videokonferenz, etc. sollten genutzt werden. Eine Übersicht über die Meeting-Plattformen der Hochschule Trier sowie Anleitungen zur Nutzung finden Sie unter www.hochschule-trier.de/campus/organisation/verwaltung-service/rechenzentrum-umwelt-campus/bigbluebutton-2

Bei allen Sitzungen sind Teilnehmerlisten (Name, Vorname, Einrichtung, E-Mailkontakt) zu führen. Hierdurch wird gewährleistet, dass im Nachgang potentielle Kontaktpersonen schnell identifiziert werden können.

FAQ - Gebäude und Hochschuleinrichtungen

Serviceeinrichtungen der Hochschule

Die Serviceinrichtungen der Hochschule sind für Besucher und Studierende wieder eingeschränkt geöffnet. 

Bitte vereinbaren Sie nach vorheriger Anmeldung über E-Mail, Telefon oder über andere Kanäle, einen persönlichen Termin.

Denken Sie bitte bei einem zwingend notwendigen Besuch der Hochschule an die Empfehlung des RKI, einen Mindestabstand zu anderen Personen einzuhalten und tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung. Auf diese Weise tragen Sie dazu bei, Ansteckungsrisiken weitestgehend zu minimieren.  

Bibliothek

Die Bibliotheken bieten folgende Services an:

  • Auskunft und allgemeine Beratung: Bitte nutzen Sie die Online-Angebote und kontaktieren Sie die Bibliothek per E-Mail oder telefonisch.
  • Zur Literaturrecherche steht Ihnen weiterhin der Bibliothekskatalog zur Verfügung.
  • Zugang zum Print-Bestand: Artikel aus Printzeitschriften aus unserem Bestand und Auszüge aus Fachbüchern werden im Rahmen des Urheberrechts kopiert und als interner Lieferdienst per E-Mail zugeschickt.
    Zum Ausleihen von Medien besteht die Möglichkeit, dass wir Ihnen Bücher aus unserem Bestand kostenlos per Post zusenden. Für einen Rückversand der Medien müssen Sie die Kosten übernehmen.

Ab 4. Mai 2020 sind die Bibliotheken zudem mit Einschränkungen zu folgenden Zeiten wieder geöffnet:
Mo – Do:   10 bis 15 Uhr       ab 11. Mai 2020 bereits ab 9 Uhr geöffnet!
Fr:              10 bis 12 Uhr       ab 11. Mai 2020 bereits ab 9 Uhr geöffnet!

Bitte besuchen Sie die Bibliotheken nur in äußerst wichtigen Fällen und nutzen Sie stattdessen möglichst unsere kontaktlosen Services (Versand, E-Mail, Telefon). Bei einem Besuch der Bibliothek besteht Maskenpflicht. Außerdem ist die maximal mögliche gleichzeitige Besucherzahl auf 5 Personen begrenzt (rechnen Sie mit Wartezeiten). Wir bitten Sie, die gebotenen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Infoseiten der Bibliothek.

  • Die Fernleihe ist (mit Einschränkungen) wieder möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Infoseiten der Bibliothek.
  • Recherche nach Online-Volltexten: Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Online-Quellen zu nutzen. Auf der Webseite der Bibliothek finden Sie diese über folgenden Link: www.hochschule-trier.de/hauptcampus/bibliothek/die-bib/aktuelles#c83915. Die Angebote werden laufend aktualisiert.
Mensa

Das „Take Away“-Angebot  in der Mensa Schneidershof wird von Montag bis Freitag von 09:00 bis 14.30 Uhr (ab 11:00 Uhr warme Küche) am Eingang in der Nähe der Besteckausgabe platziert. Der Speisesaal ist gesperrt für den Verzehr, ebenso dürfen in der Nähe der Ausgabe keine Speisen gegessen werden.

In der Mensa am Umwelt-Campus Birkenfeld werden seit dem 25.05.2020 Gerichte zum Mitnehmen sowie Brötchen am Brötchenautomaten angeboten. Die Speisen können im Gastraum abgeholt werden. Die Bestellungen erfolgen unter Angabe des Essenswunsches, Name und Abhol-Uhrzeit per E Mail an b.straus(at)campus-company.eu, per Telefon an 06782-17-2539 oder per WhatsApp an 0176-17964320. Bitte geben Sie Ihre Bestellungen bis 11.00 Uhr auf. Den aktuellen Speiseplan mit Preisen finden Sie unter www.campus-company.eu.

Es gelten: Abstands- und Hygieneregeln sowie die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Eine Gruppenbildung auf dem Campusaußengelände zum Verzehren der Speisen ist nicht gestattet.

FAQ - Datenschutz und Urheberrecht

Welche Datenschutzhinweise sind bei der Kontaktnachverfolgung zu beachten?

Die 8. Corona-Bekämpfungsverordnung sieht eine Kontakterfassung vor. Diese Kontakterfassung gilt für alle Personen, die sich außerhalb des eigenen Hausstandes mindestens 15 Minuten gemeinsam in einem Raum befinden.

Von den Besucherinnen und Besuchern der Serviceeinrichtungen, Sekretariate etc. ist daher ein entsprechendes Formular zur Kontaktnachverfolgung auszufüllen. Zu Zwecken der Auskunftserteilung gegenüber dem Gesundheitsamt erheben und speichern wir dabei folgende Daten:

  • Name und Vorname
  • Datum und Uhrzeit des Besuches
  • Telefonnummer und Adresse

Rechtsgrundlage hierfür ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c) der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) i.V.m. § 14 Absatz 1 der 8. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 25. Mai 2020.

Im Falle eines konkreten Infektionsverdachtes sind die zuständigen Gesundheitsbehörden Empfänger dieser Daten. Die personenbezogenen Daten werden vier Wochen aufbewahrt und danach gelöscht.

Dürfen personenbezogene Daten von Beschäftigten durch den Arbeitgeber zur Bekämpfung von Corona erhoben werden?

„Die Fürsorgepflicht der Arbeitgeber bzw. der Dienstherren verpflichtet diese, den Gesundheitsschutz der Gesamtheit ihrer Beschäftigten sicherzustellen. Hierzu zählt nach Ansicht der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden auch die angemessene Reaktion auf die epidemische bzw. inzwischen pandemische Verbreitung einer meldepflichtigen Krankheit, die insbesondere der Vorsorge und im Fall der Fälle der Nachverfolgbarkeit (also im Grunde nachgelagerte Vorsorge gegenüber den Kontaktpersonen) dient. Diese Maßnahmen müssen dabei natürlich immer auch verhältnismäßig sein. Die Daten müssen vertraulich behandelt und ausschließlich zweckgebunden verwendet werden. Nach Wegfall des jeweiligen Verarbeitungszwecks (regelmäßig also spätestens dem Ende der Pandemie) müssen die erhobenen Daten unverzüglich gelöscht werden.“

Quelle: Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Weitere Informationen unter dem Link: www.bfdi.bund.de/DE/Datenschutz/Themen/Gesundheit_Soziales/GesundheitSozialesArtikel/Datenschutz-in-Corona-Pandemie.html?nn=5217154

Fragen oder Hinweise bitte per E-Mail an infogesundheit(at)hochschule-trier.de

Was ist bzgl. des Urheberrechts beim E-Learning zu beachten?

Es wird darauf hingewiesen, dass die Inhalte der Online-Vorlesung - insbesondere die darin verwendeten Filme, Grafiken und Bilder - nicht frei von Rechten sind. Es ist daher untersagt, ohne ausdrückliche Genehmigung des Lehrenden Screenshots oder Mitschnitte der Online-Vorlesung jeglicher Art zu erstellen, zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Kontakt

Für allgemeine Fragen zu Corona und zum Hochschulbetrieb:  infogesundheit(at)hochschule-trier.de

Für Fragen, die Sie lieber an Studierende richten wollen: studentischeanliegen(at)hochschule-trier.de

Darüber hinaus stehen Ihnen jederzeit auch der Personalrat sowie die Schwerbehindertenvertretung zur Verfügung.

Hygiene-Hinweise

  • Kontakte auf ein Minimum reduzieren
  • Abstand halten (mind. 1,5m zu anderen Menschen)
  • Einhalten von Husten- und Niesregeln
  • Gute Händehygiene: regelmäßig Hände waschen mit Wasser und Seife
  • Hände vom Gesicht fernhalten
  • Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmasken) im öffentlichen Raum
  • Arbeitsplatz reinigen, wenn Sie ihn mit anderen Personen teilen (z.B. Tastaturen)
  • Räume regelmäßig lüften

Corona-Warn-App

Die App ermöglicht es Personen, die diese App auf ihrem Smartphone installieren, festzustellen, ob sie in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So sollen Infektionsketten schneller unterbrochen werden können.

Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind freiwillig. Sie ist kostenlos im  App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

Hinweise zur Meldepflicht

Die Hochschule Trier bittet alle Studierenden und Beschäftigten, die Hochschule umgehend zu informieren, sobald sie Verdachtsfall oder positiv getesteter Coronavirus-Fall sind.

Mail an: infogesundheit(at)hochschule-trier.de

Wichtige Rufnummern bei Corona-Verdacht

  • Hotline "Fieberambulanz": 0800 99 00 400 (Mo - So 6:00 - 22:00 Uhr)
  • Bundesweiter Patientenservice: 116 117 (24-stündige Erreichbarkeit)
  • Info-Hotline für Rheinland-Pfalz: 0800 575 81 00 (Mo - Fr 8:00 - 18:00 Uhr, Sa & So 10:00 - 15:00 Uhr)
  • Corona-Hotline Trier: 0651/718-1817  (Mo - Do,  08:00 - 18.00 Uhr, Freitag 8:00 bis 15:00 Uhr)
  • Landkreis Birkenfeld: Gesundheitsamt Idar-Oberstein 06781/20080 oder per E-Mail über die Sammelemailadresse infektionsschutz(at)landkreis-birkenfeld.de.
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