Coronavirus: Auswirkungen auf den Hochschulbetrieb

  • Lehrveranstaltungen im Sommersemester finden weitgehend digital statt.
  • Werkstätten, Praktika, Labore sowie Veranstaltungen in Kleingruppen mit einem praktischen Anteil können bis zu 30 Personen in Ausnahmefällen in Präsenz stattfinden.
  • Maskenpflicht: Es gilt an der Hochschule eine generelle Pflicht zum Tragen medizinischer Gesichtsmasken oder FFP2-Masken.
  • Prüfungen in Präsenz finden unter strenger Einhaltung der allgemeinen Schutzmaßnahmen statt. Es besteht eine Pflicht zum Tragen von medizinischen oder FFP2-Masken.
  • Bibliotheken: Die Nutzung als Lernort ist vorerst nicht mehr möglich, nur Ausleihe und Rückgabe. Bitte beachten Sie die Hinweise zu geänderten Öffnungszeiten und Regelungen zu Ausleihen/Rückgaben auf den Webseiten der Bibliotheken.

  • Treffen von Lerngruppen in den Räumlichkeiten der Hochschule sind mit max. 2 Personen möglich.

  • Die Mensen in Trier und am Umwelt-Campus Birkenfeld bieten Speisen zum Mitnehmen an.

  • Meldepflicht: Sollten Sie Verdachtsfall oder positiv getesteter Corona-Fall sein, informieren Sie umgehend das zuständige Gesundheitsamt und die Hochschule über infogesundheit(at)hochschule-trier.de
  • Pflicht zur Kontakterfassung: Bei sämtlichen Besprechungen, Veranstaltungen, Klausuren, Gremiensitzungen, Beratungsgesprächen und Treffen mit mehr als 2 Personen und einer Dauer von mind. 15 Minuten müssen die Kontaktdaten der Teilnehmenden erfasst werden. Dazu wird hochschulweit die App Intake eingesetzt.
  • Nähere Informationen finden Sie in den FAQs.

Aktuelle Mitteilungen des Präsidiums

26. März 2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,

wir blicken optimistisch und hoffnungsvoll auf das neue Semester und freuen uns darauf, das Jubiläum „50 Jahre Hochschule Trier“ mit allen Studierenden, Kolleginnen und Kollegen, unseren Partnern und Freunden auch unter den derzeitigen außergewöhnlichen Bedingungen im Sommer feierlich zu begehen.

Wir hoffen, dass es Ihnen allen gut geht und möchten uns an dieser Stelle bei Ihnen bedanken für die gemeinsam geleistete Arbeit und dafür, dass wir auch das letzte Semester unter Pandemiebedingungen gemeinsam gemeistert haben.

In Hinblick auf das Sommersemester möchten wir Sie über die aktuellen Regelungen und Planungen informieren:

  • Studium und Lehre im Sommersemester 2021
    Am Montag, den 12. April, startet das weitgehend digitale Sommersemester. Um 10 Uhr begrüßen die Präsidentin und der Vizepräsident für Studium und Lehre gemeinsam mit der Stadt Trier und dem Studierendenwerk in einem Livestream die Erstsemesterstudierenden virtuell an der Hochschule Trier.
    Am Umwelt-Campus Birkenfeld findet ebenfalls eine virtuelle Erstsemesterbegrüßung der Dekane um 10.00 Uhr statt.

    Um 11.00 Uhr wendet sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einer Rede an die Studierenden der Hochschulen in Deutschland. Die Ansprache wird von 11.00 bis ca. 11.30 Uhr im Livestream übertragen und richtet sich an Studierende aller Semester.
    Weitere Infos zum Semesterstart und die entsprechenden Links finden Sie auf unseren Webseiten.

    Das Sommersemester wird weitgehend digital stattfinden mit wenigen Ausnahmen. Werkstätten, Praktika, Labore sowie Veranstaltungen in Kleingruppen mit einem praktischen Anteil können bis zu 30 Personen in Ausnahmefällen in Präsenz stattfinden, sofern eine Umstellung auf digitale Formate nicht möglich ist und die Durchführung für die Erreichung der Qualifikationsziele erforderlich ist. Die konkrete Planung der Lehrveranstaltungen unter Berücksichtigung der Hygienekonzepte obliegt den Fachbereichen.

    Die Prüfungsregelungen aus dem Wintersemester werden beibehalten. Klausuren mit bis zu 30 Personen können in Präsenz stattfinden und von den Fachbereichen eigenverantwortlich geplant und durchgeführt werden. Ab 30 Teilnehmenden müssen Klausuren beim Präsidium angezeigt werden.

    Für die erste Prüfungsphase des Sommersemesters bis zum 30.04.21 wird den Studierenden die Teilnahme an den Prüfungen freigestellt, das heißt auch Pflichtversuche müssen nicht angetreten werden und zählen somit nicht zu den möglichen 3 Prüfungsversuchen.
  • Maskenpflicht
    Es gilt an der Hochschule eine generelle Pflicht zum Tragen medizinischer Gesichtsmasken oder FFP2-Masken. Dies gilt auch am Sitzplatz während Lehrveranstaltungen, Prüfungen sowie bei Veranstaltungen und (Gremien-) Sitzungen in Präsenz.
    Die Hochschule stellt den Beschäftigten bei Bedarf medizinische Masken zur Verfügung. Bedarfsmeldungen sind zu richten an infogesundheit(at)hochschule-trier.de.
  • Home-Office Regelung
    Unsere bisherigen dienst- und arbeitsrechtlichen Regelungen werden bis zum 30. April 2021 verlängert. Den Beschäftigten wird in Abstimmung mit den Vorgesetzten soweit wie möglich Home-Office (bis zu 100%) gewährt, sofern die Bürotätigkeiten von zu Hause ausgeführt werden können.
    Die Verlängerung der bisherigen Regelungen erfolgt automatisch, sofern von Seiten der Vorgesetzten oder Beschäftigten keine Änderungen gewünscht werden. Für weitere Rückfragen stehen Ihnen unsere Personalverwaltungen zur Verfügung.
  • Corona-Schnelltests
    Alle Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz haben die Möglichkeit, sich einmal pro Woche kostenlos auf das Coronavirus testen zu lassen. Für die Beschäftigten der Hochschule ist eine Anrechnung auf die Arbeitszeit möglich, sofern der Test innerhalb der regulären Arbeitszeit durchgeführt wird. Teststellen in RLP sind zu finden unter: https://covid-19-support.lsjv.rlp.de/hilfe/covid-19-test-dashboard/
    Die Testung während der Arbeitszeit ist als Dienstgang zu werten. Reisekosten werden von Seiten der Hochschule nicht erstattet.
  • Hygienekonzept
    Das Hygienekonzept der Hochschule gilt weiterhin verbindlich für alle.
    Damit soll für einen sicheren Hochschulbetrieb in der Pandemie gesorgt werden. Dies gelingt aber nur mit Ihrer Mithilfe. Wir möchten Sie alle eindringlich bitten, Ihren Beitrag zur Eindämmung des Infektionsgeschehens zu leisten und Kontakte und Ansammlungen auch auf dem Campus soweit wie möglich zu reduzieren, auch in den Pausen, zwischen den Lehrveranstaltungen und in den studentischen Wohnheimen.

Auf den Webseiten www.hochschule-trier.de/hochschule/aktuelles/informationen-zum-corona-virus finden Sie umfassende weitere, laufend aktualisierte Informationen rund um alle Corona-Regelungen.

Wir wünschen Ihnen nun schöne und hoffentlich sonnige Ostertage und bleiben Sie gesund!

Mit besten Grüßen

Prof. Dr. Dorit Schumann
Claudia Hornig
Prof. Dr. Marc Regier
Prof. Dr. Stefan Diemer

14. Januar 2021

Liebe Studierende,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

gerne möchten wir auf häufige Fragen bezüglich der z.T. bereits begonnenen Prüfungsphase eingehen.

Zunächst sehen wir die Entscheidung zur Durchführung der Präsenzprüfungen unter Einhaltung der Hygieneregeln (in Abstimmung mit unserem Ministerium und der LHPK) als eine Entscheidung zu Gunsten unserer Studierenden an. Somit möchten wir den Studierenden die Möglichkeit geben, auch dieses Semester erfolgreich abzuschließen. Hierbei handelt sich aber – und das ist in der Betrachtung aus unserer Sicht auch sehr wichtig – um das Angebot zur Prüfung. Durch die Entscheidungen aller Prüfungsausschüsse wird den Studierenden die Teilnahme an den Prüfungen des Wintersemesters 2020/21 freigestellt; das heißt auch Pflichtversuche müssen nicht angetreten werden und zählen somit nicht zur Anzahl der gemäß der Prüfungsordnungen möglichen 3 Prüfungsversuche. 

Hierbei bleiben die in den Prüfungsordnungen vorgegebenen An/Abmeldefristen zu Prüfungen zwar unverändert, es wird aber darauf hingewiesen, dass natürlich die in den Prüfungsordnungen gefassten Regelungen zum Rücktritt Ausnahmen aufgrund der aktuellen Corona-Situation zulassen. Insbesondere ist eine angeordnete Quarantäne oder eine notwendige Absonderung ein anerkannter Rücktrittsgrund, sodass in diesen Fällen auch ein kurzfristiger Prüfungsrücktritt anerkannt wird. (Eine Absonderung hat in Rheinland-Pfalz schon dann selbständig zu erfolgen, wenn die Person davon Kenntnis erlangt, dass sie „Kontaktperson der Kategorie I“ zu einer Corona-positiven Person ist. Kontaktperson der Kategorie I „sind diejenigen Personen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als 15 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bestand oder Personen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über eine längere Zeit geteilt wurde.“) 

Weiterhin kann es in einigen Landkreisen eine Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort geben, wenn eine Sieben-Tages-Inzidenz von mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner*innen vorliegt, wofür aber üblicherweise auch Ausnahmen aus triftigem Grund existieren. (Im Saarland betrifft die 15km-Regel lediglich tagestouristische Ausflüge, insofern können Prüfungen auch außerhalb des 15km-Radius angetreten werden.) Falls Sie als Studierende eineBestätigung dafür benötigen, dass Ihre Anwesenheit an der Hochschule zu Prüfungszwecken notwendig ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Studienservice/an Ihr Prüfungsamt. In dem Falle, dass Hochschulprüfungen nicht als triftiger Grund für eine Ausnahme anerkannt werden, wäre dies selbstverständlich auch ein anzuerkennender Rücktrittsgrund.

Mit besten Grüßen
Prof. Dr. Dorit Schumann
Claudia Hornig
Prof. Dr. Marc Regier
Prof. Dr. Stefan Diemer

06. Januar 2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,

wir hoffen, dass Sie gut in das neue Jahr gestartet sind. Für 2021 wünschen wir Ihnen alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit, Zuversicht und dass in unserem Jubiläumsjahr wieder mehr Leben in unsere Hochschule zurückkehren kann.

Nach den aktuellen Appellen und Beschlüssen der Bundesregierung und Ministerpräsident*innen möchten wir Sie über die wichtigsten Regelungen für unsere Hochschule informieren, die zunächst bis 31.01.2021 gelten:

  • Das Wintersemester bleibt weiterhin digital. Alle Veranstaltungen, die nicht zwingend erforderlich sind, dürfen weiterhin nicht in Präsenz stattfinden. Werkstätten, Praktika, Labore sowie Veranstaltungen in Kleingruppen mit einem praktischen Anteil können in Ausnahmefällen in Präsenz stattfinden, sofern eine Umstellung auf digitale Formate nicht möglich ist und die Durchführung für die Erreichung der Qualifikationsziele erforderlich ist.
  • Prüfungen in Präsenz finden ab 11.01.21 unter strengerEinhaltung der allgemeinen Schutzmaßnahmen wieder statt. Insbesondere gelten das Abstandsgebot, die Maskenpflicht sowie die Pflicht zur Kontakterfassung. Wir möchten in diesem Zusammenhang nochmal darauf hinweisen, dass den Studierenden die Teilnahme an den Prüfungen des Wintersemesters 2020/21 freigestellt wird; das heißt auch Pflichtversuche müssen nicht angetreten werden und zählen somit nicht zur Anzahl der gemäß der Prüfungsordnungen möglichen 3 Prüfungsversuche.
  • Treffen von Lerngruppen in den Räumlichkeiten der Hochschule sind mit max. 2 Personen möglich.
  • Besuche von externen Gästen oder öffentliche Veranstaltungen bleiben weiterhin grundsätzlich untersagt.
  • Die seit dem 16.12.20 gültigen dienst- und arbeitsrechtlichen Regelungen werden bis 31.01.21 verlängert. Es gilt weiterhin, die Präsenz der Beschäftigten an der Hochschule zu reduzieren. In den Büros und Servicebereichen sollte nur mit einer minimalen Besetzung in Lehre, Forschung, Technik und Verwaltung gearbeitet werden. Den Mitarbeiter*innen ist soweit wie möglich Home-Office/Telearbeit zu ermöglichen, sofern die Tätigkeiten dies zulassen, bevorzugt für Personen mit Problemen bei der Kinderbetreuung (Kinder bis 14 Jahre) und pflegebedürftigen Angehörigen. Die Verlängerung der bisherigen Regelungen erfolgt automatisch, sofern von Seiten der Vorgesetzen oder Beschäftigten keine Änderungen gewünscht werden.
  • In Fällen der Schließung von Kitas, Schulen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderung wurden die bisherigen Regelungen zur Gewährung von Sonderurlaub nach §56 IfSG (Anspruch auf Entschädigung in Höhe von 67 Prozent des Verdienstausfalls) bis zum 31.03.21 verlängert. Die Voraussetzungen werden von der Personalverwaltung in Abstimmung mit den Vorgesetzten entsprechend geprüft und dokumentiert.
  • Die Mensen in Trier und am Umwelt-Campus Birkenfeld stellen wieder auf ein Speisenangebot zum Mitnehmen um. Ein Aufenthalt in der Mensa ist somit nicht mehr möglich.

Wir werden Sie über alle wichtigen Entwicklungen auf dem Laufenden halten und wünschen Ihnen trotz der aktuellen Herausforderungen und Einschränkungen einen weiterhin guten Verlauf des restlichen Semesters.

Mit besten Grüßen
Prof. Dr. Dorit Schumann
Claudia Hornig
Prof. Dr. Marc Regier
Prof. Dr. Stefan Diemer

14. Dezember 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,

das Corona-Virus und der kommende Lockdown verändern das öffentliche Leben in ganz Deutschland. Den aktuellen Appellen und Beschlüssen der Bundesregierung und Ministerpräsident*innen folgend, möchten wir unserer Verantwortung gegenüber unseren Studierenden, Beschäftigten und der Gesellschaft gerecht werden.

Somit wird der Hochschulbetrieb vom 16.12.2020 bis 10.01.2021 weitgehend heruntergefahren. Das bedeutet konkret:

  • Die Präsenz der Beschäftigten an der Hochschule wird reduziert. In den Büros und Servicebereichen sollte nur mit einer minimalen Besetzung in Lehre, Forschung, Technik und Verwaltung gearbeitet werden. Für die Umsetzung und die Meldung an die Personalverwaltung sind die Führungskräfte (Dekan*innen, Abteilungsleitungen, Projektleitungen) verantwortlich. Den Mitarbeiter*innen ist soweit wie möglich Home-Office/Telearbeit zu ermöglichen, sofern die Tätigkeiten dies zulassen, bevorzugt für Personen mit Problemen bei der Kinderbetreuung (Kinder bis 14 Jahre) und pflegebedürftigen Angehörigen.
  • Alle Veranstaltungen, die nicht zwingend erforderlich sind, dürfen bis zum 10.01.2021 nicht in Präsenz stattfinden. Werkstätten, Labore sowie Lehrveranstaltungen in Kleingruppen, die derzeit noch in Präsenz stattfinden, sollen möglichst auf digitale Formate umgestellt oder nachgeholt werden.  
  • Die bis einschließlich 18.12.2020 geplanten Prüfungen können noch in Präsenz unter strenger Einhaltung der allgemeinen Schutzmaßnahmen stattfinden. Insbesondere gelten das Abstandsgebot, die Maskenpflicht sowie die Pflicht zur Kontakterfassung.
  • Vom 04.01.2021 bis zum 10.01.2021 dürfen keine Prüfungen in Präsenz stattfinden. Für Präsenzprüfungen, die in dem Zeitraum angesetzt waren, kommunizieren die Fachbereiche Regelungen.
  • Besuche von externen Gästen oder öffentliche Veranstaltungen sind grundsätzlich untersagt.
  • Zu den Bibliotheken erhalten Sie im Laufe der Woche eine gesonderte Information.

Dies gilt zunächst bis zum 10. Januar 2021. Im Januar werden wir die Situation neu beurteilen und Sie auf dem Laufenden halten.

Wir wünschen Ihnen trotz der aktuellen Herausforderungen eine ruhige Advents- und Weihnachtszeit und bleiben Sie gesund!

Mit besten Grüßen

Prof. Dr. Dorit Schumann
Claudia Hornig
Prof. Dr. Marc Regier
Prof. Dr. Stefan Diemer

26. November 2020

Liebe Studierende,

nach dem gestrigen Beschluss der Regierungschefinnen und -chefs der Länder mit der Bundeskanzlerin, die November-Maßnahmen in den Dezember zu verlängern, haben die rheinland-pfälzischen Hochschulen vereinbart, auch weiterhin die Lehre hauptsächlich digital anzubieten. Wie im November können weiterhin Laborpraktika, Werkstätten und andere Lehrveranstaltungen mit praktischen Anteilen in Präsenz durchgeführt werden.

Lediglich die Bestimmungen zu Lerngruppen müssen wir etwas verschärfen: Dadurch reduziert sich die maximale Teilnehmerzahl bei Lerngruppen unter Studierenden in den Räumlichkeiten der Hochschule auf maximal 5 (statt bisher 10) Personen. Weiterhin gilt natürlich die Einhaltung der allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln als wichtige Voraussetzung. Auch gilt die Pflicht zur Kontakterfassung. Dazu steht hochschulweit die App Intake zur Verfügung. Zum Starten von Intake rufen Sie die Adresse checkin.hochschule-trier.de auf. Das Sessionleiter-Passwort erhalten Sie über infogesundheit(at)hochschule-trier.de.

Generell bittet die Hochschule darum, bei allen privaten Aktivitäten mit der aktuellen Situation verantwortungsvoll und umsichtig umzugehen.

 Für Ihre Mitwirkung in den letzten Monaten und Ihr Verständnis möchten wir uns an dieser Stelle auch nochmals bedanken. Trotz deutschlandweit stark gestiegener Infektionszahlen sind insbesondere durch das verantwortungsvolle und umsichtige Handeln aller bisher an der Hochschule keine Infektionsketten aufgetreten.

Auf zwei weitere wichtige Informationen möchten wir Sie auch noch hinweisen:

Verschiebung der Vorlesungszeiten im Sommersemester 2021
Nach Beratung mit den Fachbereichen, den Studienservices und der zentralen Gleichstellungsbeauftragten haben wir im Präsidium beschlossen, die Vorlesungstermine des kommenden Sommersemesters so zu verschieben, dass wir nach Ostern starten, keine Pfingstferien vorsehen und mit dem Vorlesungsende eine Woche vor dem Beginn der Sommerferien in RLP bleiben.

Somit gelten folgende Termine:

  • Beginn der Lehrveranstaltungen: Montag 12.04.2021
  • Ende der Lehrveranstaltungen: Samstag 10.07.2021

Prof. Dr. Dorit Schumann zur Vizepräsidentin der HRK gewählt
Abschließend möchten wir Ihnen noch die erfreuliche Nachricht übermitteln, dass unsere Präsidentin, Prof. Dr. Dorit Schumann, zur Vizepräsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) gewählt wurde. Sie wird in ihrem Ressort schwerpunktmäßig die Themen „Schnittstellen im Hochschulsystem, Gleichstellung und Diversity“ verantworten. Über diese besondere Ehre sind wir im Präsidium sehr stolz. Dies ist ein toller Schub für die Außenwahrnehmung und Positionierung unserer Hochschule auf Bundesebene. Die Pressemitteilung finden Sie hier: https://www.hochschule-trier.de/hochschule/aktuelles/news-und-pressemitteilungen/news-detail/hochschulpraesidentin-prof-dr-dorit-schumann-zur-vizepraesidentin-der-hrk-gewaehlt

Wir werden Sie weiterhin über alle wichtigen Entwicklungen auf dem Laufenden halten und wünschen Ihnen und Ihren Familien noch eine schöne und besinnliche Vorweihnachtszeit

Mit besten Grüßen
Claudia Hornig
Marc Regier
Stefan Diemer
Dorit Schumann

FAQ - Studium und Lehre

Wie finden Lehrveranstaltungen im Sommersemester statt?

Lehrveranstaltungen im Sommersemester werden weitgehend digital stattfinden mit wenigen Ausnahmen.

Werkstätten, Praktika, Labore sowie Veranstaltungen in Kleingruppen mit einem praktischen Anteil können bis zu 30 Personen in Ausnahmefällen in Präsenz stattfinden, sofern eine Umstellung auf digitale Formate nicht möglich ist und die Durchführung für die Erreichung der Qualifikationsziele erforderlich ist.

Bitte beachten Sie stets auch die aktuellen Hinweise der Fachbereiche z.B. auf den Webseiten, in stud.ip oder OLAT.

Finden Prüfungen an der Hochschule statt?

Prüfungen in Präsenz finden unterEinhaltung der Hygienekonzepte statt. 

  • Prüfungen, die ausgefallen sind oder verschoben wurden, werden nachgeholt.  Wenn dadurch irgendwelche Fristen verstreichen, werden diese verschoben, so dass den Studierenden dadurch soweit möglich keine Nachteile entstehen.
  • Bei der Durchführung von Klausuren gelten die allgemeinen Schutzmaßnahmen. Insbesondere gelten das Abstandsgebot, die Maskenpflicht (FFP2 oder OP-Masken) sowie die Pflicht zur Kontakterfassung. 
  • Klausuren müssen ab einer Gruppengröße von 30 Personen bei der Hochschulleitung angezeigt werden.
  • Bei Klausuren ist die Kontaktdatenerfassung sicherzustellen. Zur Kontaktdatenerfassung wird hochschulweit die App Intake eingesetzt (in begründeten Einzelfällen kann die Erfassung mit einem Erfassungsbogen erfolgen).
  • Mündliche Individualprüfungen in Präsenz sind grundsätzlich unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln von der Hochschulleitung genehmigt.

Bei Fragen können Sie Ihren Fachbereich, die Lehrenden, Dekane und Studiengangsleitungen kontaktieren.

Muss ich aktuell an Prüfungen teilnehmen?
  • Den Studierenden wird die Teilnahme an den Prüfungen bis zum 30.04.21 freigestellt, das heißt auch Pflichtversuche müssen nicht angetreten werden und zählen somit nicht zur Anzahl der gemäß der Prüfungsordnungen möglichen 3 Prüfungsversuche.
  • Angetretene Prüfungen werden gewertet. Die in den Prüfungsordnungen gefassten Regelungen zum Rücktritt bleiben davon unberührt.
  • Schriftliche Ausarbeitungen, wie Seminar-, Studien- oder Abschlussarbeiten bleiben von dieser Regelung ausgenommen, allerdings soll auf begründeten Antrag eine Fristverlängerung durch die zuständigen Prüfungsausschüsse großzügig geprüft werden.
  • Die in den Prüfungsordnungen vorgegebenen An/Abmeldefristen zu Prüfungen gelten weiterhin.
Kann ich kurzfristig von einer Prüfung zurücktreten, wenn ich in Quarantäne muss?

Die in den Prüfungsordnungen gefassten Regelungen zum Rücktritt von Prüfungen lassen aufgrund der aktuellen Corona-Situation Ausnahmen zu. Insbesondere ist eine angeordnete Quarantäne oder eine notwendige Absonderung einanerkannter Rücktrittsgrund, sodass in diesen Fällen auch ein kurzfristiger Prüfungsrücktritt anerkannt wird. 

Eine Absonderung hat in Rheinland-Pfalz selbständig zu erfolgen, wenn die Person davon Kenntnis erlangt, dass sie „Kontaktperson der Kategorie I“ zu einer Corona-positiven Person ist. Kontaktperson der Kategorie I „sind diejenigen Personen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als 15 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bestand oder Personen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über eine längere Zeit geteilt wurde.“

Welche Hygienehinweise sind bei Präsenzveranstaltungen und Prüfungen zu beachten?
  • Werkstätten, Praktika, Labore sowie Veranstaltungen in Kleingruppen mit einem praktischen Anteil können bis zu 30 Personen in Präsenz stattfinden, sofern dies die Qualität in Studium und Lehre erheblich verbessert und für die Erreichung der Qualifikationsziele im Präsenzformat erforderlich ist. Die konkrete Durchführung der Veranstaltungen ist unter Berücksichtigung der vorhandenen Raumkapazitäten von den Fachbereichen zu planen.
  • Für Veranstaltungen und Prüfungen in Präsenz gelten die allgemeinen Arbeitsschutz- und Hygienestandards der Hochschule, insbesondere zu Abstand, Handhygiene und Lüften.
  • Räume haben eine zulässige maximale Besucherzahl (Abstand mind. 1,5m), die zulässige Besucherzahl wird am Raumeingang ausgewiesen und darf nicht überschritten werden.
  • Maskenpflicht: An der Hochschule besteht eine Pflicht zum Tragen medizinischer Gesichtsmasken oder FFP2-Masken Diese sind auch während der Lehrveranstaltungen und Prüfungen in den Unterrichtsräumen zu tragen.
  • Die Kontaktdatenerfassung ist durch die Lehrenden sicherzustellen. Zur Kontaktdatenerfassung wird hochschulweit die App Intake eingesetzt (in begründeten Einzelfällen kann die Erfassung mit einem Erfassungsbogen erfolgen).
  • Auf dem Weg zu den Veranstaltungen und Prüfungen und vor dem Veranstaltungsraum sollen Abstandsmarkierungen sowie Plakate auf den Sicherheitsabstand hinweisen. Dieser Mindestabstand ist einzuhalten. Gruppenbildung ist zu vermeiden.
  • Eine „Einbahnregelung“ für Ein-/Ausgang von Räumen soll soweit möglich vorgesehen und markiert werden. Verlassende und eintretende Personen sollen sich soweit möglich nicht direkt begegnen. Soweit Einbahnregelungen in Gebäuden/Treppenhäusern (bspw. rechts aufwärts/links abwärts)/ Räumen eingerichtet sind, sind diese einzuhalten; ansonsten sollte entgegenkommenden Personen nach rechts ausgewichen werden.
  • Zwischen den Veranstaltungen ist auf ausreichende Pausen (mind. 10min) zu achten, um dies sicherzustellen. Diese sind zum Durchlüften zu nutzen.
  • Lehrveranstaltungsräume ohne Belüftungsanlagen und mit Fenstern sind regelmäßig zu lüften (mind. alle 20 Minuten).
  • Essen im Veranstaltungsraum ist nicht erlaubt (Ausnahmen bei medizinischer Notwendigkeit).
  • Eine besondere Reinigung/Desinfektion der Tische zwischen Veranstaltungen muss nicht erfolgen. Desinfektionsmittel für Hände und Flächen soll den Teilnehmenden bereitgestellt werden. Die Anfrage erfolgt durch die Fachbereiche bei den zentralen Diensten bzw. bei der Betriebstechnik.
  • Nach der Veranstaltung verlassen die Teilnehmenden möglichst zügig den Raum. Auch nach der Veranstaltung muss der Mindestabstand eingehalten werden.
  • Die Hygienehinweise für Präsenzveranstaltungen sind entsprechend ebenfalls für die Einsichtnahme von Klausuren oder Prüfungen gültig.

Für Klausuren gilt darüber hinaus zusätzlich:

  • Klausuren müssen ab einer Gruppengröße von 30 Personen bei der Hochschulleitung angezeigt werden.
  • Klausuren liegen vor dem Einlass der Studierenden an den Sitzplätzen oder sind von den Studierenden in der Nähe des Einlasses zum Platz mitzunehmen.
  • Bei Fragen an Aufsichtspersonen bei Klausuren sollte ebenfalls der Mindestabstand eingehalten werden. Die Aufsichtspersonen können entscheiden, Fragen nur am Tisch oder Pult mit Schutzwand zuzulassen.
  • Die Klausuren sind bei der Abgabe von den Studierenden in einem Abgabekasten abzulegen und sollen vor der Korrektur zunächst für 24 Stunden verwahrt werden.
  • Im Falle eines begründeten Bedarfs (ärztlicher Nachweis erforderlich) sollen auf Anfrage der Studierenden individuelle Prüfungslösungen (z.B. getrennter Raum) gesucht werden. Ein Antrag auf individuelle Prüfungslösung aufgrund eines begründeten Bedarfs ist mit dem entsprechenden ärztlichen Nachweis über den Studienservice in Trier bzw. das Prüfungsamt am UCB an den Prüfungsausschuss des jeweiligen Fachbereichs zu richten.
Welche Regelungen gelten für Studierende aus Risikogruppen bei Prüfungen?

Für Studierende aus Risikogruppen (ärztlicher Nachweis erforderlich) sollen im Falle eines ärztlich begründeten Bedarfs auf Anfrage des Studierenden individuelle Lösungen (z.B. getrennter Raum) gesucht werden.

Ein Antrag auf individuelle Prüfungslösung aufgrund eines begründeten Bedarfs ist mit dem entsprechenden ärztlichen Nachweis über den Studienservice in Trier bzw. das Prüfungsamt am UCB an den Prüfungsausschuss des jeweiligen Fachbereichs zu richten.  

Wird die Prüfung für Studierende in einem getrennten Raum durchgeführt, soll zusätzlich zu den immer geltenden Hygieneregeln gelten, dass

  • maximal 4 Studierende in einem Raum geprüft werden und
  • mindestens eine Fläche von 10m² pro Person zur Verfügung steht.

Die Regelung umfasst Studierende, die selbst einer Risikogruppe angehören, nicht aber Studierende, die mit Personen aus Risikogruppen zusammenleben.

Gibt es Einschränkungen bei der Durchführung von Praktikumsaufenthalten?

Studierende, die ihr Praktikum nicht durchführen können, wenden sich an ihr zuständiges Prüfungsamt/Studienservice und ihr Fachbereichssekretariat. Dies gilt auch, wenn die Praktikumsdurchführung durch entsprechende Maßnahmen des Unternehmens in Frage steht.

Welche Chat- und Videokonferenzräume stehen Studierenden zur Verfügung?

Studierende, die sich online organisieren möchten, können MS Teams nutzen oder auf die unter bbb.rlp.net verfügbaren BigBlueButton Instanzen zurückgreifen.

Eine Übersicht über die Lernplattformen finden Sie hier.

Treffen von Lerngruppen: Was muss beachtet werden?

Treffen von Lerngruppen mit bis zu 2 Personen sind unter Einhaltung der allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln in den Räumlichkeiten der Hochschule möglich. Dabei gilt auch die Pflicht zur Kontakterfassung.

FAQs - Unterstützungsangebote

Wen kann ich bei Fragen und Sorgen rund um das Coronavirus ansprechen?

Wenn Sie Fragen haben rund um die Auswirkungen von Corona auf den Hochschulbetrieb, auch Studium und Lehre betreffend, können Sie diese an infogesundheit(at)hochschule-trier.de richten.

Sollten Sie Fragen haben, die Sie lieber an Studierende richten wollen, so schreiben Sie eine Mail an: studentischeanliegen(at)hochschule-trier.de  Gerne helfen Ihnen die studentischen Vertreterinnen und Vertreter aus dem Senat, AStA, StuPa und den Fachbereichsräten weiter.

Und auch Ihre Fachbereiche, die Lehrenden, Dekane und Studiengangsleitungen können Sie wie üblich kontaktieren, wenn es sich um Fragen handelt, die Ihren Studiengang direkt betreffen.

Auch das Gleichstellungsbüro bietet einen telefonischen Service an. Das „Offene Ohr des Gleichstellungsbüros während Corona“ finden Sie unter: www.hochschule-trier.de/hochschule/organisation/serviceeinrichtungen/gsb/offenes-ohr-corona

Welche Auswirkungen hat die Zählung des Wintersemesters 2020/2021 als Null-Semester auf das BAföG?

Aufgrund genereller pandemiebedingter Einschränkungen in den Studienbedingungen an den Hochschulen und Universitäten in Rheinland-Pfalz, ist auch das Wintersemester 2020/2021 in ausbildungsförderungsrechtlicher Hinsicht als sog. „Null-Semester“ zu werten, d.h. es ist bei der förderungsrechtlichen Zählung der Fachsemester nicht zu berücksichtigen. Dies hat insbesondere folgende förderungsrechtlichen Konsequenzen:

  • generelle Verschiebung der Frist, bis zu der ein Fachrichtungswechsel nach Maßgabe von § 7 Abs. 3 BAföG möglich ist,
  • generelle Verschiebung der Frist, bis zu der ein Leistungsnachweis gem. § 48 Abs. 1 BAföG vorgelegt werden muss,
  • generelle Verschiebung der Frist, bis zu der das Studium berufsqualifizierend abgeschlossen sein muss.

Nähere Informationen erhalten Sie beim BAföG-Amt

Wo erhalte ich Unterstützung in einer finanziellen Notlage?

Das BMBF stellt eine Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen bereit. Diese beinhaltet zwei Elemente: den KfW-Studienkredit sowie Zuschüsse, die über die Studierendenwerke verteilt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Studienkredit-Überbrückungshilfe durch die KfW
Die Bundesregierung unterstützt Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, mit einem zinslosen Darlehen von bis zu 650 Euro im Monat Darlehen - unabhängig vom Einkommen. Auch laufende KfW-Studienkredite sind ab  01.05.2020 zinslos. Erstmals sind KfW-Kredite auch für ausländische Studierende ab Juli 2020 möglich. Neue Anträge können ab dem 8. Mai gestellt werden. Weitere Infos unter: ww.kfw.de/studienkredit-coronahilfe

Überbrückungshilfe als Zuschuss für Studierende im gesamten Wintersemester
Mit der Überbrückungshilfe des BMBF soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar Hilfe benötigen und die individuelle, pandemiebedingte Notlage nicht durch Inanspruchnahme einer anderen Unterstützung überwinden können. Die Überbrückungshilfe können in- und ausländische Studierende beantragen, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind.

Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.
Der Antrag kann gesondert für diese Monate gestellt werden: November 2020, Dezember 2020, Januar 2021, Februar 2021 und März 2021.

Anträge werden an das Studenten- oder Studierendenwerk gerichtet, das für die Hochschule – an der Sie studieren – zuständig ist. Bei einer Hochschule mit mehreren Standorten ist das Studenten- oder Studierendenwerk am Hauptsitz der Hochschule zuständig.

Weiter Infos unter: www.überbrückungshilfe-studierende.de

FAQs finden Sie auf den Webseiten des Studiwerks Trier.

Nothilfefonds des Studierendenwerks Trier
Studierende, die aufgrund der Coronakrise unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten, können finanzielle Hilfsangebote im Studierendenwerk Trier in Anspruch nehmen. Dies sind die soziale Unterstützung als Einmalzahlung in Höhe von 300 EURO (ohne eine Rückzahlung aus unserem Nothilfefond) und die nicht verzinsten Unterstützungsdarlehen (bis zu 3.000 EURO), das BAföG-Überbrückungsdarlehen (bis zu 1.000 EURO) sowie das Endspurt-Darlehen (bis zu 3.000 EURO, dies kommt für Studierende in der letzten Phase des Studiums in Frage).

Weitere Infos unter: www.studiwerk.de/cms/darlehen_zuschuesse-1002.html

FAQ - Reisen und Internationales

Können internationale Studierende einreisen?

Internationale Studierende können nach Deutschland einreisen, um Präsenzveranstaltungen an der Hochschule Trier wahrzunehmen. Die Einreise zu Studienzwecken gilt generell als wichtiger Grund für die Einreise.

Da sich die Lage ändern kann, beachten Sie bitte zu den Einreisebestimmungen unbedingt die entsprechenden aktuellen Empfehlungen und Reisewarnungen des Auswärtigen Amts.

Unser Akademisches Auslandsamt gibt Ihnen gerne weitere Informationen und Hilfestellung.

Welche Einreisebestimmungen gelten für ausländische Studierende?

Welche Länder als Risikogebiet eingestuft werden, wird auf der Website des Robert Koch Instituts veröffentlicht und regelmäßig auf den neusten Stand gebracht. Informationen zu Einreisebeschränkungen werden auf der Internetseite des Außenministeriums publiziert. Bitte prüfen Sie diese Informationen vor Ihrer Reise.

Beachten Sie dabei bitte auch die Frage, ob ein Test auf das Corona-Virus vor der Anreise in Ihrem Heimatland notwendig ist. Informationen dazu finden Sie auf der Website des Robert Koch Instituts

Quarantänepflicht: Grundsätzlich gilt für Ein-bzw. Rückreisende aus dem Ausland, die sich innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, die Verpflichtung sich unverzüglich nach Einreise in eine zehntägige Quarantäne zu begeben. Die Möglichkeit, die Quarantänepflicht durch ein negatives Testergebnis vorzeitig zu beenden, besteht grundsätzlich erst nach fünf Tagen.

Bitte beachten Sie auch die Quarantäneregeln des Landes Rheinland-Pfalz. Es gelten Außnahmen für Personen, die zu Studien- oder Ausbildungszwecken für einen mindestens dreimonatigen Aufenthalt einreisen; dies ist durch die Hochschule zu bescheinigen.

Damit die zuständige Behörde die Einhaltung der Quarantäne wie auch die Voraussetzungen der landesrechtlichen Ausnahmen von der Quarantänepflicht kontrollieren kann, müssen Sie eine digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Hier geht es zur digitalen Einreiseanmeldung.

 

Können Exkursionen stattfinden?

Exkursionen können in begründeten Ausnahmefällen stattfinden, sofern es sich um eine zwingend notwendige Präsenzveranstaltung handelt, da neben theoretischen auch praktische Fähigkeiten vermittelt werden, die zur Erreichung der Qualifikationsziele des Studiengangs unverzichtbar sind.

Folgende Maßnahmen zum Infektionsschutz müssen sichergesellt sein:

  • Die An- und Abreise zum Standort erfolgt individuell oder in Gruppen von max. 2 Personen unter Einhaltung der geltenden Hygienestandards und Berücksichtigung der Maskenpflicht je nach Verkehrsmittel.
  • Während der Exkursion sind die geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.
  • Es erfolgt eine Kontakterfassung der Teilnehmenden.

Die für die Exkursion verantwortliche Person muss rechtzeitig vor der geplanten Durchführung einen entsprechenden Antrag an das Präsidium stellen.

Weitere Informationen

Meldepflicht

Die Hochschule Trier bittet alle Studierenden und Beschäftigten, die Hochschule sowie das zuständige Gesundheitsamt umgehend zu informieren, wenn sie Verdachtsfall oder positiv getesteter Coronavirus-Fall sind.

Mail an: infogesundheit(at)hochschule-trier.de

Wichtige Rufnummern bei Corona-Verdacht

  • Hotline "Fieberambulanz": 0800 99 00 400 (Mo - So 6:00 - 22:00 Uhr)
  • Bundesweiter Patientenservice: 116 117 (24-stündige Erreichbarkeit)
  • Info-Hotline für Rheinland-Pfalz: 0800 575 81 00 (Mo - Fr 8:00 - 18:00 Uhr, Sa & So 10:00 - 15:00 Uhr)
  • Corona-Hotline Trier: 0651/718-1817  (Mo - Do,  08:00 - 18.00 Uhr, Freitag 8:00 bis 15:00 Uhr)
  • Landkreis Birkenfeld: Gesundheitsamt Idar-Oberstein 06781/20080 oder per E-Mail über die Sammelemailadresse infektionsschutz(at)landkreis-birkenfeld.de.

Kontakt

Für allgemeine Fragen zu Corona und zum Hochschulbetrieb:  infogesundheit(at)hochschule-trier.de

Für Fragen, die Sie lieber an Studierende richten wollen: studentischeanliegen(at)hochschule-trier.de

Darüber hinaus stehen Ihnen jederzeit auch der Personalrat sowie die Schwerbehindertenvertretung zur Verfügung.

Hygiene-Hinweise

  • Abstand halten (mind. 1,5m zu anderen Menschen)
  • Tragen einer medizinischer Gesichtsmaske oder FFP2-Maske.
  • Gute Händehygiene: regelmäßig Hände waschen mit Wasser und Seife
  • Einhalten von Husten- und Niesregeln
  • Hände vom Gesicht fernhalten
  • Räume regelmäßig lüften
  • Arbeitsplatz reinigen, wenn Sie ihn mit anderen Personen teilen (z.B. Tastaturen)
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