Bridge - Kooperativ und grenzüberschreitend studieren in der Großregion

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Das Anfang 2020 gestartete EU-Projekt „BRIDGE. Kooperativ und grenzüberschreitend studieren in der Großregion“ möchte  Mobilitätshemmnissen in der Großregion begegnen, indem es unter anderem kooperative Studiengänge anbietet, in denen die Hochschulen der Großregion mit Firmen aus angrenzenden Nachbarregionen kooperieren.

Unter der federführenden Leitung der htw saar arbeiten in BRIDGE die Hochschule Trier, die Universität Lothringen und ISEETECH in Frankreich, sowie die Haute École de la Province de Liège und die Haute École Robert Schuman in Belgien zusammen. Das EU-Programm Interreg V A-Großregion fördert das Projekt mit rund 1,1 Millionen Euro.

In Zusammenarbeit mit den am Projekt beteiligten Partnern und Unternehmen aus der Großregion möchte die Hochschule Trier im Bereich der Ingenieurwissenschaften einen praxisnahen als auch grenzüberschreitenden Studiengang aufbauen, einführen und evaluieren.

News

WS 2021/2022

Pressemitteilung

BRIDGE: Ab dem Wintersemester 2021/2022 grenzüberschreitend und kooperativ studieren an der Hochschule Trier und in der Großregion

Seit über einem Jahr arbeiten die Hochschule Trier, die htw saar, die Haute École Robert Schuman, die Université de Lorraine und die Haute École de la Province de Liège an der Etablierung von grenzüberschreitenden und kooperativen Studiengängen zusammen. Unterstützt werden sie durch die Expertise von ISEETECH, einem lothringischen Transferinstitut, sowie weiteren strategischen Partnern.
Ab dem Wintersemester 2021/2022 werden Studierende und Unternehmen nun die Möglichkeit haben sich grenzüberschreitend zu verbinden.
Die Hochschule Trier öffnet hierzu ihr Studienangebot im Bereich der Ingenieurwissenschaften. Das Angebot umfasst derzeit sowohl den Bachelorstudiengang Elektrotechnik Dual in der ausbildungsintegrierten oder praxisintegrierten Variante, als auch den Masterstudiengang Elektrotechnik in Kombination mit intensiven Praxisphasen.
Durch die Etablierung von kooperativen und grenzüberschreitenden Studienangeboten ist es möglich, dass Studierende und Unternehmen frühzeitig und über Ländergrenzen hinweg zusammenkommen.
Einerseits ist die Mischung aus Theoriephasen an der Hochschule und Praxisphasen in einem Unternehmen oder einer Institution in der Großregion besonders attraktiv für Studierende. Von dem Studienkonzept profitieren andererseits auch die kooperierenden Unternehmen, welche eine zielgerichtete Fachkräftesicherung ins Auge fassen können.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auch auf der Webseite: https://bridge-gr.eu/ oder können bei Frau Lena Sato, Projektmitarbeiterin der Hochschule Trier, unter sato(at)hochschule-trier.de angefragt werden.

Das Projekt wird von der Europäischen Union im Rahmen des Programms Interreg V A Großregion durch den EFRE (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung) bis Ende 2022 finanziell gefördert.


Kategorie(n): Fachrichtung Elektrotechnik, Hochschule Trier

neue Kooperation

KÖHL s.à r.l. POWER DISTRIBUTION SYSTEMS und Hochschule Trier schließen Kooperationsvertrag für grenzüberschreitendes kooperatives Studium der Elektrotechnik ab

Die Hochschule Trier möchte als operativer Projektpartner im Rahmen des Anfang 2020 gestarteten EU-Projekts „BRIDGE - Kooperativ und grenzüberschreitend studieren in der Großregion“ jungen Menschen die Möglichkeit bieten, ein Studium im Bereich der Elektrotechnik mit Praxisphasen in einem Unternehmen aus der angrenzenden Nachbarregion zu verbinden.

Das derzeitige Studienangebot, das hierzu ab dem Wintersemester 2021/22 geöffnet wird, umfasst neben dem Bachelorstudiengang Elektrotechnik Dual in der ausbildungsintegrierten oder praxisintegrierten Variante auch den Masterstudiengang Elektrotechnik, der in Kombination mit intensiven Praxisphasen belegt werden kann.

Eine erste Kooperation konnte nun mit dem Unternehmen KÖHL s.à r.l. POWER DISTRIBUTION SYSTEMS für ein ausbildungsintegriertes kooperatives bzw. duales Studium abgeschlossen werden, so dass ein Ausbildungsstart für Auszubildende zum Elektroniker für Betriebstechnik noch kurzfristig in diesem Sommer ermöglicht werden kann.

Das in Wecker/ Luxemburg ansässige Unternehmen ist als Teil der international agierenden KÖHL-Gruppe Spezialist für die Umsetzung von komplexen Energieverteilungs-Projekten mit Fokus auf der kritischen Infrastruktur von hochanspruchsvollen Kunden aus Sektoren wie Rechenzentren, Kraftwerken, oder Chemie- und Pharmaunternehmen. Hier kommen sowohl moderne und hochsichere Schaltanlagensysteme aus eigener Entwicklung zum Einsatz, als auch die neueste Technologie im Bereich von Automatisierung und Monitoring für die Integration in Standorteigene Industrie 4.0-Konzepte der weltweiten Anwender. Michael Krämer, Operations Director bei KÖHL, erläutert dazu: „Unser Vorteil gegenüber den teilweise deutlich größeren Marktbegleitern ist heute vor Allem die technische Innovationskraft, die wir seit vielen Jahren in unserer Branche verkörpern und die authentische Expertise unseres gesamten Teams. Um hier nachhaltig unsere Spitzenposition verteidigen zu können, entwickeln wir uns permanent nach neuesten Maßstäben weiter. Daher freuen wir uns sehr über die Kooperation mit der Hochschule Trier, weil die Kombination aus einer praktischen Ausbildung im Unternehmen und dem fundierten Ingenieur-wissenschaftlichen Studium über die Ländergrenzen hinweg aus unserer Sicht eine tolle Grundlage für die qualifizierte Entwicklung unserer Fachkräfte für die Zukunft bietet.

Für Professor Dirk Brechtken, Studiengangsleiter des Studienganges Elektrotechnik Dual und Projektleiter des BRIDGE-Projekts an der Hochschule Trier, ist dieser erste, grenzübergreifende Kooperationsvertrag von großer symbolischer Bedeutung: „Wir sind als Hochschule regional verankert mit zahlreichen internationalen Kooperationen. Diese Internationalität nun auch auf duale Studienprogramme auszudehnen, ist nicht nur konsequent, sondern aufgrund unserer geographischen Lage auch Voraussetzung für weiteres Wachstum. Eine berufspraktische Ausbildung in Luxemburg in Kombination mit einem Studium in Trier vermittelt frühzeitig Souveränität und Sicherheit im internationalen Umfeld. Aufgrund unserer fast 20-jährigen Erfahrung mit dualen Studiengängen wissen wir, wie wir unsere Studierenden zum Erfolg führen und freuen uns, nun mit der Firma KÖHL einen innovativen und interessanten Partner für dieses Vorhaben gewonnen zu haben.“

Weitere Informationen zum Ausbildungsangebot finden Sie auf der Website des Unternehmens www.koehl-sarl.eu oder können bei Herrn Krämer unter job(at)koehl-sarl.eu angefragt werden. An der Hochschule Trier steht die Projektmitarbeiterin Frau Sato für Fragen zu BRIDGE unter sato(at)hochschule-trier.de zur Verfügung.

Das Projekt wird von der Europäischen Union im Rahmen des Programms Interreg V A Großregion durch den EFRE (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung) bis Ende 2022 finanziell gefördert.

24. September 2021

Studienangebot an der Hochschule Trier

Ingenieurwissenschaften - Schwerpunkt Elektrotechnik​

Das grenzüberschreitende Studienangebot ist seit dem Wintersemester 2021/22 geöffnet. Bei Bedarf kann eine Ausweitung auf weitere ingenieurwissenschaftliche Studiengänge geprüft werden.

Kontakt

LENA SATO

Projektmitarbeiterin Bridge

Gebäude B | Raum 301
Schneidershof | 54293 Trier
Tel. +49 651 / 81 03 - 776

sato@hochschule-trier.de

 

 

PROF. DR. DIRK BRECHTKEN

Beauftragter für Duale Studiengänge

Gebäude B | Raum 303
Schneidershof | 54293 Trier
Tel. +49 651 / 81 03 - 312

D.Brechtken(at)hochschule-trier.de

Informationen für Studieninteressierte

Dual Studieren

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