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Spannende Einblicke rund um das Thema Energie beim EventLab in der Trierer Innenstadt

Mit dem Lastenrad mitten auf den Hauptmarkt: Die Fachrichtung GVE brachte im Rahmen der EventLab-Reihe Wissenschaft direkt in die Trierer Innenstadt – mit Photovoltaikmodulen, einem kühlenden Springbrunnen-Experiment und einem Energiequiz für Jung und Alt.

Am 16. Juni 2026 verlegte die Fachrichtung Gebäude-, Versorgungs- und Energietechnik (GVE) ihren Hörsaal kurzzeitig in die Innenstadt. Zwischen 15 und 18 Uhr informierten Lehrende und Studierende mit einem umgebauten Lastenrad über aktuelle Fragen der Energieversorgung und gaben Einblicke in Studium und studentisches Leben an der Hochschule. Die Veranstaltung war Teil der EventLab-Reihe, die wiederum zur Informationskampagne #studierintrier gehört.

Im Mittelpunkt der Aktion stand der Themenschwerpunkt Energie. Gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern wurden aktuelle Herausforderungen rund um Energieversorgung, Nachhaltigkeit und den damit verbundenen Wandel diskutiert. Lehrende und Studierende der Fachrichtung zeigten dabei, welche Planungs-, Management- und Führungsaufgaben in Zukunft auf Ingenieurinnen und Ingenieure zukommen werden. Der Stand stieß in der Innenstadt auf großes Interesse und zahlreiche Passantinnen und Passanten nutzten die Gelegenheit, sich über die Funktionsweise von Photovoltaikanlagen zu informieren oder ihr Wissen auf die Probe zu stellen. Anhand eines kleinen Springbrunnens wurde anschaulich demonstriert, welchen Effekt Verschattung auf die Leistung einer PV-Anlage hat – und sorgte bei den sommerlichen Temperaturen gleichzeitig für eine willkommene Abkühlung. Mit einem Energiequiz konnten Jung und Alt ihr Wissen testen, was bei vielen Teilnehmenden für überraschte „Aha"-Momente sorgte.
Mit praktischen Versuchen und Aufgaben zum Knobeln, Lernen und Verstehen lud die Fachrichtung GVE dazu ein, sich spielerisch mit technischen und gesellschaftlichen Fragen der Energiewende auseinanderzusetzen. Das positive Feedback der Besucherinnen und Besucher bestätigt das Konzept, wissenschaftliche Inhalte niedrigschwellig und direkt in die Stadtgesellschaft zu tragen.

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