Publikationen

Wilde Dinge in Kunst und Design

Wilde Dinge in Kunst und Design

Aspekte der Alterität seit 1800

Als „wild“ bezeichnen wir allgemein das Ungezügelte und Fremde im Unterschied zum Kontrollierten und Eigenen. Worin besteht die Faszination für das Wilde, die sich in vielen Bereichen aktueller Gestaltung zeigt?
Dieser Band zeigt, dass die Grenze zwischen wild und zivilisiert nicht so scharf gezogen werden kann. Die Autorinnen und Autoren untersuchen an zahlreichen Beispielen, inwiefern Kunst und Design seit der Zeit um 1800 dazu beitragen, unsere Vorstellungen vom Wilden zu formen und kritisch zu reflektieren. Dabei argumentieren sie aus einer dezidiert postkolonialistischen Perspektive und hinterfragen die Zuschreibungen des Wilden im Hinblick auf das ethnisch Andere. 

Siehe:
hg. v. Gerald Schröder u. Christina Threuter, Bielefeld: transcript 2017

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Abreißen oder Gebrauchen?

Abreißen oder Gebrauchen?

Nutzerperspektiven einer 50er Jahre Architektur

Wenn Architekt*innen einen Bau der Nutzung übergeben, dann sind es Alltags- und Handlungspraxen, die fortan den architektonischen Raum konstituieren. Dieses Buch interessiert sich für den Gebrauch und die Nutzung von Raum. Es untersucht kulturelle Techniken, auf welche Weise Raum erschlossen und hergestellt wird am Beispiel des 1957 fertiggestellten Gebäudes von dem Architekten Hans Schumacher, welches heute die Humanwissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln beherbergt.

Siehe:
Hrsg. von Christina Threuter und Heidi Helmhold. Berlin (Jovis Verlag) 2012

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Neue Architektur in Deutschland

Neue Architektur in Deutschland

In dem Buch werden insgesamt 108 Gebäude aus dem Zeitraum von 1994 bis 2008 als wichtige Beispiele zeitgenössischer Architektur vorgestellt. Die Publikation gewährt einen exemplarischen Überblick über die zeitgenössischen Strömungen, Konzepte und Gestaltungsansätze in der Architektur.

Siehe:
Neue Architektur in Deutschland. Imhof – Architekturgeschichte. Petersberg 2008

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Der Westwall

Der Westwall

Bild und Mythos

Von 1938 bis 1940 wurde der sogenannte Westwall zur Befestigung der Westgrenze und als kriegstaugliche Front im Dritten Reich im Auftrag Adolf Hitlers von der Organisation Todt erbaut. Zahlreiche Ruinen und Reste der Westwallanlage, wie Bunker, Stollen, Höckerlinien, existieren noch heute entlang seiner ca. 630 Kilometer von Kleve bis Basel reichenden Strecke. Erst seit kurzer Zeit wird dieses schwierige kulturelle Erbe als „steinernes Gedächtnis“ des Zweiten Weltkrieges vom öffentlichen Bewusstsein wiederentdeckt. Das Buch kommt dem allgemeinen Interesse entgegen und stellt die Geschichte des Westwalls von seiner Errichtung bis heute dar. Es setzt darüber hinaus erstmals seinen Schwerpunkt auf die Analyse der zahlreichen zeitgenössischen sowie aktuellen Darstellungen des Westwalls in Bild-Medien wie Film, Fotografie und Malerei. 

Siehe:
Der Westwall: Bild und Mythos. Imhof – Zeitgeschichte. Petersberg 2009
Bild: pixabay.de

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Visuelle Repräsentanz und soziale Wirklichkeit

Bild, Geschlecht und Raum in der Kunstgeschichte. Festschrift für Ellen Spickernagel

Eine kritische Kunstgeschichte geht von der vielfältigen Verflechtung zwischen bildlichen Repräsentanzen und sozialer Realität aus. Kunst wird in den Beiträgen dieses Buches deshalb nicht auf der Grundlage eines überzeitlichen und autonomen Werkbegriffs betrachtet, sondern als Kategorie verstanden, die an die jeweiligen historischen und gesellschaftlichen Verhältnisse und Diskurse gebunden ist. Das Buch ist der Kunsthistorikerin Ellen Spickernagel gewidmet und die Beiträge greifen in ihren Analysen Fragestellungen und Themenstellungen ihrer wissenschaftlichen Arbeit auf.

Siehe:
Visuelle Repräsentanz und soziale Wirklichkeit. Bild, Geschlecht und Raum in der Kunstgeschichte. Festschrift für Ellen Spickernagel. Hrsg. von  Christiane Keim, Ulla Merle, Christina Threuter. Herbolzheim 2001

Um-Ordnung

Angewandte Künste und Geschlecht in der Moderne

In den Beiträgen dieses Buches werden die Angewandte Künste, Kunsthandwerk und Design unter geschlechtsspezifischen Fragestellungen untersucht. Die Beiträge konzentrieren sich auf den Zeitraum von 1900 bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts, da sich in dieser Zeit die Debatten um das Kunstgewerbe und um die „Frauenfrage“ miteinander verschränken.

Siehe:
Um-Ordnung. Angewandte Künste und Geschlecht in der Moderne. Cordula Bischoff, Christina Threuter (Hrsg.). Marburg 1999

Projektionen

Rassismus und Sexismus in der Visuellen Kultur.

Das Buch thematisiert in 16 Beiträgen die herausragende Bedeutung von Geschlechtermythen auf dem Feld des Sehens für alte und neue Rassismen. So disparat die Themen und Methoden, Epochen und Medien der Beiträge auch sind, haben sie doch eines gemeinsam: Die Bilder des Fremden erweisen sich ausnahmslos als Bilder des Eigenen – als Projektionen im Prozess der Zivilisation.

Siehe:
Projektionen. Rassismus und Sexismus in der Visuellen Kultur. Annegret Friedrich, Birgit Haehnel, Viktoria Schmidt-Linsenhoff, Christina Threuter (Hrsg.). Marburg 1997

Hans Scharouns Architekturzeichnungen aus der Zeit von 1939 bis 1945.

Hans Scharoun (1893 – 1972) nimmt als Architekt einen bedeutenden Rang innerhalb der modernen Architekturgeschichte ein. Sein umfangreiches, viel diskutiertes Werk wird allgemein als wichtiger Beitrag zum „Organischen Bauen“ gewertet. Die Untersuchung erörtert die Position seiner Architekturzeichnungen aus der Zeit von 1939 bis 1945 in seinem Lebenswerk; neben bautypologischen und künstlerisch formalen finden auch architekturtheoretische sowie zeit- und entwicklungsgeschichtliche Aspekte eingehende Berücksichtigung.

Siehe:
Hans Scharouns Architekturzeichnungen aus der Zeit von 1939 bis 1945. Frankfurt/M., Berlin u.a. 1994

Vogelsang

Ein Begleitheft durch die ehemalige NS–Ordensburg 

Das Heft führt anschaulich durch Geschichte, Architektur und Plastik der historischen „Ordensburg Vogelsang“, die eine von drei realisierten Schulungseinrichtungen für den Führernachwuchs der NSDAP war. Errichtet wurde sie ab 1934 auf einem markanten Bergsporn hoch über dem Urftsee in der Nordeifel bei Schleiden-Gmünd (NRW) und beherbergt heute die Vogelsang IP als „Internationaler Platz“ mit einem Ausstellungs-, Kultur- und Bildungszentrum. 

Siehe: 
Vogelsang. Ein Begleitheft durch die ehemalige NS–Ordensburg 
[zus. mit F.A. Heinen]. Düsseldorf 2010

Konstantin der Große

„Hallo! Mein Name ist Conny und ich werde dir in diesem Buch vieles zu Konstantin dem Großen, zu seiner Zeit im römischen Reich und besonders zum Leben in römischen Trier des 4. Jahrhunderts nach Christus erzählen.“

Siehe:
Gabriele D. Grawe, Ralf Grüssinger, Eckart Köhne, Christina Threuter. Kinder- und Jugendbuch zur Ausstellung „Konstantin der Große“, Trier 2007. Petersberg 2007

Erinnerungsräume

Topographien des Krieges

Unter dem Leitthema „Erinnerungsräume - Espaces de mèmoire“ beschäftigt sich das Buch mit einer grenzüberschreitenden Erinnerungsarbeit. Im Mittelpunkt der kunsthistorischen und künstlerischen Beiträge stehen vor allem die Bunker, Wehr- und Befestigungsanlagen des 20. Jahrhunderts in der Großregion Luxemburg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Lothringen und Wallonien. Zentrale Fragen, die hier bearbeitet werden, sind die nach dem Wandel der geschichtlich bedingten, nationalen und militärisch hergestellten Grenzziehungen und den damit einhergehenden kulturellen Identitätsfragen sowie deren gesellschaftliche Auswirkungen in der Großregion.

Das Buch dokumentiert überdies die zahlreichen künstlerischen Projekte, die für die gleichnamige Ausstellung in Trier entstanden sind. 

Siehe:
Erinnerungsräume: Topographien des Krieges. Hrsg. von Anna Bulanda-Pantalacci, Christina Threuter. Katalogbuch zur Ausstellung. Trier 2008

Gute Stube, Gute Form - Neues Heim, Neue Heimat.

Neues Heim, Neue Heimat. Vom Bauhaus zur Produkt- und Objektkultur in den 50ern.

Das Katalogbuch ist das Ergebnis eines zweisemestrigen Seminars zum Thema „Bauhaus und der Mythos der Moderne im Deutschland der Nachkriegszeit“ im Fach Kunstgeschichte an der Universität Trier; konzipiert wurde es zusammen mit der gleichnamigen Ausstellung.

Siehe:
Gute Stube, Gute Form - Neues Heim, Neue Heimat. Vom Bauhaus zur Produkt- und Objektkultur in den 50ern. Gabriele D. Grawe, Christina Threuter (Hrsg.). Ausstellungskatalog. Trier 2000

Publikationen

Buchpublikationen
  • Vogelsang. Ein Begleitheft durch die ehemalige NS–Ordensburg [zus. mit F.A. Heinen]. Düsseldorf 2010
  • Der Westwall: Bild und Mythos. Imhof – Zeitgeschichte. Petersberg 2009
  • Neue Architektur in Deutschland. Imhof – Architekturgeschichte. Petersberg 2008
  • Hans Scharouns Architekturzeichnungen aus der Zeit von 1939 bis 1945. Frankfurt/M., Berlin u.a. 1994 (=Dissertationsschrift).
Herausgeberschaften
  • Wilde Dinge in Kunst und Design. Aspekte der Alterität seit 1800, hg. v. Gerald Schröder u. Christina Threuter, Bielefeld 2017
  • Abreißen oder Gebrauchen? Nutzerperspektiven einer 50er Jahre Architektur. Christina Threuter, Heidi Helmhold. Berlin (Jovis Verlag) 2012
  • Erinnerungsräume: Topographien des Krieges. Hrsg. von Anna Bulanda-Pantalacci, Christina Threuter. Katalogbuch zur Ausstellung. Trier 2008
  • Konstantin der Große. Gabriele D. Grawe, Ralf Grüssinger, Eckart Köhne, Christina Threuter. Kinderbuch zur Ausstellung „Konstantin der Große“, Trier 2007. Petersberg 2007
  • Visuelle Repräsentanz und soziale Wirklichkeit. Bild, Geschlecht und Raum in der Kunstgeschichte. Festschrift für Ellen Spickernagel. Hrsg. von  Christiane Keim, Ulla Merle, Christina Threuter. Herbolzheim 2001
  • Gute Stube, Gute Form - Neues Heim, Neue Heimat. Vom Bauhaus zur Produkt- und Objektkultur in den 50ern. Gabriele D. Grawe, Christina Threuter (Hrsg.). Ausstellungskatalog. Trier 2000
  • Um-Ordnung. Angewandte Künste und Geschlecht in der Moderne. Cordula Bischoff, Christina Threuter (Hrsg.). Marburg 1999
  • Projektionen. Rassismus und Sexismus in der Visuellen Kultur. Annegret Friedrich, Birgit Haehnel, Viktoria Schmidt-Linsenhoff, Christina Threuter (Hrsg.). Marburg 1997
  • Mitherausgeberin der (Halbjahres-)Zeitschrift Frauen Kunst Wissenschaft von 1994 bis 2006 (Jonas Verlag, Marburg), Redaktion der Hefte:
    • Kunst-Szenen. Zwischen Einspruch und Anspruch. Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 18 (November), Marburg 1994.
    • Schwulen- und Lesben-Studien in den Kunst- und Kulturwissenschaften. Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 21 (Mai), Marburg 1996. (zus. mit Anja Baumhoff, Linda Hentschel, Angela Rosenthal)
    • RaumStationen; kunst- und kulturwissenschaftliche Studien zu Raum und Geschlecht. Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 22 (Dezember), Marburg 1996. (zus. mit Chistiane Keim)
    • xx|xy|xxl. Alternative Körper. Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 29 (Juli), Marburg 2000. (zus. mit Angela Rosenthal)
    • Netz|Haut|Nah. Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 30 (Dezember), Marburg 2000. (zus. mit Angela Rosenthal)
    • Plädoyers für eine „interessengeleitete Kunst (Geschichte). Festschrift für Irene Below, Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 34 (Dezember), Marburg 2002 (zus. mit Anja Baumhoff, Christiane Keim, Birgit Thiemann)
    • Heimat-Räume. Beiträge zu einem kulturellen Topos. Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 37 (Juli), Marburg 2004 (zus. mit Christiane Keim)
Aufsätze (Auswahl)
  • Bunker-wohnen: Der Körper als Leitbild der Raumerfahrung. In: Re: Bunker – Sedimente von Geschichte(n). Hrsg. v. Mona Schieren, Katrin von Maltzahn. Argobooks Berlin 2019, S. 112-123.
  • Stubentiger: Tierfelle als kolonialkulturelle Trophäen im Wohnen. In: Heim-Tier. Tier-Mensch-Beziehungen im Wohnen, Hrsg. v. Silke Förschler, Christiane Keim, Astrid Silvia Schönhagen. Bielefeld: transcript Verlag 2019, S. 219-240.
  • Wilde Dinge in Kunst und Design. Aspekte der Alterität seit 1800, in: Wilde Dinge in Kunst und Design. Aspekte der Alterität seit 1800, Hrsg. v. Gerald Schröder u. Christina Threuter, Bielefeld 2017, S. 8-28 (zusammen mit Gerald Schröder).
  • Federköpfe: Wilde Dinge der Mode. In: Wilde Dinge in Kunst und Design. Aspekte der Alterität seit 1800. Hrsg. zus. mit Gerald Schröder. Bielefeld 2017, S. 190-205.
  • Raum, Affekt und Geschlecht: Eine Analyse des Architekturfilms „Loos ornamental. Architektur als Autobiographie“ von Heinz Emigholz“. In: Architektur im Film. Korrespondenzen zwischen Film, Architekturgeschichte und Architekturtheorie. Christiane Keim, Barbara Schrödl (Hrsg.). Bielefeld 2015, S. 215-229.
  • Eine Architektur der Einfühlung: Eileen Grays Wohnhaus E.1027. In: Die Sinnlichkeit des Sozialen. Wahrnehmung und materielle Kultur. Hrsg. v. Hanna Katharina Göbel und Sophia Prinz. Bielefeld, transcript Verlag, 2015, S. 177-193.
  • „Ausschlüsse des Unerwarteten: Herlinde Koelbls Fotobuch „Das deutsche Wohnzimmer“ 1980“. In: Wohnen zeigen!. Modelle und Akteure des Wohnens in Architektur und visueller Kultur. Irene Nierhaus, Andreas Nierhaus (Hrsg.). Bielefeld 2014, S. 303–320.
  • Die "Ordensburg Vogelsang". Architektur und Plastik im Dienst der nationalsozialistischen Körperpolitik. In: Festschrift 125 Jahre Eifelverein (1888 – 2013), Band 2, Die Eifel – Beiträge zu einer Landeskunde.  Hrsg. von Wolfgang Schmid. Trier 2013, S. 197-214.
  • 1950er Jahre Architektur und Bunkerräume: Das System der demokratischen Architektur als kollektive Praxis. In: Abreißen oder Gebrauchen? Nutzerperspektiven einer 50er Jahre Architektur. Hrsg. zus. mit Heidi Helmhold. Jovis Verlag 2012, S. 132-143.
  • „Urban Body“: Ein Leichentuch für Ground Zero. In: Das „letzte Hemd“. Zur Konstruktion von Tod und Geschlecht in der materiellen und visuellen Kultur. Hrsg. v. Karen Ellwanger, Traute Helmers, Heidi Helmhold, Barbara Schrödl. Bielefeld 2010, S. 215-238.
  • Nackte Helden: Die „Ordensburg Vogelsang“ und das Gedächtnis der Bilder. In: „Fackelträger der Nation“. Elitebildung in den NS-Ordensburgen. Hrsg. v. vogelsang ip gemeinnützige GmbH. Köln, Weimar, Wien 2010, S. 95-119.
  • Lebendige Landschaften? Bilder von der Natur des Westwalls. In: Erinnerungsräume: Topographien des Krieges. Anna Bulanda-Pantalacci, Christina Threuter (Hrsg.). Katalogbuch zur Ausstellung. Trier 2009, S. 34-45. 
  • Architektur, Erinnerung und Raum (zus. mit Christiane Keim). In: Erinnerungsräume: Topographien des Krieges. Anna Bulanda-Pantalacci, Christina Threuter (Hrsg.). Katalogbuch zur Ausstellung. Trier 2009, S. 16-21.
  • Ausgerechnet Bananen: Die Ornamentfrage bei Adolf Loos oder Die Evolution der Kultur (überarbeitete Fassung von 1999). In: Pattern Project: Ornament. Spiegel subatomarer Welten. Ausstellungskatalog/Dokumentation. Hrsg. v. Gertrud Schrenk. Mannheim 2007, S. 69-76.
  • „Einladung zur Reise“: Die Räume der Künstlerin Eileen Gray. In: A Room of One’s Own – not beeing located where you’ re supposed to be. Ausstellungskatalog (engl., frz., dt.) Hrsg. von Christine Gregor. Brüssel, Berlin 2007, S. 30-58.
  • Häusliches Glück: Maria Sèthe, Henry van de Velde und Haus Bloemenwerf. In: Geschlechterleben im Wandel. Zum Verhältnis von Arbeit, Familie und Privatsphäre. Julia Reuter, Katja Wolf (Hrsg.). Tübingen 2006, S. 67-84.
  • Stoffwechsel: Architektur als Bild. In: From outer space: Architekturtheorie außerhalb der Disziplin. Wolkenkuckucksheim, 10. Jg., Heft 1, September 2006 (www.tu-cottbus.de/ BTU/Fak2/TheoArch/wolke)
  • La nueva ropa del Artista: Maria Sèthe, Henry van de Velde y la Questión del moderno self-fashioning. In: RA. Revista de Arquitectura (Escuela Técnica Superior de Arquitectura. Universidad de Navarra) Junio 2005, S. 31-40.
  • Frida Kahlo und Diego Rivera. In: Schönheit und Schmerz. Die Bildwelt der Frida Kahlo. Heike Radeck (Hrsg.). Hofgeismarer Protokolle 336. Evangelische Akademie Hofgeismar 2005, S. 67-81.
  • Sophie Taeuber: Die Repräsentation der Künstlerin im Konzept des "befreiten Wohnens". In: Wohnformen und Lebenswelten im interkulturellen Vergleich. Hrsg. v. Magdalena Droste, Adolf Hoffmann. Frankfurt a. M., Berlin u.a. 2004, S. 187-198.
  • Sascha Reichstein: Situationen im Bild - Positionen im Raum. In: Frauen Kunst Wissenschaft, Heimat-Räume. Beiträge zu einem kulturellen Topos, Heft 37, Marburg 2004, S. 52-55.
  • Die begehrten Körper der Bildhauerin Milly Steger. In: Gender – Perspektiven. Interdisziplinär – transversal – aktuell. Hrsg. von Christel Baltes-Löhr, Karl Hölz. Frankfurt am Main, Berlin u.a. 2004, S. 79–99.
  • Willkommen zuhause im Global Village? Ein Beitrag über zeitgenössische künstlerische Strategien der Häuslichkeit. In: Die Freiheit der Anderen. Festschrift für Viktoria Schmidt-Linsenhoff. Hrsg. v. Annegret Friedrich. Marburg 2004, S. 287-298.
  • Die Authentizität des Privaten: Die virtuellen Räume des Wohnhauses E.1027 von Eileen Gray. In: räumen. Baupläne zwischen Raum, Visualität, Geschlecht und Architektur. Hrsg. von Irene  Nierhaus und Felicitas Koneczny. Wien 2002, S. 293 – 313. 
  • Eileen Gray, Le Corbusier und die phantasmatischen Räume der Oda-Liske E.1027. In: Kunst und Politik. Jahrbuch der Guernica Gesellschaft. Schwerpunkt: "Postkolonialismus". Hrsg. v. Viktoria Schmidt-Linsenhoff.  Band 4, Osnabrück 2002, S. 49 – 62.
  • Künstler machen Kleider - Kleider machen Künstler. Maria Sèthe, Henry van de Velde und die Reform der Damenmode. In: Visuelle Repräsentanz und soziale Wirklichkeit. Bild, Geschlecht und Raum in der Kunstgeschichte. Festschrift für Ellen Spickernagel. Hrsg. von  Christiane Keim, Ulla Merle, Christina Threuter, Herbolzheim 2001, S. 66 - 81.
  • "organisches Bauen" versus "nationaler Stil". Hans Scharoun und das Scheitern seiner Tätigkeit in der DDR. In: Holger Barth (Hg.): Zur Grammatik sozialistischer Architekturen. Lesarten historischer Städtebauforschung zur DDR. Berlin 2001, S. 279 - 292.
  • Gute Stube, Gute Form – Neues Heim, Neue Heimat. Bemerkungen zur Architektur, Innenraum-, Objekt- und Produktgestaltung in der deutsch-deutschen Nachkriegszeit vor dem Mauerbau (zus. mit Gabriele D. Grawe). In: Gute Stube, Gute Form - Neues Heim, Neue Heimat. Vom Bauhaus zur Produkt- und Objektkultur in den 50ern. Gabriele D. Grawe, Christina Threuter (Hrsg.), Ausst.kat., Trier 2000, S. 5-10.
  • Für dolly: Ein Interview mit dem Künstlerinnenzwillingspaar doe-doe (zus. mit Angela Rosenthal). In: xx|xy|xxl. Alternative Körper. Themenschwerpunkt: Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 29, Marburg 2000, S. 60-63.
  • Hans Scharoun, in: Vom Baukünstler zum Komplexprojektanten. Architekten in der DDR. EDV-gestützte Dokumentation eines IRS-Sammlungsbestandes, REGIO doc 3, Erkner 2000, S. 191-192.
  • Netz|Haut|Nah (zus. mit Angela Rosenthal). In: Netz|Haut|Nah. Themenschwerpunkt: Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 30 (Dezember), Marburg 2000, S. 3-7.
  • Um-Ordnung: Angewandte Künste und Geschlecht in der Moderne (zus. mit Cordula Bischoff). In: Um-Ordnung, Angewandte Künste und Geschlecht in der Moderne. Cordula Bischoff, Christina Threuter (Hrsg.), Marburg 1999, S. 9-13.
  • Ausgerechnet Bananen: Die Ornamentfrage bei Adolf Loos oder Die Evolution der Kultur. In: Um-Ordnung, Angewandte Künste und Geschlecht in der Moderne. Cordula Bischoff, Christina Threuter (Hrsg.), Marburg 1999, S. 106-117. 
  • Frida Kahlo und Diego Rivera: Haus und Körper als Orte der Inszenierung nationaler Identität. In: Frauen Kunst Wissenschaft, Eins und Eins - das macht zwei? Kritische Beiträge zum Künstlerpaar, Heft 25, Marburg 1998, S. 57-70. 
  • Lubaina Himid: Black Woman Artist. In: Projektionen. Rassismus und Sexismus in der Visuellen Kultur. Annegret Friedrich, Birgit Haehnel, Viktoria Schmidt-Linsenhoff, Christina Threuter (Hrsg.), Marburg 1997, S. 230-242.
  • Muda Mathis. In: Schwulen- und Lesben-Forschung in den Kunst- und Kulturwissenschaften, Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 21, Marburg 1996, S.100-103.
  • Man summt einfach mit, ohne auf den Text zu achten. In: Plätze von Thomas Zimmermann. Ausstellungskatalog. Hrsg. v. Atelier Neun, Mainz 1996 
  • Die Neustadt. Der "andere" Stadtteil. In: Mainz bleibt Mainz? Überlegungen zur Stadtgestalt, Arbeitskreis für Stadtplanung und Denkmalpflege an der Joh. Gutenberg Universität Mainz, Mainz 1984, S.50-59.
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