Campus Gestaltung

Kunst im Park auf Schloss Burg Namedy "Mensch & Natur im Miteinander"

Im Rahmen des alljährlich stattfindenen Projektes "Kunst im Park" auf Schloss Burg Namedy in Andernach hat eine interdisziplinäre Studierendengruppe unter der Leitung von Prof. Anna Bulanda-Pantalacci Installationen, Objekte und LandArt-Kunstwerke im Schlosspark konzipiert und realisiert.

Kunst im Park auf Schloss Burg Namedy
27.06. - 03.07.2022 "Mensch & Natur im Miteinander"

Die Zusammenarbeit von Projektleiterin Prof. Anna Bulanda-Pantalacci und Heide Prinzessin von Hohenzollern besteht schon seit einigen Jahren, es ist ein Herzensprojekt von beiden Seiten. Die Ausstellung der studentischen Werke hat dabei keine zeitlich Begrenzung: Die Kunstwerke bleiben dauerhaft stehen und werden im Laufe der Zeit durch Verwitterung und Überwucherung Teil des Schlossparks.

Auch dieses Jahr bekamen einge Studierende wieder die Gelegenheit, ihre Kunstinstallationen im Schlosspark zu erbauen und die Gastfreundschaft der Familie von Hohenzollern zu genießen.

Anders als in den Jahren zuvor wurden die Projekte nicht lange vorbereitet und Material eingekauft, sondern vor Ort, unter dem Thema „Mensch und Natur im Miteinander“, mittels der dort zur Verfügung stehenden natürlichen Ressourcen spontan erarbeitet und, wie der Name erahnen lässt, im Einklang mit der Natur errichtet.

Bereits seit beginn der Projektreihe betont Heide, Prinzessin von Hohenzollern, wie sehr ihr die Natur am Herzen liegt und es für sie ein Teil des Kunstwerks darstellt, wenn die Natur sich den Platz dieser, langsam wieder zurückerobert. Das wird mit dem Projekten aus diesem Jahr schneller und vollständig geschehen.

Das Projekt wurde gefördert von der Stiftung Marienburg/Foundation de Luxembourg.

Projektleitung: Prof. Anna Bulanda-Pantalacci

Studierende aus den Fachrichtungen Intermedia Design, Modedesign und Architektur: Alina Fischer, Katarina Sologub, Kevin Tan, Sophia Schillo, Jette Freiwald, Paul Verstraten

Assistenz/Dokumentation: Maria Dahl

back-to-top nach oben