Innerhalb einer Woche entwickelten die Teilnehmenden eigene Videospiele – von der ersten Idee bis zum fertigen Prototypen. Neben technischen Fähigkeiten standen dabei vor allem Teamarbeit und kreativer Austausch im Mittelpunkt der intensiven Projektwoche.
Unter den diesjährigen Leitthemen „No UI“ und „You are the Enemy“ entstanden außergewöhnliche und originelle Spielkonzepte. Der Auftakt erfolgte am 9. März mit einer gemeinsamen Ideenphase und anschließender Teamfindung. In den darauffolgenden Tagen wurde intensiv programmiert, gestaltet und getestet. Begleitende Grill- und Spieleabende boten zusätzliche Gelegenheiten zur Vernetzung.
Den Höhepunkt bildete die Abschlusspräsentation am 15. März: Insgesamt 190 Teilnehmende stellten 32 Projekte vor und zeigten eindrucksvoll die Vielfalt und Kreativität der entwickelten Spiele.
Die GameDevWeek hat einmal mehr gezeigt, welchen Mehrwert kollaboratives Arbeiten in kurzer Zeit schaffen kann und wie viel kreatives Potenzial in der Games-Community steckt.
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