Detailmodelle ermöglichen eine präzise Untersuchung einzelner architektonischer Bereiche und konstruktiver Zusammenhänge. Im Gegensatz zu großmaßstäblichen Entwurfs- oder Städtebaumodellen konzentrieren sie sich auf einen begrenzten Ausschnitt des Gebäudes und können dadurch einen deutlich höheren Detailgrad darstellen. Untersucht werden beispielsweise Fassadenaufbauten, Materialität, Anschlüsse, Konstruktionen oder Übergänge zwischen verschiedenen Bauteilen. Durch die dreidimensionale Darstellung lassen sich komplexe konstruktive Zusammenhänge besser verstehen und überprüfen. Gleichzeitig können Proportionen, Fügungen und die Wirkung von Materialien unmittelbar beurteilt werden. Detailmodelle unterstützen damit die Entwicklung eines Entwurfs von der gestalterischen Idee hin zu einer technisch und konstruktiv nachvollziehbaren Lösung.
Sie verlassen die offizielle Website der Hochschule Trier