Bachelorthesis
Laura Boseck, Johanna Ebner, Hanna Fantes, Dennis Grosalski, Hannah Henseler, Lisanne Hugeri, Lennard Kranz, Emilia-Mette Lau, Naomi Müller, Tamara Müller, Nanda Myint, Kira Naujokat, Jenny Nguyen, Caroline Otti, Eva Marie Prinz, Arthur Reinhardt, Hannah Rosenfeld, Laura Schewe, Kathie Schöppe, Leonie Nele Elli Sturm, Sophie Welzel, Michelle Wollscheid, Antonia Zimmermann
Betreuer & Aufgabenstellung
Prof. Dirk Miguel Schluppkotten
Prof. Sanna Leppäkoski
Projekttyp
Abschlussarbeit Bachelor, Fachrichtung Innenarchitektur
Wintersemester 2025
Aufgabe
Im räumlichen und programmatischen Kontext des Kulturcampus Frankfurt als neuer Standort der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst ist es die Aufgabe der Absolvent*innen, ein Nutzungskonzept für die ehemalige Druckerei Dondorf zu entwickeln.
Aufbauend auf dem im Verlauf des Bachelorseminars erworbenen Wissen um die „Erbanlagen“ des früheren Druckereigebäudes gilt es, diesem wertvollen Zeugnis der Industriekultur eine neue und nachhaltige Perspektive zu verleihen, die über das Angebot künstlerischer und wissenschaftlicher Ausbildung hinaus auch dem studentischen Leben Raum gibt. Im Rahmen der Thesis sollen räumliche und funktionale Entwicklungspotentiale des Gebäudebestands aufgezeigt und durch ein von den Absolvent*innen zu entwickelndes Raumprogramm optimal genutzt werden.
Die Konzepte sollten die lebendige Kulturszene Frankfurts mit dem Bildungsauftrag der Hochschule in Beziehung setzen und programmatische wie funktionale Strategien anbieten, um diese Symbiose an einem so prominenten Ort wirkungsvoll zu etablieren. Die gesamte Anlage soll durch die gleichzeitige Präsenz des Unterrichts und der Darbietung von Musik und Darstellender Kunst sowie der Aneignung und Weitergabe von Wissen zu einem lebendigen Ort des Austauschs werden. Ergänzende Nutzungsangebote wie beispielsweise eine progressive Gastronomie sollten ein möglichst breit gefächertes Publikum ansprechen und in Verbindung mit dem übrigen Programm für neues Leben an diesem geschichtsträchtigen Ort sorgen. All dies verlangt nach einer Neuinterpretation der vorhandenen Architektur, einem vielschichtigen und dennoch durchgängigen Gestaltungskonzept und der aktiven Einbindung der umgebenden Außenräume.
Ziel sollte dabei immer die Vorstellung eines Gebäudeensemles sein, das als Ort des kulturellen und gesellschaftlichen Austauschs ein Zeichen für die Stadt setzt.
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