
Zwischen alpiner Landschaft, urbanen Zentren und dörflicher Struktur gibt es hier ein vielfältiges Architekturspektrum zu entdecken. In der touristisch geprägten Region Südtirol hat sich im Zusammenspiel von Tradition und Gegenwart eine identitätsstiftende Architektursprache entwickelt. Durch Architekturpreise, Ausstellungen und Buchveröffentlichungen wird diese Entwicklung auch über die Grenzen der autonomen Provinz hinaus sichtbar. Die junge Architektur zeichnet sich durch regional verankerte Bauweisen sowie einen sensiblen, handwerklichen Umgang mit den verwendeten Materialien und dem baulichen Bestand aus. Neben den prägendsten Gebäuden der letzten Jahrzehnte bieten gerade die drei großen Städte der Region eine große Bandbreite an sehenswerten historischen Bauwerken. Dazu zählen die Bauten von Armando Ronca aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts sowie Gebäude aus der Zeit des Faschismus. Die Kontraste von hochalpinen Gipfeln, Weinbergen und Städten mit mediterranem Flair auf engstem Raum prägen auch das Architekturbild. Das abwechslungsreiche Angebot an sehenswerter Architektur – von klein bis groß, von alt bis neu – und die gekonnte Mischung rücken die Region in den Fokus der Hochschule. Die Reiseroute führt die Gruppe im Autobus über den Reschensee nach Meran. Von dort aus geht es weiter über Bozen und Brixen bis ins Bergdorf Toblach. Dazwischen geht es über enge Passstraßen zu malerischen Bergseen und mit der Gondel zu Museen auf Gipfeln sowie in Weinkeller am Hang.
Exkursion Sommersemester 2024
Betreuende Professor*innen:
i.V. Prof. Marcel Balsen
i.V. Prof. Lena Piepmeyer
Prof. Robert Thum
Prof. Jan-Henrik Hafke
Prof. Petra Riegler-Floors
Studierende aus dem 4. Semester Bachelor
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