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Wo Sprache Geschichte schreibt: Hochschule Trier beim dbl-Kongress 2026 in Weimar

Mit mehreren Beiträgen war die Fachrichtung Logopädie aus den Therapiewissenschaften der Hochschule Trier beim 54. Kongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl) am 19. und 20. Juni 2026 in Weimar vertreten. Der dbl-Kongress ist die wichtigste Fachveranstaltung für Logopädie und Sprachtherapie im deutschsprachigen Raum. Er bietet eine zentrale Plattform für den Austausch aktueller Erkenntnisse aus Forschung, Lehre und Praxis.

Die Hochschule Trier war dabei in unterschiedlichen Formaten präsent. Laura Hippchen, Felix Flämig und Leonie Wittenstein stellten die Ergebnisse ihrer Bachelorarbeiten in unterschiedlichen Formaten vor – als Poster mit Pitch oder im Rahmen eines World Cafés. Maxi Sasso-Sant präsentierte aktuelle Ergebnisse des DFG-geförderten Forschungsprojekts „Talking Numbers“. Die Beiträge stießen auf großes Interesse und boten zahlreiche Möglichkeiten zum fachlichen Austausch. Für Studierende und Forschende bot der Kongress die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem breiten Fachpublikum vorzustellen und neue Impulse für ihre weitere wissenschaftliche Arbeit zu gewinnen.

Bereits einen Tag vor dem Kongress traf sich außerdem der Redaktionsrat der Fachzeitschrift „Forum Logopädie“. „Die Veranstaltung bot dem Gremium die Möglichkeit, sich persönlich über die Planung und inhaltliche Ausrichtung der kommenden Ausgaben auszutauschen und aktuelle redaktionelle Themen zu beraten“, fasst Prof. Dr. Stefanie Jung das Treffen zusammen.

Mit ihrer aktiven Beteiligung am dbl-Kongress 2026 unterstreicht die Hochschule Trier einmal mehr ihre enge Vernetzung innerhalb der logopädischen Fachcommunity und ihr Engagement für die Verbindung von Forschung, Lehre und evidenzbasierter Praxis.