Fachbereich Informatik

Herzlich willkommen liebe Erstsemesterstudierende

Knapp über 100 „Informatik-Erstis“ konnten wir zum neuen Wintersemester begrüßen, das endlich wieder in Präsenz ablaufen konnte. Weiterhin begannen auch ca. 100 Erstis in den Therapiewissenschaften ihr Studium.

Die Erstsemesterstudierenden der Informatik wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, da coronabedingt die Anzahl der Personenanzahl auf 60 Personen beschränkt wurde. Dies erhöhte den Aufwand in der Planung und in der Durchführung.

Die Neulinge lernten sich über schematisierte Begrüßungsfragen kennen und stellten sich am Montag 04.10 (nach der digitalen Begrüßung durch die Hochschulleitung) gegenseitig vor. Bemerkenswert war, dass viele der Studierenden nicht aus dem regionalen Umkreis von Trier kamen.

Die Einführungswoche, die von Romy Thomm und Jutta Straubinger organisiert wurde, bot ein buntes Programm: Themen wie Stundenplan, Studienaufbau, Selbstmotivation, Zeitmanagement, Studieren mit Lerngruppen, virtueller Campusrundgang und allgemeine Organisationsfragen wurden bearbeitet. Auch die Themen Eigenverantwortung und Selbstdisziplin wurden diskutiert, da diese Eigenschaften im Studium stark gefordert werden. Das Robotiklabor wurde virtuell vorgestellt und gibt u.a. einen Ausblick, welche Möglichkeiten den Studierenden im späteren Studium geboten wird.

Nichtfachliches Highlight der ersten Woche war laut Feedback der Studierenden ein gemeinsames Tasting von drei Sorten Studentenfutter. Dieses wurde im Vorfeld unter strengen Hygienemaßnahmen in kleine Probiertütchen umgefüllt. Nun galt es, in Gruppen zu einer einheitlichen Schulnote nach diversen Kriterien zu kommen. Diese Maßnahme brachte Spaß, aber man lernte sich so auch noch besser kennen. Somit fiel die Bildung von Lerngruppen sehr leicht.

Auch ein neuer Programmpunkt kam bei den Studis gut an: das interaktive Erkunden der Stadt in Gruppen mittels City&Quest. Die Stadtrallye Trier begann an der Porta Nigra. Von dort führte die etwa drei km lange Strecke zu elf weiteren City&Quest-Stationen – die meisten inmitten des Stadtkerns, einige etwas außerhalb. Mithilfe der GPS-Funktion der kostenlosen Actionbound-App gelangten die Erstis von Station zu Station. Sowohl Einheimische wie auch Studis von auswärts lernten viel von Trier kennen und entwickelten Teamgeist im interaktiven Austausch.

Die enge Begleitung nach dem Studienstart rekrutiert sich aus dem Projekt 100 Tage. Ziel dieser Einführung ist, die Studierenden der Informatik in ihrer neuen Situation eng zu begleiten. Die Resonanz auf den Studienstart war sehr positiv.

 

back-to-top nach oben