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Forschung und Entwicklung

Forschungsprojekt FaSiMo

Die Carl-Zeiss-Stiftung mit Sitz in Stuttgart stellt der Hochschule Trier im Rahmen des Programmes "Carl-Zeiss-Invest" die Mittel für die Beschaffung eines dynamischen Fahrsimulators zur Verfügung, um die Forschung des FVV (Forschungsverbund für Verkehrstechnik und Verkehrssicherheit) im Bereich hochautomatisierten Fahrens und angrenzender Gebiete zu unterstützen.

Das Projekt unter dem Titel FaSiMo - Fahrsimulator zur Entwicklung nachhaltiger und sicherer Mobilität auf Basis hochautomatisierter Fahrzeuge ist wie der FVV selbst trans-disziplinär aufgestellt und hat die Entwicklung tragfähiger Schlüssel-Innovationen im Bereich automatisierten Fahrens zum Ziel:

Umweltfreundlicheren Verkehr, sicherere Straßen und die persönliche Freiheit, einen Teil der eigenen Lebenszeit sinnvoller zu nutzen, nichts Geringeres verspricht die Vision vom hochautomatisierten Fahren. In welchem Umfang dies gelingt hängt stark davon ab, wie das Zusammenspiel zwischen fahrendem Computer und Mensch technisch unterstützt wird. Der zukünftige Fahrsimulator der Hochschule Trier ermöglicht selbst kritische Situationen gefahrlos zu untersuchen. Hierzu erleben Mensch und Maschine in Echtzeit eine realitätsnahe virtuelle Welt.

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Forschungsprojekt econnect Trier-FVV

Im vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Verbundforschungsprojekt „econnect Germany“ erarbeiten sieben kommunale Stadtwerke gemeinsam mit hochkarätigen Forschungs- und Entwicklungspartnern, Lösungen in den Bereichen IKT für Smart Grid und Smart Traffic zur nachhaltigen Einführung von Elektromobilität im städtischen und ländlichen Raum unter Berücksichtigung von Öffentlichem Personennahverkehr und Energieerzeugungssystemen. Das Projekt ist in sieben sogenannte „Hubs“ gegliedert. Der Hub Trier besteht aus den Projektpartnern Stadtwerke Trier, ABB AG sowie der Hochschule Trier unterstützt durch die Universität Trier als Unterauftragsnehmer.

Die ausführende Stelle für die Hochschule Trier ist der 2003 gegründete Forschungsverbund Verkehrstechnik und Verkehrssicherheit (FVV) ein interdisziplinärer Verbund von Forschern des Institut für Fahrzeugtechnik Trier und des Fachbereichs Informatik der Hochschule Trier sowie der Abteilung allgemeine und kognitive Psychologie der Universität Trier.

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Opens internal link in current windowBeteiligte Personen

Forschungsprojekt ProSyMig

Programm- und Systemanalysewerkzeuge zur Migration eingebetteter Software auf Multi-Core Systeme

Die Einführung von Multi-Core Systemen stellt für die Embedded Softwaretechnologie einen disruptiven Technologiesprung dar. Die existierenden Systeme sind für eine sequentielle Abarbeitung ausgelegt und es gibt praktisch keine SW-Entwickler am Markt, die über Erfahrung mit echt parallelen Systemen verfügen.

In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt ProSyMig von Prof. Jörn Schneider  wird an Methoden und Werkzeugen geforscht, die einmal das nahezu automatische Parallelisieren existierender Echtzeitsoftware für die Steuerung von Airbag, Bremse und Motor sowie anderer Steuergeräte im Automobil ermöglichen sollen. Ausgangspunkt sind die Milliarden von Zeilen bewährten Quellcodes der Automobilindustrie,  die bei der bevorstehenden Umstellung auf Multi-Core Prozessoren ansonsten mühsam von Hand neu programmiert bzw. auf ihre Verwendbarkeit für Multi-Core Systeme überprüft werden müssten.


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Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterEckdaten des Projektes

Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Jörn Schneider
Fachbereich Informatik
Hochschule Trier

Opens window for sending emailJ.Schneider(at)Hochschule-Trier.de
Tel.: 0651/8103-590

Manfred Stüber, 29. November 2017