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28.02.17 11:16 Alter: 205 Tage

„Hannah Höch – Künstler bleiben in Zeiten politischer Umbrüche“ – Annika von Trier

Von: Silvia Gessinger

Zirkelvortrag#1 /// 4. April 2017

Die Künstlerin Hannah Höch wurde 1918 als Dadaistin bekannt. Sie hat ein durchgängiges Lebenswerk geschaffen über 60 Jahre hinweg. Ihre starke Willenskraft und ihr Durchhaltevermögen  zeugen von einer großen künstlerischen Persönlichkeit. Die politisch bewussten und reflektierten Gedanken, die sich Hannah Höch während und nach ihrer Inneren Emigration in Notizkalendern machte sind ein Spiegel der deutschen Geschichte zwischen erstem und zweitem Weltkrieg, Nachkriegszeit und Wiederaufbau.  Die Rezeption Moderner Kunst im Wandel der Zeit ist ein Abbild des Bewusstseinszustands einer Gesellschaft und wirft die Frage auf:

Wie bleibt man Künstler in Zeiten politischer Umbrüche?

Die Performancekünstlerin AnniKa von Trier zeichnet mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs ein Lebensporträt der Künstlerin und ihres Werkes, begleitet von ausgewählten Bildern. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage Hannah Höch.

Zirkelvortrag#1
„Hannah Höch – Künstler bleiben in Zeiten politischer Umbrüch“
Vortragende:
Annika von Trier
Datum: Dienstag, den 4. April 2017
Ort: Raum 116, Paulusplatz 4 (Gebäude S)
Uhrzeit: 18:00 Uhr


7. Januar 2014