Fachbereich Gestaltung

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Standardverweise

Module Fachrichtung Intermediales Design

Einführung in intermediale Qualifikationsfelder
Untertitel:
Intermediale Qualifikation 01 (IMQ01)
Lehrende/r:
ImD Lehrende/r
Modulnummer:
BIMD_2.0.1
ECTS-Kreditpunkte:
3
Semester:
Modulhandbücher - Stand der Akkreditierung 2008
Ort:
nicht angegeben
Voraussetzungen:
BIMD_1.0.1
Leistungsnachweis:
Hausarbeit, Klausur, Portfolio, Präsentation, Prüfungsgespräch, Referat
Studieninhalte
AV-Medien: Audio, Video, Composite Images & 2D-Animation
Einführung in die technischen und gestalterischen Grundlagen und Darstellungsmöglichkeiten des bewegten digitalen Bildes in verschiedensten Anwendungs- und Nutzungszusammenhängen, dieses unter Hinzunahme von Ton und Animation als wichtige Ausdrucksträger. Durchspielen und Erproben der Prozesskette Idee, Konzept, Entwurf, Produktion und Postproduktion unter besonderer Berücksichtigung intermedialer Fragestellungen.

Interaktive & hypermediale Systeme
Gegenstand der Veranstaltung ist die Vermittlung von Rahmenbedingungen der Realisation von Webauftritten & -anwendungen (Formate, Standards, Technologien), der Anwendungspraxis in HTML & CSS-Coding, sowie der Medienaufbereitung für das Web. Grundlegend für die Gestaltungs- und Darstellungsaufgabe ist das Verständnis des Internets als „Intermedium“ in flux und dem damit verbundenen Gestaltungsspielraum, die Sensibilisierung für kulturell-gestalterische, technologische, polit-rechtliche, ökonomische und historische Perspektiven auf das Internet, Kenntnisse internetbasierter Technologien & Standards und darauf aufbauenden Anwendungen.

Medien im Raum, Raum in den Medien - mediale Szenografien
In dieser Veranstaltung werden die raumbildenden und raumdarstellenden Potenziale und Qualitäten der digitalen Medien in den einführenden Grundlagen untersucht. Die Medien werden dabei einerseits zum Zweck der Visualisierung räumlicher Situationen eingesetzt, andererseits aber auch selbst zur Raumbildung herangezogen. Hierbei werden insbesondere auch die Wechselwirkungen zwischen Licht und Raum im Rahmen überschaubarer räumlicher Installationen erfahren und erprobt. Mögliche Grenzübergänge zwischen dem theatralen Raum und medialen Szenografien werden ausgelotet.

Character-, Concept-, 3D-, Animation- & GameDesign
In dieser Lehrveranstaltung werden die folgenden Themen behandelt:
Überblick über Methoden und Vorgehensweisen bei der Charakteranimation, Erlernen von Modellierungs- und Animationstechniken, Grundlegende digitale Pixelbild und Vektorgrafikbearbeitung.
Grundbegriffe des pixelbasierten Bildes; Transformation von manuell erzeugten Bildern zu digitalen Medien; Bildbearbeitungstechniken; Auflösung- und Ausgabeprinzipien. Kameralose Erzeugung von Bildern durch 2D und 3D Programme; Renderverfahren zur Darstellung, vektorieller 3D Daten. Grundbegriffe vektorbasierter Daten; Transformationen des 3D zum 2D Raum; Eigenschaften und Modifikationsmöglichkeiten vektorbasierter Daten;

Crossmedia und integrierte Kommunikation
Die Kenntnis über und Erprobung von medienspezifischen und medienneutralen
Entwurfs¬verfahren werden mit dem spielerisch-experimentellem Umgang mit Bild- Text- und Layout-Elementen im Kontext ihres jeweiligen medialen Einsatzes verbunden. Hierbei geht es auch um die Erprobung verschiedener Präsentationsformen, die Berücksichtigung medienspezifischer Rezeptionsformen und die Kenntnis und Anwendung zielgruppenspezifischer Kommunikationsformen. Die Entwicklung medienübergreifender Kommunikationskonzepte und ihre Umsetzung in begrenztem Rahmen nehmen praxisnahen und experimentellen Bezug auf die Grundlagen intermedialer Gestaltung (GIG).
Qualifikationsziele
Im Bereich „Gestalten und Darstellen“ werden die folgenden fachübergreifenden Ziele verfolgt:
- Kenntnis, praxisnaher und experimenteller Einsatz der Grundlagen des Entwerfens von intermedialen Medienapplikationen.
- Befähigung zur Konzeption einfacher Medienanwendungen in verschiedenen Nutzungs- und Fachzusammenhängen.
- Befähigung zur Konzeptvisualisierung und Umsetzung einfacher Mediendesign und Medienentwürfe unter Anwendung der dazu notwendigen Software-Tools
Bereichseinordnung:
Prüfungsordnung 2010 _ A L T > B2: Gestalten & Darstellen > (S1+2) Einführung in intermediale Qualifikationsfelder
Prüfungsordnung 2010 _ A L T > B2: Gestalten & Darstellen > Empfohlene Polymodule
weitere Information & Anmeldung zur Veranstaltung
Marcus Haberkorn, December 10, 2008