Fachbereich Gestaltung

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Standardverweise

Module Fachrichtung Intermediales Design

Character-, Concept-, 3D-, Animation- & GameDesign
Untertitel:
Intermediale Qualifikation 4 (IMQ4)
Lehrende/r:
ImD Lehrende/r
Modulnummer:
BIMD_2.1.4
ECTS-Kreditpunkte:
3
Semester:
Modulhandbücher - Stand der Akkreditierung 2008
Ort:
nicht angegeben
Voraussetzungen:
keine
Leistungsnachweis:
Hausarbeit, Klausur, Portfolio, Präsentation, Prüfungsgespräch, Referat
Studieninhalte
In dieser Lehrveranstaltung werden die folgenden Themen behandelt:
Überblick über Methoden und Vorgehensweisen bei der Charakteranimation, Erlernen von Modellierungs- und Animationstechniken, Grundlegende digitale Pixelbild und Vektorgrafikbearbeitung.
Grundbegriffe des pixelbasierten Bildes; Transformation von manuell erzeugten Bildern zu digitalen Medien; Bildbearbeitungstechniken; Auflösung- und Ausgabeprinzipien. Kameralose Erzeugung von Bildern durch 2D und 3D Programme; Renderverfahren zur Darstellung, vektorieller 3D Daten. Grundbegriffe vektorbasierter Daten; Transformationen des 3D zum 2D Raum; Eigenschaften und Modifikationsmöglichkeiten vektorbasierter Daten;
Qualifikationsziele
Wissensverbreiterung: Verfügung über ein breit angelegtes und integriertes Wissen und Verstehen der technisch-wissenschaftlichen, gestalterisch-künstlerischen und medienhistorischen wie medienästhetischen Grundlagen digitaler Verfahren und Techniken zur Entwicklung, zum Einsatz und Aufbau wie zur Nutzung von Character- und Spieledesign.

Wissensvertiefung: Erarbeitung eines medienkritischen und bildwissenschaftlich reflektierten, exemplarischen Verständnissen der wichtigsten Character- und Spieledesign-Konzepte, -prinzipien und -methoden im Rahmen dieses Querschnittsstudiengangs. Befähigung, dieses Wissen in verschiedenen fachlichen Kontexten und Anwendungsszenarien vertikal, horizontal und lateral zu vertiefen und auf dem Stand der Fachliteratur zu halten. Befähigung auf dieser Grundlage, Frage- und Entwicklungsperspektiven auf dem aktuellen Stand der Forschung im Bereich der Gestaltung von Lernspiel-Szenarien aufzuzeigen und diese unter Einbeziehung einiger vertiefter Wissensbestände, insbesondere im Hinblick auf Fragestellungen möglicher Nutzungstransfers der Spieletechnologie zu erläutern.

Instrumentale Kompetenz: Befähigung, das erworbene Wissen und Verstehen sowie die gestalterisch-künstlerische wie technisch-praktische Handhabung von Techniken und Verfahren des Character- und Spieledesigns auf Tätigkeit und/oder Beruf anzuwenden und Problemlösungen bzw. Argumente in den fachübergreifenden Handlungs- und Gestaltungsfeld des intermedialen Designs zu erarbeiten und weiterzuentwickeln.

Systemische Kompetenzen: Befähigung, relevante Informationen, insbesondere unter Hinzuziehung und effzienter Nutzung hypermedialer Lern- und Contentmanagementsysteme (s.u. movii) zu sammeln, zu bewerten und zu interpretieren und hierbei an der Weiterentwicklung des Konzept des intermedialen Designs mitzuarbeiten. Daraus wissenschaftlich fundierte Urteile abzuleiten, dabei gesellschaftliche, wissenschaftliche und ethische Erkenntnisse zu berücksichtigen, diese in die schrittweise Entwicklung der eigenen gestalterisch-künstlerischen Artikulationsfähigkeit umsetzen und hierbei ein Selbstverständnis als MetadesignerIn zu entwickeln. Befähigung, das Thema dieses Moduls mit den anderen Qualifikations- und Kompetenzfeldern dieses Studienganges zu vernetzen und unter selbständiger Festlegung geeigneter Qualifikations-, Kompetenz- und Handlungsmuster weiterführende Lernprozesse zu gestalten.

Kommunikative Kompetenzen: Befähigung, fachbezogene Positionen in Character- und Spieledesign in strukturierte, schöpferische Dialoge einzubringen, medien- wie fachspezifische Problemlösungen zu formulieren, diese argumentativ zu verteidigen und überzeugend darzustellen. Befähigung zum fachlich wie allgemein gebildeten Diskurs über Informationen, Ideen, Probleme und Lösungen dieses Moduls und deren transdisziplinäre Verknüpfung mit anderen Fachgebieten und Fragestellungen. Befähigung, Verantwortung in einem Team übernehmen, zeitlich versetzt und örtlich unabhängig und kooperativ zu arbeiten und hierbei das Unterstützungspotenzial der Hypermedien effektiv zu nutzen.
Bereichseinordnung:
Prüfungsordnung 2010 _ A L T > B2: Gestalten & Darstellen > (S3-6) Projekte im Vertiefungsstudium
Prüfungsordnung 2010 _ A L T > B2: Gestalten & Darstellen > Empfohlene Polymodule
weitere Information & Anmeldung zur Veranstaltung
Marcus Haberkorn, December 10, 2008