Fachbereich Gestaltung

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Lehrveranstaltungen im laufenden Semester

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Grundlagen der Kommunikation (Teil 2)
Untertitel:
Wissenschaftliches Arbeiten / Projektmanagement
Lehrende/r:
Prof. Dr. Linda Breitlauch
Modulnummer:
BID 4.2.2
ECTS-Kreditpunkte:
3
Semester:
WS 2017/18
Zeiten:
Do. 10:00 - 13:15 (zweiwöchentlich, ab 26.10.2017), Termine am Donnerstag. 05.10. 10:00 - 13:15, Donnerstag. 07.12. 13:00 - 16:00
Erster Termin: Do , 05.10.2017 10:00 - 13:15, Ort: R 1
Ort:
R 1
Leistungsnachweis:
Hausarbeit, Präsentation
Sonstiges:
Im Rahmen der Module „Grundlagen Intermediale Gestaltung (GiG)“ I bis III wird ein umfangreiches Wahlpflichtangebot (36 SWS) gemacht.

Veranstaltungsangebote dieses Moduls siedeln sich in drei Kompetenzfeldern an:
(a) Gestaltungskompetenz (analog + digital)
Hier werden die Gestaltungsgrundlagen, z.B. Licht & Farbe, Form & Raum, Schrift & Typografie etc. in den klassischen und neuen Medien vermittelt.

(b) Medienkompetenz (analog + digital)
Hier werden medienbezogene bzw. medienspezifische Gestaltungsgrundlagen vermittelt, insbesondere solche, die „quer“ zu den „Einführungsmodulen der Lehrgebiete“ liegen, wie z.B. Audio/Sound, 3D-Gestaltung, Elemente der Animation, Gestaltungsgrundlagen der Fotografie, Interface- und Interaktionsdesign, Coding etc.

(c) Interdisziplinäre Kommunikationskompetenz
Hier werden die Sozialkompetenzen wie Kommunikations-, Dialog- und Kooperationsfähigkeit vermittelt und eingeübt, die für das im Berufsleben alltägliche Arbeiten in interdisziplinären Teams notwendig sind.
Über Kompetenzen zur selbständigen Erfüllung fachlicher Anforderungen in einem noch überschaubaren und zum Teil offen strukturierten Lernbereich oder beruflichen Tätigkeitsfeld verfügen.

1. Wissen : Über erweitertes allgemeines Wissen oder über erweitertes Fachwissen in einem Lernbereich oder beruflichen Tätigkeitsfeld verfügen.

In diesem Modul werden die Grundlagen intermedialer Gestaltung (GIG) als fachübergreifende und medienunabhängige Gestaltungsmittel im Raum, in der Fläche und in der Zeit in einem breit gefächerten Veranstaltungsangebot vermittelt. Medienbezogene und medienspezifische Ausprägungen der gestalterischen und bildnerischen Mittel werden in Anwendung und Experiment untersucht und erprobt. Insbe-sondere geht es dabei um die kreative Wechselwirkung zwischen Gestaltungs-, Medien- und Kommunikationskompetenz.

· Wissensbasis: Studierende vertiefen medienpraktisches, designerisches und theoretisches Wissen im Hinblick auf die BA-Prüfung; entwickeln Spezialistenkompetenz in selbstgewählten Disziplinen und Bereichen; professionalisieren den Designprozess und erlangen Selbständigkeit bei der Beurteilung von Gestaltungsprodukten; reflektieren ihre Identität als Gestalter.

· Kommunikative Kompetenzen: Habitualisierung von Vermittlungskompetenzen mit Mitteln der Schrift- und Verbalsprache so wie des Kommunikationsdesigns.


2. Fertigkeiten : Über ein Spektrum von kognitiven und praktischen Fertigkeiten zur Planung und Bearbeitung von fachlichen Aufgaben in einem Lernbereich oder beruflichen Tätigkeitsfeld verfügen. Ergebnisse nach weitgehend vorgegebenen Maßstäben beurteilen, einfache Transferleistungen erbringen.

3. Sozialkompetenz : In einer Gruppe mitwirken und punktuell Unterstützung anbieten. Die Lern- oder Arbeitsumgebung mitgestalten, Abläufe gestalten und Ergebnisse adressatenbezogen darstellen.

4. Selbständigkeit : Auch in weniger bekannten Kontexten eigenständig und verantwortungsbewusst lernen oder arbeiten. Das eigene und das Handeln anderer einschätzen. Lernberatung nachfragen und verschiedene Lernhilfen auswählen.
Studieninhalte
• Inhaltliche Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
• Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
• Verständlichkeit von Texten
• Abbildungen, Tabellen und Formeln
• Literaturverarbeitung
• Vertiefung Präsentations- und Vortragstechnik
• Medienkonzeption
• Grundlagen des Projektmanagements
Qualifikationsziele
Die Studierenden sind in der Lage,
• wissenschaftliches Arbeiten in Referaten und Diplomarbeiten anzuwenden,
• Inhalte systematisch und methodisch zu erarbeiten,
• Formale Standards und Konventionen des Wissenschaftsbetriebs zu verstehen und in theoretischen Arbeiten und Präsentationen anzuwenden sowie
• Die Grundlagen des Projektmanagements zu verstehen.
Bereichseinordnung:
Prüfungsordnung 2013 _ N E U > 2. Semester > Grundlagen der Kommunikation
weitere Information & Anmeldung zur Veranstaltung
Marcus Haberkorn, June 14, 2011