Gestaltung
Edelstein und Schmuck

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Idar-Oberstein schmückt sich ...

... ist eine Ausstellungsreihe rund um zeitgenössischen Schmuck organisiert von der Stadt Idar-Oberstein in Kooperation mit der Hochschule und der Jakob Bengel-Stiftung. Unten stehend sehen Sie Infos zur aktuellen Ausstellung; im Menu auf der linken Seite finden Sie kommende und vergangene Ausstellungen - auf der rechten Seite können Sie unsere Jahresprogramme als PDF downloaden.

Aktuelle Ausstellung:

Flora Vagi & Castello Hansen

Castello Hansen (l), Brosche, 2016 / Flora Vagi, „Brittle growing“, Brosche, 2016

Flora Vagi stammt aus Ungarn, Castello Hansen ist in Dänemark geboren. Eine Künstlerin und ein Künstler, die zunächst scheinbar gegensätzlicher nicht sein könnten, stellen gemeinsam aus: Vagi arbeitet hauptsächlich in Holz und Papier; Hansen vor allem in Metall und Kunststoff. Hansen sagt: „Für mich ist Schmuck ein Kommunikationsmedium – hochverdichtet, Poesie nicht unähnlich. Es ist eine Reise von etwas Kleinem zu etwas Größerem, einer anderen Natur, ätherisch, wenn Sie möchten.“ Vagi sagt: „Ich kreiere Objekte, welche für TrägerInnen bedeutsam sind – Schmuck, der nicht nur schmückt, sondern „spricht“ oder manchmal „ üstert“. Ich arbeite in einer Sprache, die ohne Worte verständlich ist, sodass eine verbale Erklärung sekundär wird.“ 

4. April bis 18. Juni 2017 in der Villa Bengel 

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und demnächst:

Schmuckbegehren – eine internationale Privatsammlung

Dorothea Prühl, „Schmetterlinge“, Halsschmuck

Ein niederländisches Ehepaar zeigt Schmuckstücke, die es in den letzten fünfzehn Jahren ge- sammelt hat. Schmuck zum Tragen, zum Anschauen, zum Untersuchen, zum Nachdenken, zum Bewundern. Die Arbeiten wurden ausgewählt aufgrund ihrer Tragbarkeit, skulpturaler Qualität und poetischer Aussagekraft. Einige Exemplare sind sehr groß, andere ganz klein, manche extravagant oder wehmütig, widerspenstig, beunruhigend oder im Gegensatz dazu unbeküm- mert und lebenslustig. Ausgestellt werden Werke von Künstlern aus Deutschland, Finnland, Israel, Neuseeland, Spanien, Mexiko, Nordamerika, Tschechien, China und aus den Nieder- landen. Die Ausstellung zeigt eine sehr persönliche Auswahl der besten Arbeiten, die die Welt des künstlerischen Schmucks in den letzten zwei Jahrzehnten hervorgebracht hat. 

23. Juni bis 1. Oktober 2017 in der Villa Bengel 

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Silvia Weidenbach

Silvia Weidenbach, „Postopal“, Brosche, 2013; Foto: Cornelia Wruck

Die Künstlerin kombiniert ihre traditionelle handwerkliche Erfahrung mit den neuen Techno- logien des „haptischen Arms“ und mit 3D-Druck. Silvia Weidenbachs innovative Herange- hensweise hat zu einer Fülle an neuartigen Möglichkeiten im Schmuckmachen geführt, die sie selbst „Digitales Handwerk“ nennt. Die neuen Werkzeuge, Denkweisen und Macharten wurden in Kooperationsprojekten mit Architekten, Filmemachern und renommierten Firmen wie z.B. BMW und Microsoft erprobt. Ihr Engagement als Visiting Lecturer am Royal College of Arts in London ermöglicht einen fortwährenden Dialog mit Experten für analoge und auch digitale Prozesse, um so die Möglichkeiten, Werte und die Relevanz der neuen digitalen Werkzeuge für den Schmuckbereich zu erforschen.

15. Oktober bis 24. November 2017 in der Villa Bengel 

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Halle/Saale

Ist es eine Frage des Ortes und dessen Geschichte? Der Personen? Oder der Zeit? Oder ist es eine Ansammlung ähnlicher Typen von Menschen, die stilbildend auf einen Ort wirken, bzw. stellvertretend für ihn stehen oder genannt werden? Die eigenständigen Positionen von Sophie Baumgärtner, Jutta Kallfelz, Rudolf Kocea und Christine Matthias lassen, obwohl sie zu unterschiedlichen Zeiten und unter verschiedenen Lehrauffassungen an der Burg Giebichenstein in Halle studiert haben, Rückschlüsse auf eine ähnliche Grundhaltung zu: Die Materialien sind im weitesten Sinne traditionell. Sie erschei- nen oft wie gewachsen, als wären sie überhaupt erst mit dem Herstellungsprozess der Stücke entstanden. Pur in ihrer Materialität, sind die Arbeiten oftmals mit einem Hauch von Schwere umgeben.

29. November 2017 bis 3. März 2018 in der Villa Bengel 

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Theo Smeets,  9. Mai 2017

Jahresprogramme als PDF

Falls nicht anders erwähnt, finden alle Ausstellungen statt in der

Jakob Bengel-Stiftung
Wilhelmstraße 44
55743 Idar-Oberstein
Tel.: 06781-27030
externer Link in neuem Fenster folgtwww.jakob-bengel.de
geöffnet Dienstag bis Freitag
von 10.00 bis 12.00 Uhr
und von 14.00 bis 16.00 Uhr