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Kommunikationsplattform Hochschulnetz

Das Hochschulnetz bildet neben der (zur Zeit noch) klassischen Telefonie eine wesentliche Säule interner und externer Kommunikation und des Datenaustauschs an der Hochschule.

Das interne Netz besteht aus einer auf Kabel basierenden Infrastruktur und einer drahtlosen Infrastruktur. Das Kabelnetz besteht aus einem LWL-Backbone mit 1Gbit/s und 10Gbit/s Bandbreite, über das die verschiedenen Gebäude miteinander verbunden sind. In den Gebäuden besteht es aus Kupferkabeln mit 100Mbit/s oder 1Gbit/s Bandbreits bis zum Endgerät. Das drahtlose Netz besteht aus fast 150 Access-Points (APs), die über die Standorte  in Trier und Idar-Oberstein verteilt sind. Die Abdeckung des drahtlosen Netzes beträgt etwa 90% aller Räume in den Gebäuden. Die Bandbreite einzelner APs beträgt bis zu 120Mbit/s netto, die sich allerdings alle verbundenen Clients teilen müssen. Sie ist damit bei starker Frequentierung deutlich geringer als die des Kabelnetzes.

Die Außenanbindung des Campusnetzes an das Landes-Hochschulnetz Rheinland-Pfalz (und darüber an das Internet) beträgt zurzeit 1Gbit/s. Das interne Netz wird durch eine zantrale Firewall gegen unautorisierte Verbindungen und Angriffe von außen geschützt. Zum sicheren Zugriff auf Ressourcen im Campusnetz von außen kann ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) verwendet werden.  

Inhaber einer Nutzerkennung haben vielfältigen Zugang zum Hochschulnetz und können damit netzbasierte Dienste (WWW, E-Mail, File- und Druckservice u.a.) nutzen.

Neben der Nutzung von Rechnerpools im RZ besteht die Möglichkeit des Anschlusses von hochschuleigenen Rechnern an das kabelbasierte Netz (Netzwerkdosen in den Räumen), Zugang über die drahtlose Infrastruktur oder der Zugang von zu Hause.

Unter bestimmten Voraussetzungen besteht auch die Möglichkeit für Studierende, private Rechner an das kabelbasierte Netz anzuschliessen.

RZ-WebAdmin,  2. März 2016