Gestaltung
Edelstein und Schmuck

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Standardverweise

FAQ Bachelorbewerbung und -einschreibung

FAQ zur Bewerbung zum Bachelorstudium Edelstein und Schmuck

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Was soll in die Bewerbungsmappe?

Ihre Bewerbungsmappe soll uns einen möglichst breiten und umfassenden Einblick in Ihre künstlerische/gestalterische Eignung geben.

(Größe und Form: bis max. DIN A 1 in einer wiederverschließbaren, stabilen Mappe. Jede Einzelarbeit sollte auf der Rückseite mit vollständigem Namen gekennzeichnet sein!)

Es sollten bis zu 15 selbstständig angefertigte Arbeiten enthalten sein, z.B.:  

  • Zeichnung/Malerei (in allen Materialien und Formaten im Original oder als Foto - wenn zu groß, schwer oder schwierig zu versenden), Graffiti, Street- und Videoart, Webdesign und/oder Fotografie,
  • Foto-/Videodarstellung von 3-dimensionalen Studien, Bildhauerei oder Produktdesign,
  • Produkte der angewandten Kunst, Kunsthandwerk,
  • Entwurfszeichnungen und Studien (Handzeichnung oder CAD).

Also, im Grunde alles, was die künstlerische Fähigkeit dokumentiert. 

Darüber hinaus soll die Mappe an sich sorgfältig gestaltet, überschaubar (Inhaltsverzeichnis mit Jahr, Material, Größe und ev. Titel) und kompakt (max. DIN A1) sein. Natürlich soll eine unterschriebene Erklärung beiliegen, dass alle Arbeiten tatsächlich von Ihnen persönlich gemacht wurden!

Neben der klassischen „Analogfassung" ist es hilfreich, wenn die Mappe insgesamt auch digital (PDF oder JPG) auf CD oder Stick vorliegt.

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Was beinhaltet die Eignungsprüfung?

Die Eignungsprüfung besteht aus drei gestalterischen Aufgabenstellungen (die in jeweils 3 Stunden bearbeitet werden) sowie einem etwa 20-minütigem Interview/Bewerbungsgespräch. 
Die Eignungsprüfung findet an 2 aufeinanderfolgenden Tagen im Juni eines jeden Jahres statt.

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Bekomme ich meine Bewerbungsmappe wieder?

  • wenn Sie zur Eignungsprüfungklausur eingeladen werden, kommen Sie sowieso nach Idar-Oberstein und erhalten Ihre Bewerbungsmappe ausgehändigt.
  • Für den Fall, dass Sie nicht zur Eignungsprüfungsklausur eingeladen werden und Sie Ihre Mappe zurückgesendet bekommen möchten, sollten Sie für den Rücktransport beilegen:
    • ein Rücksendecouvert/-aufkleber und
    • ausreichend Briefmarken für das Rücksendeporto.
  • Andernfalls haben sie 6 Monate Zeit ihre Mappe abzuholen/abholen zu lassen. Nicht abgeholte Mappen müssen nach Ablauf der Abholfrist aus Platzgründen vernichten.

FAQ zum Vorpraktikum für das Bachelorstudium Edelstein und Schmuck

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Wo kann das Vorpraktikum stattfinden?

(1) Die Wahl der Ausbildungsstätte ist den Praktikantinnen und Praktikanten überlassen. Sie haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihre Ausbildung dieser Praktikumsordnung entspricht. 

(a) Die Ausbildungsstätten sollten aus folgenden Gewerken gewählt werden: 
Schleifer, Goldschmied, Silberschmied und Fasser. 
Die Anerkennung der Berufe des Optikers oder der des Zahntechnikers ist nach vorheriger Absprache und Prüfung möglich.

(2) In begründeten Ausnahmefällen kann die Fachrichtungsleitung Ausnahmen von Pkt 1 zulassen.

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Wie sind die Rechtsverhältnisse während des Vorpraktikums?

(1) Das Praktikumsverhältnis wird rechtsverbindlich durch den zwischen dem Betrieb und den Praktikantinnen und Praktikanten zu schließenden Praktikumsvertrag, im Falle einer Schule durch die formelle Anmeldung bei der Schule und der Aufnahmebestätigung durch diese Schule. Im Vertrag bzw. in der Schulordnung sind alle Rechte und Pflichten der Praktikantinnen und Praktikanten und der Ausbildungsstätte enthalten. Außerdem legt der Vertrag bzw. die Stundentafel der Schule, Art und Dauer der Ausbildung fest. Praktikantinnen und Praktikanten unterstehen der Betriebsordnung bzw. der Schulordnung der jeweiligen Ausbildungsstätte.

(2) Die Praktikantinnen und Praktikanten sollen darauf achten, dass sie während der Praktikumszeit ausreichenden Versicherungsschutz genießen. Eine Unfallversicherung besteht für Praktikantinnen und Praktikanten einer öffentlichen Schule kraft Gesetzes, nicht dagegen eine Haftpflichtversicherung. Insbesondere haftet die Hochschule Trier nicht für Schäden, die von Praktikantinnen und Praktikanten während ihrer Tätigkeit im Betrieb oder in der Schule verursacht werden.

(3) Wegen der Kürze der geforderten Ausbildungszeit wird Urlaub während des Vorpraktikums, bei einer schulischen Ausbildung die Schulferien, nicht als Praktikumszeit angerechnet. Durch Krankheit ausgefallene Arbeitszeit von mehr als zwei Tagen muss nachgeholt werden. Bei längeren Ausfallzeiten sollten die Praktikantinnen und Praktikanten die Ausbildungsstätte um eine Ausbildungsverlängerung ersuchen, um den begonnenen Ausbildungsabschnitt in dem erforderlichen Maße durchführen zu können.

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Wie findet die Berichterstattung und dessen Bescheinigung statt?

(1) Der Praktikant fertigt über jedes Praktikum einen zusammenfassenden Kurzbericht an, der die während dieser Zeit vereinbarten Aufgaben und die dabei gewonnenen Erfahrungen beschreibt. Die Richtigkeit des Berichtes ist seitens der Ausbildungsstelle zu bestätigen.

(2) Der Kurzbericht soll ca. zwei Seiten pro abgeleistete Woche umfassen und aus zwei Teilen bestehen. Im Teil 1 sollen in Stichworten die Ausbildungsstätten und die darin von den Praktikantinnen und Praktikanten ausgeführten Arbeiten für jeden Tag angegeben werden. Der Teil 2 soll Skizzen und die dazugehörigen technischen Angaben darstellen. Formulare hierfür gibt es z.B. im Feldhaus-Verlag als Initiates file downloadlose Blätter oder in Initiates file downloadHeftform.

(3) Die Kurzberichte sind dem Ausbildungsbetrieb, bei schulischer Ausbildung der Schule, zur Gegenzeichnung vorzulegen.

(4) Der Ausbildungsbetrieb stellt den Praktikantinnen und Praktikanten eine Bescheinigung über das dort abgeleistete Praktikum aus, die mindestens folgende Angaben enthalten soll:

  • Beginn und Ende des Vorpraktikums·     
  • Fehltage     
  • Art der Beschäftigung

Die Bescheinigung soll außerdem erkennen lassen, dass die Ausbildungsstätte den Anforderungen entspricht.

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Wie findet die Anerkennung des Vorpraktikums statt?

(1) Die Anerkennung des Vorpraktikums erfolgt durch die Fachrichtungsleitung. Zur Anerkennung ist die rechtzeitige Vorlage des ordnungsgemäß geführten und von der Ausbildungsstätte gegengezeichneten Ausbildungsnachweises im Original sowie die Bescheinigung gemäß Nr. 6 Abs. 2 erforderlich. 

(2) Die Anerkennung von Praktikumszeiten durch andere Fachhochschulen im Geltungsbereich des Grundgesetzes wird übernommen, soweit das Praktikum den Anforderungen dieser Praktikumshinweise entspricht.

(3) Nicht in deutscher Sprache abgefasste Nachweise können nur anerkannt werden, wenn sie durch gerichtlich vereidigte oder bestellte Dolmetscher übersetzt und im Original vorgelegt werden. Kopien müssen amtlich beglaubigt sein. Praktika in ausländischen Ausbildungsstätten müssen diesen Praktikumshinweisen entsprechen.

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Was sind die Inhalte eines Vorpraktikums?

(1) Die Arbeitsgebiete während des Vorpraktikums sollen sich sowohl im konzeptionell / gestalterischen wie auch im handwerklich / technischen Umfeld der Edelsteinbearbeitung und/oder der Schmuckherstellung befinden.

(2) Andere praktische Tätigkeiten können in begründeten Ausnahmefällen von der Fachrichtungsleitung als einschlägig anerkannt werden.

(3) Die Hochschule vermittelt keine Praktikumsplätze. Geeignete und anerkannte Ausbildungsbetriebe können in erster Linie über das zuständige Arbeitsamt, die Industrie- und Handelskammer oder die Handwerkskammer in Erfahrung gebracht werden.

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Was ist der Zweck des Vorpraktikums?

Das Vorpraktikum soll grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln.

Es soll den Praktikantinnen und Praktikanten insbesondere ermöglichen:

- mit Planungsmethoden des Fachgebietes bekannt zu werden,
- Einblick in die Gegebenheiten und Abläufe des Berufsfeldes zu gewinnen,
- wesentliche Arbeitsabläufe, -techniken, -verfahren und Werkstoffe kennen zu lernen,
- die Arbeitswelt aus eigenem Erleben zu erfahren,
- soziale und berufsständische Probleme zu erkennen
- Verständnis und Problembewusstsein für die auf wissenschaftlicher Grundlage beruhende praxisbezogene Ausbildung zu erlangen.

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Wie viel Vorpraktikum ist nachzuweisen?

Bewerberinnen und Bewerber mit allgemeiner Hochschulreife sollen ein Vorpraktikum von 12 Monaten ableisten. 

Bewerberinnen und Bewerber mit Fachhochschulreife, die über eine praktische Vorbildung verfügen, die nicht der gewählten Studienrichtung entspricht, sollen wie Bewerberinnen und Bewerber mit allgemeiner Hochschulreife zusätzlich eine einschlägige praktische Vorbildung erbringen. Die Studienrichtungsleitung entscheidet darüber, inwieweit Praktikumszeiten oder eine Berufsausbildung als einschlägig auf die erforderliche Dauer des Vorpraktikums angerechnet werden können.

 

Das Praktikum soll in möglichst zusammenhängenden Zeitabschnitten abgeleistet werden, wobei Abschnitte von weniger als zwei Wochen Dauer nicht anerkannt werden.

Theo Smeets, July 8, 2015