Technik

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NEWS

04.10.18

Mentoringprogramm im Wintersemester 2018/19

Wie jedes Wintersemester bietet der Fachbereich Technik auch 2018/19 ein Mentoringprogramm für...

17.09.18

Erstsemesterbegrüßung am 01.10.2018

Herzlich Willkommen an alle Erstsemesterstudierenden!

03.07.18

Mehrfacher Weltrekord mit heckverkleidetem Liegerad

Im kommenden Wintersemester wird der Studiengang Sport- und Rehatechnik zum wiederholten Mal neue...

Standardverweise

Fachbereich Technik

NEUER STUDIENGANG "INTERNET OF THINGS - DIGITALE AUTOMATION"

Als Internet der Dinge wird eine Entwicklung bezeichnet, bei der alltägliche Gegenstände, wie z.B. Autos, Maschinen, oder Haushaltsgeräte zunehmend fähig werden, Informationen selbsttätig zu verarbeiten und über das Internet miteinander zu kommunizieren. Die technische Revolution, die dadurch ausgelöst wurde, ist gerade dabei, unsere Art zu leben und zu arbeiten komplett zu verwandeln: Selbstfahrende Autos, intelligente Stromnetze, smarte Gebäude oder Wearables, die uns überall mit Informationen versorgen, sind erste Vorboten ungeahnter innovativer Funktionen.

Der Studiengang „Internet of things – Digitale Automation“ eröffnet die Möglichkeit, diese digitale Revolution nicht nur mitzuerleben, sondern aktiv zu gestalten und eigene Ideen für nutzbringende Innovationen zu verwirklichen.

AKTUELLE PROJEKTE

ZUSAMMENARBEIT MIT TOYOTA GEHT IN DIE NÄCHSTE RUNDE

Die Zusammenarbeit unserer Hochschule mit Toyota Insurance Management als einer der größten Versicherungsgruppen der Welt geht in die nächste Runde. Die Verträge für die Weiterführung unserer erfolgreichen Kooperation zum Thema „Algorithmus- und Crashentwicklung für Telematik-Systeme in der Kraftfahrzeugversicherung“ wurden soeben unterzeichnet. Unsere Studierenden können sich freuen, denn im Rahmen dieser  Projekte wurden bereits zahlreiche interessante Abschlussarbeiten, Projektarbeiten und auch feste Anstellungen generiert. (Prof. Dr. P. König)

KÜNSTLICHE INTELLIGENZ IM eTRAINER

Das bereits seit Jahren etablierte und erfolgreich eingesetzte Tool "eTrainer" zur automatischen Generierung individueller Übungs- und Prüfungsaufgaben im Bereich der Grundlagenausbildung zur Mathematik und Physik in der Fachrichtung Elektrotechnik wird künftig um eine Komponente des maschinellen Lernens ergänzt. Hierbei werden die Angebote auf das spezifische Lernniveau des jeweiligen Nutzers angepasst. So können Studierende noch gezielter gefördert und mit Aufgaben versorgt werden, die einen optimalen Lerneffekt erzielen.

GALVANIK FÜR IMPLANTIERBARE ELEKTRODEN

In der Medizintechnik werden zunehmend Implantate zur Stimulation des Nervensystems eingesetzt. Hier reicht die Spanne von Implantaten zur Behandlung von Morbus Parkinson bis hin zur Therapie von Schmerzen oder Inkontinenz. Um den Übergang zwischen menschlichem Gewebe und den immer kleiner werdenden Elektroden zu optimieren, sind Materialbeschichtungen erforderlich. Im Rahmen eines durch die Nikolaus-Koch-Stiftung geförderten Projektes wurden Versuchsstände entwickelt, die Beschichtungen miniaturisierter Elektroden mit Elektrodenmaterialien wie zum Beispiel Platin ermöglichen.

KOOPERATION MIT SPU SHANGHAI AUSGEBAUT

Der in 2017 begonnene Studierendenaustausch mit der SPU Shanghai ist in der 2. Runde. Erneut absolvieren 17 Studierende der Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik das Sommersemester an unserer Hochschule. In diesem Jahr werden zum Wintersemester erstmals auch zwei Studierende unserer Hochschule nach Shanghai gehen und dort internationale Erfahrungen sammeln. Ziel ist, den bilateralen Austausch zu stärken und in beide Richtungen gleichmäßig zu gestalten.

ANWENDUNG PHYSIKALISCHER PLASMEM FÜR THERAPEUTISCHE ZWECKE

Die Plasmamedizin ist ein vergleichsweise neues Gebiet in der Wissenschaft und hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Sie umfasst die Anwendung physikalischer Plasmen für therapeutische Zwecke. Die Plasmamedizin wird für die Sterilisation und Dekontamination von Medizinprodukten, aber vor allem auch zur Wundheilung, Wunddesinfektion, Wunddekontamination, Sterilisation von lebenden Geweben und für chirurgische Eingriffe am Patienten benutzt. An der Hochschule Trier wird Studenten in Laborübungen sowie in Projekt- und Abschlussarbeiten ermöglicht, Plasma zu erzeugen und Plasma-Gewebe-Wechselwirkungen nachzuvollziehen und zu optimieren. Bachelorstudierende beschäftigen sich mit den Grundlagen der Plasmaphysik und der Herstellung kalter Plasmen. Für Studierende im Masterstudium liegt der Schwerpunkt auf Plasma-Gewebe-Wechselwirkungen.

CO2-Reduzierung in Otto-Motoren durch die direkte Benzin-Wasser-Einspritzung:

Anhand eines Forschungsmotors der Adam Opel AG wurde im Motorenlabor der Hochschule Trier das CO2-Einsparpotential bei Verwendung einer direkten Benzin-Wasser-Einspritzung untersucht.
Dabei wird Wasser und Benzin zu einer Emulsion vermischt und gemeinsam direkt in den Zylinder eingespritzt. Durch die zusätzliche Kühlung des Motors durch die Verdampfungsenthalpie des Wassers wird über eine Erhöhung der Klopffestigkeit der Wirkungsgrad des Brennverfahrens gesteigert. Weiterhin kann mit der Wassereinspritzung die Notwendigkeit entfallen, im Volllastbetrieb das Luftverhältnis abzusenken. Bei diesen Untersuchungen konnten CO2-Einsparpotentiale von bis zu 12 % erzielt werden. Darüber hinaus kann die Neigung hochaufgeladener Motoren zu Vorentflammungen signifikant reduziert werden, was weitere Potentiale erschließt. Aufbauend auf den positiven Versuchsergebnissen werden derzeit weitere Untersuchungen durchgeführt. (Prof. Dr. Heinrich)

Aufbau Biomechanik Labor für den Studiengang Sport- und Rehatechnik

Derzeit finden im FB Technik mehrere Projekte statt, die zu einem Aufbau eines Labors für Sport- und Rehatechnik beitragen. Damit sollen künftig Messungen und Analysen möglich sein, um Orthesen, Prothesen, Hilfsgeräte und Exoskelette entwickeln zu können, die in der Rehatechnik oder bei der ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen zum Einsatz kommen. (Prof. Dr. Wittmann)   Opens internal link in current windowmehr....

Multiphysikalische Untersuchen als Grundlage für Digitalisierung und Industrie 4.0

Im Labor für angewandt Produktionstechnik (LAP) laufen seit einigen Jahren ständig Projekte, die sich mit multiphysikalischen Untersuchungen (Werkstoffuntersuchungen, optische Untersuchungen, elektrische Messungen, etc.) der Lebensdauer von Hochleistungsleitungen beschäftigen. (Prof. Dr. Wittmann)   Opens internal link in current windowmehr...

Forschungsprojekt im Bereich Fluid-Struktur Interaktion in Zusammenarbeit mit Siemens

In Zusammenarbeit mit dem Industriepartner Siemens als einer der großen Technologielieferanten für die Öl- & Gasindustrie, wird ein internationales und interdisziplinäres Forschungsprojekt im Bereich der Fluid-Struktur Interaktion bei Turbomaschinen bearbeitet. Die Erforschung sowohl aeroakustischer als auch aeromechanischer Effekte steht dabei im Fokus und wird mittels numerischer Simulation (CFD / CAA) durchgeführt. Die Arbeit an der Hochschule Trier wird dabei durch regelmäßige Vorträge und Teilnahmen an nationalen / internationalen Kongressen und Fachtagungen ergänzt.

Webredaktion Technik, 17. September 2018

Deutsch- Französische Praktikumsmesse am 28. Juni 2018

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