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Alexander Friedrich (Dipl.Des.)

Diplomthema: "PerfeXionism"

Betreuung: Prof. Theo Smeets & Prof. Lothar Brügel

Fotos des praktischen Teils der Diplomarbeit

Auszug aus dem theoretischen Teil der Diplomarbeit

Vorausgesetzt ein Perfektionist ist selbst für seine innerliche Motivation verantwortlich und maßgebend, bleibt dennoch die Frage, ob er sich selbst beweisen möchte, absolute Perfektion erlangen zu können, oder ob er sich nach Anerkennung von Außen sehnt, beziehungsweise sich klar in seinem Umfeld definieren möchte. Sich selbst auf die Suche nach der Vollkommenheit in seinem eigenen Schaffen machen und jegliche Maßstäbe und Anforderungen selbst festzulegen, birgt die Gefahr sich nie Gerecht zu werden. Ist man erst einmal auf der Suche nach dem Ideal, ohne von äußeren Vergleichen Gebrauch zu machen, verliert sich das Streben im Unerreichbaren. Was nicht zwangsläufig bedeutet, dass dieses Verlangen danach destruktiv ist. Ein Ziel anzupeilen, welches nicht im Bereich des Möglichen liegt, kann Fähigkeiten schneller ausbauen und den Ehrgeiz enorm steigern. Wichtig ist dabei jedoch, dass eine objektive Einschätzung der Unerreichbarkeit des Zieles stets Bestandteil des Arbeitsprozesses bleiben sollte. In diesem Fall gibt es keine Grenzen, die oft nützlich sind, um sich selbst ein Erfolgserlebnis zuschreiben zu können. Diese zurückhaltende Einstellung seinen Zielen gegenüber konsequent durchhalten zu können, bildet einen Konflikt mit der eigenen Motivation von Perfektion. Obsession, Vernunft, Geduld und Bescheidenheit müssen gut ausbalanciert bleiben, damit dauerhafte, für sich selbst zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden können.

Semesterarbeiten

Untenstehend finden Sie eine Auswahl an Arbeiten entstanden während des Studiums

6. Semester (WS ´10/ ´11)

5. Semester (Auslandssemester in Imatra, FIN, SS ´10)

4. Semester (WS ´09/´10)

3. Semester (SS ´09)

2. Semester (WS ´08/´09)

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23. August 2013