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CROSS BORDER NETWORK OF HISTORY AND ARTS

HOCHSCHULE INTERKULTURELL UND INTERDISZIPLINÄR DENKEN!

Das Hochschul-Netzwerk «Cross-Border Network of History and Arts» organisiert seit 2007 grenzüberschreitende und interdisziplinäre Projekte, die sich jährlich mit einer für Europa kulturhistorisch wichtigen Thematik beschäftigen.

Initiiert und koordiniert wird das Netzwerk von der Kulturbeauftragten der Hochschule Trier Prof. Anna Bulanda-Pantalacci, um als nachhaltiges Folgekonzept von «Erinnerungsräume – Architekturen des Krieges in der Großregion», das im Rahmen von «Luxemburg und Großregion – Kulturhauptstadt Europas 2007» entstand, eine angewandte und dauerhafte Kooperation der Hochschulen im Bereich der Kultur zu etablieren. Hochschulen der Großregion (Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg) bilden den Kern des Netzwerks. Nach 2007, im Verlauf der Projekte, konnten weitere europäische und außereuropäische Partner gewonnen werden (Polen, Irland, Italien, USA, Kanada, Georgien).

Die Wechselwirkung zwischen Geschichte und Kunst in einem internationalen Umfeld erlaubt „fremde“ Denk- und Arbeitsweisen ohne Berührungsängste zu akzeptieren, auszuprobieren und umzusetzen. Durch die persönliche Erfahrung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden in Vergangenheit und Gegenwart soll das Interesse für ein gemeinsames Europa geweckt werden.
Da die Rahmenbedingungen, trotz kultureller und sprachlicher Barrieren, einen intensiven Austausch ermöglichen, erwerben die Studierenden während der Projekte interkulturelle Kompetenzen und tragen damit zur Verständigung zwischen den Völkern Europas bei.

Opens external link in new windowwww.cross-border-network.eu

5. Mai 2015

Unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments


Kontakt
Organisation & Koordination
Kulturbeauftragte der HS Trier

Prof. Anna Bulanda-Pantalacci
(Deutsch, Französisch, Polnisch)

Opens window for sending emailbulandap(at)fh-trier.de

PROJEKT AKTUELL 2015

„Freedombus – 3300 km quer durch Mitteleuropa“"

Auf der 3300 km langer Strecke von der östlichsten Grenze der Europäischen Union (Polen-Ukraine-Weißrussland) bis zur Normandie/ Frankreich (Bassin d'Arromanche) , werden sich in zwei Etappen (01.09.2015-18.09.2015 und 16.09.2016-30.09.2016) ca. 60 Studierende und 20 Lehrende aus allen Länder der Europäischen Union und anderen europäischen und außereuropäischen Länder im „Friedensbus“ auf die Reise begeben.

Die Teilnehmenden Studierenden, eingeladene Bürger, Institutionen und Organisationen, werden sich visuell und wissenschaftlich mit den Begriffen; Heimat, den eigenen kulturellen Werten, der Geschichte und parallel mit den historischen Orten, welche sich auf der Strecke des Friedensbusses befinden, auseinandersetzen und dadurch die Europäische Union, ihre Grundwerte, ihre Zukunft, und ihre aktuellen Herausforderungen in den Fokus rücken.


› Mehr Informationen zum neuen Projekt hier