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Forschung zum Frühstück: Additive Fertigung im Fokus

Von: Tobias Brand

Die Veranstaltungsreihe „Forschung zum Frühstück“ dient zur Vernetzung von Unternehmen und Wissenschaft in der Großregion.


Das vierte Forschungsfrühstück, organisiert von der Industrie- und Handelskammer Trier, der Handwerkskammer Trier und der Hochschule Trier widmete sich den Additiven Fertigungstechnologien, die für Unternehmen zahlreiche zukunftsweisende Potenziale aufweisen.

Gastgeber Michael Hoffmann, Dozent im Fachgebiet Digitale Produktentwicklung und Fertigung in der Fachrichtung Maschinenbau, stellte verschiedene 3D-Druck-Technologien, deren Vor- und Nachteile und beispielhafte Exponate vor. Im Kontext konkreter Anwendungsbeispiele konnten die Teilnehmer einen fundierten Eindruck über die aktuellen Forschungs-, Entwicklungs- und Kooperationsprojekten an der Hochschule erlangen.

Durch die anschließende Besichtigung des Labors für digitale Produktentwicklung und Fertigung als auch des Maschinenparks in der hochschuleigenen Maschinenhalle, konnten sich die Teilnehmer ein detailliertes Bild über die Leistungsfähigkeit der Hochschule im Bereich der Additiven Fertigung und den daran angrenzende Technologien machen.

Die hohe Teilnehmerzahl bestätigte die große Relevanz und den Informationsbedarf bei diesem Thema über alle Branchen hinweg. Nach dem offiziellen Teil gab es reichlich Gelegenheit zum Frühstücken und Netzwerken. So wurde unter anderem in der abschließenden Diskussionsrunde auch über Kooperationsmöglichkeiten und die Schaffung eines Technologieclusters diskutiert.

 

 


Kategorie: 3D-Druckservice, LDPF - Allgemein, LDPF - Forschungsprojekte, LDPF - Veranstaltungen
3D Druckservice, 20. Januar 2017