Aufgaben des Ausschuss für Gleichstellungsfragen

Aufgaben des Senatsausschusses für Gleichstellungsfragen

Aufgabenbeschreibung des Ausschusses für Gleichstellungsfragen der HS Trier entsprechend §72 (4) Hochschulgesetz

Der Ausschuss für Gleichstellungsfragen wird vom Senat bestellt und macht dem Senat einen Vorschlag zur Wahl der Gleichstellungsbeauftragten und der stellvertretenden Gleichstellungsbeauftragten.

Der Ausschuss für Gleichstellungsfragen unterstützt die Gleichstellungsbeauftragte bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Diese sind:

  1. Unterstützung der Organe der Hochschule und der von ihnen gebildeten Ausschüsse bei Erfüllung von Aufgaben nach § 2 Abs. 2: „Die Hochschulen fördern die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirken auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Bei der Benennung von Gremienmitgliedern ist das Prinzip der Geschlechterparität zu berücksichtigen“ 
  2. Vorbereitung der Beschlussfassungen des Senats gemäß § 76 Abs. 2 Nr. 16: „Pläne zur Förderung von Frauen entsprechend § 6 des Landesgleichstellungsgesetzes zu beschließen mit dem Ziel, den Anteil von Frauen in allen Berufsgruppen und Qualifikationsstellen, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind, und bei der Vergabe von Stipendien und bei anderen Maßnahmen der Nachwuchs- und wissenschaftlichen Nachwuchsförderung zu erhöhen, sowie Maßnahmen gegen sexuelle Belästigung zu beschließen,“
  3. Regelmäßige Berichterstattung über ihre Tätigkeit
  4. Mitwirkung an allen sozialen, organisatorischen und personellen Maßnahmen, die die weiblichen Beschäftigten betreffen

Der Ausschuss für Gleichstellungsfragen vergibt Stipendien für Alleinerziehende/Schwangere sowie den „Gleichstellungspreis“ für hervorragende Abschlussarbeiten.
 

28. Juli 2016