Häufige Fragen zum ­Studienstart

1. FAQ allgemein

Gibt es eine Informations­veranstaltung zu den angebotenen Studiengängen?

Jährlich findet an der Hochschule Trier zu Beginn des Sommersemesters Anfang März eine Informationsveranstaltung, veranstaltet von der Bundesagentur für Arbeit, statt. Diese Veranstaltung ist vorwiegend für Schüler, steht aber selbstverständlich allen Interessierten offen.
Bei dieser Veranstaltung werden im Rahmen von Vorträgen die Studiengänge der Hochschule Trier präsentiert. Außerdem bietet der Fachbereich Technik einen Rundgang durch seine Labore und die Maschinenhalle an.

Muss ich Studiengebühren zahlen?

Die Studiengebühren werden durch Landesgesetzte geregelt. Im Fachbereich Technik müssen keine Studiengebühren gezahlt werden, es fällt aber ein Semesterbeitrag an, in dem u.a. das Semesterticket enthalten ist.

Kann ich im Winter- und im Sommersemester mit dem Studium beginnen?

In der Fachrichtung Elektrotechnik ist der Studienbeginn von Studiengang zu Studiengang unterschiedlich geregelt. Grundsätzlich ist ein Studienbeginn zum Wintersemester immer möglich. Informationen darüber, ob zusätzlich ein Einstieg zum Sommersemester angeboten wird, finden Sie auf den jeweiligen Studiengangseiten. 

In der Fachrichtung Maschinenbau erfolgen Einschreibungen grundsätzlich zum Wintersemester.
Interessenten, die gerne im Sommersemester beginnen würden, können sich auch in das laufende 2. Semester einschreiben. Es ist sinnvoll, sich dazu vom Fachrichtungsleiter beraten zu lassen.

Bis zu welchem Termin muss ich mich um einen Studienplatz beworben haben?

Den Bewerbungsschluss für Studiengänge finden Sie auf den Seiten zur Online-Bewerbung.

Wie kann ich mich an der Hochschule Trier um einen Studienplatz bewerben?

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online über das Bewerberportal der Hochschule Trier.
Für Fragen oder weitere Informationen wenden sie sich bitte an den Studienservice am Hauptcampus.

Gibt es einen Numerus clausus?

Bacelor-Studiengänge: Nein!
 

Werden bereits erbrachten Leistungen an anderen Hochschulen für das Studium anerkannt?

Ja, bestandene Prüfungsleistungen anderer Hochschulen werden anerkannt, wenn die Inhalte Modulen an der Hochschule Trier entsprechen.

Fachrichtung Maschinenbau: 12 Wochen Vorpraktikum -was-wann-wo-wie- ?

Was wo abgeleistet werden muss, ist in der "Regelung für die praktische Vorbildung"  geregelt. Diese finden Sie auf der Webseite des Fachbereiches Technik unter: Studium/Dokumente/Regelungen und Anweisungen.
Wenn es irgendwie möglich ist, sollte das Praktikum bereits vor Antritt des Studiums abgeleistet werden.
Weiterhin ist zu beachten, dass ohne die vollständige Anerkennung des Praktikums an keiner Prüfung ab dem 3. Semester teilgenommen werden kann.
Wichtig ist auch sich frühzeitig um die Anerkennung des Praktikums zu kümmern. Ansprechpartner sind hierbei:
Prof. Dr. Heinrich für Studierende der Studiengänge Maschinenbau + Sicherheitsingenieurwesen und Prof. Dr. Böhm für Studierende der Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen + Sport- & Rehatechnik.

Werden erbrachte Vorleisungen aus einer Ausbildung als Vorpraktikum in der Fachrichtung Maschinenbau anerkannt?

Die Anerkennung wird im Rahmen der Anerkennung des Vorpraktikums in der Fachrichtung Maschinenbau & Fahrzeugtechnik geprüft. Ansprechpartner sind hierbei:
Prof. Dr. Heinrich für Maschinenbaustudenten und
Prof. Dr. Böhm für Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens.

Wie oft darf ich in einem Studienfach durchfallen?

Insgesamt hat man drei Versuche, um ein Fach zu bestehen. Wird bei einem Fach der 3. Versuch nicht bestanden, gilt das gesamte Studium als nicht bestanden.

Wie lange dauern das Winter- bzw. das Sommersemester?

Das Wintersemester beginnt am 1. September und endet Ende Februar des folgenden Jahres (28. oder 29. Februar).
Das Sommersemester beginnt am 1. März und endet am 31. August.

Die eigentlichen Vorlesungszeiten weichen von den Semesterzeiten ab. Diese finden Sie im Zeitplan auf den zentralen Hochschulseiten.

Wo finde ich nähere Informationen zum Studiengang und zum Studienablauf?

Weitere Informationen zum Studiengang, -ablauf und-inhalt  finden Sie auf den Seiten der Studiengänge.

Erste Fragen nach dem Abitur:

WIE finde ich den richtigen Studiengang an der richtigen Hochschule?

Die Schule ist geschafft, das Abi steckt in der Tasche – und nun?

Diese Frage stellen sich jedes Jahr eine Vielzahl von Schulabgängern, die sich für den Beginn eines Studiums entschieden haben. Doch welcher Studiengang aus den vielen Möglichkeiten in Deutschland soll es denn werden? Es gibt 306 Hochschulen, 2.597 Fachbereiche und 9.429 Studiengänge (Quelle: Zeit Campus, 2017).  Es hilft nichts: Hier muss man sich Mühe geben, schließlich werden Sie immerhin voraussichtlich 8 Stunden am Tag, 5 Tage die Woche, 30 bis 45 Jahre in diesem Beruf arbeiten.

WAS soll ich studieren?

Es würde zu weit führen, die einzelnen sicher für den Einen oder Anderen sinnvollen Hilfen aufzuzählen oder gar zu bewerten. Tipps können Sie von allen Seiten bekommen: Familie, Freunde, Lehrer oder andere Schüler, aber auch von hilfreichen Berufsberatern oder Karriereportalen  (Schülerkarriere.de ; hochschulkompass.de/studium-interessentest).

Letztendlich müssen Sie entscheiden:

  • Was ist für mich wichtig?
  • Wo liegen meine Interessen und Fähigkeiten?
  • Malen Sie sich ihre berufliche Zukunft aus! Wo will ich in 10 Jahren sein?
  • Arbeite ich lieber im Team, allein, in einem kleinen oder großen Unternehmen?

...und

  • sammeln Sie Informationen auf Messen, Karrieretagen und bei Schnupperstudien
  • Analysieren Sie sich, ihre Interessen und die Angebote
  • verschaffen Sie sich einen groben Überblick, welche Studienrichtung in Frage kommt.

Nun geht es darum, die Anzahl der möglichen Studiengänge weiter einzugrenzen, zu recherchieren und Information zu den Studienrichtungen zu sammeln: 

Und hier hilft es wieder nichts: Sie müssen sich informieren. Nun allerdings mehr im Detail. Sie müssen, um Entscheidungen fällen zu können, die Inhalte der Studienfächer kennen und eventuell bei den unterschiedlichen Hochschulen vergleichen. Sie kennen das: Nicht immer ist wo das Gleiche drauf steht auch das Gleiche drin!

....also:

  • Modulhandbücher lesen
    Trocken, aber hilfreich. Jeder Studiengang muss genau veröffentlichen, welche Fächer man während des Studiums abschließen muss – und was in diesen Fächern gelehrt wird. Das verrät Ihnen schon einiges über die tatsächlichen Schwerpunkte.
  • Mit Studenten sprechen
    Der direkte Kontakt mit Studierenden von den Wunschhochschulen hilft bei den praktischen Fragen ganz ungemein weiter. Ist das Fach wirklich so praxisnah wie versprochen? Finde ich mit meinem Budget auch eine bezahlbare Wohnung in Hochschulnähe?
    Studierende, die einem bekannt sind, aber auch die Fachschaften der Fachbereiche helfen da gerne weiter.
  • Studiengangsleiter um eine Beratung bitten
    Jeder Studiengang hat einen Studiengangsleiter, seine Adresse finden sie auf der Seite des jeweiligen Studiengangs. Der berät Sie und erklärt Ihnen gerne offene Fragen.

 

WELCHE Studienform wähle ich - dual oder nicht dual?

Sie haben Ihr Abitur bzw. Ihr Fachabitur erfolgreich abgeschlossen oder sind auf dem besten Weg dorthin. Dann werden Sie nicht erst heute angefangen haben, darüber nachzudenken, wie Sie Ihren weiteren Ausbildungsweg gestalten wollen:

  • Berufliche Ausbildung?
  • Hochschulstudium?
  • Oder zuerst das eine und dann noch das andere?
  • Vielleicht beides: Ausbildung und Studium kombiniert?

Sie müssen entscheiden:

  1. Kommt für Sie ein Studium als solches in Frage, weil Sie bereits eine Ausbildung und das Abitur / Fachabitur haben oder auch in Zukunft wissenschaftlich im Unternehmen oder als Dozent, vielleicht in der Forschung, arbeiten wollen?
  2. Interessieren Sie sich für eine wissenschaftliche Ausbildung, möchten aber nicht „ins Blaue“ hinein und vor allem nicht ohne Praxisbezug studieren?
  3. Möchten Sie eine berufliche Ausbildung abschließen, aber auch die theoretischen Voraussetzungen erwerben, die Sie für spätere Führungsaufgaben qualifizieren?

Beantworten Sie Frage 1 mit "Ja", werden Sie sich möglicherweise für die nícht duale Studienform entscheiden.
Beantworten Sie aber die Fragen 2 und 3 mit "Ja", ist das duale Studium sehr wahrscheinlich für Sie die richige Studienform.

WO soll ich studieren?

Auch hier wieder das gleiche Spiel:

Haben Sie sich für einen Studiengang entschieden, müssen Sie sich überlegen, an welcher Hochschule Sie diesen belegen wollen. Viele Studiengänge gibt es an mehreren Hochschulen.

....Also:

  • Die Suche weiter eingrenzen:
    Bei der Entscheidung können persönliche Beweggründe eine Rolle spielen, etwa eine bevorzugte Stadt oder die Nähe zum Heimatort. Der Eine möchte vielleicht in einer Großstadt studieren, um auch die Vorzüge großer Metropolen nutzen zu können, die Andere denkt an eine „typische“ Studentenstadt, der Nächste muss aus finanziellen Gründen weiterhin bei den Eltern wohnen, so dass nur Hochschulen der unittelbaren Nähe in Frage kommen.
  • Inhalte und Studienpläne vergleichen:
    Sehen Sie sich die Homepages, Studienpläne und Modulhandbücher an und vergleichen Sie diese im Detail. Diese können bei gleichem Namen sehr unterschiedlich sein. Viele Hochschulen bieten in den einzelnen Fächern Vertiefungsrichtungen (Spezialisierungen) an. Zum Beispiel gibt es im Maschinenbau den Schwerpunkt Fahrzeugtechnik oder im Wirtschaftsingenieurwesen die Sicherheitstechnik oder in der Elektrotechnik den Schwerpunkt Informationstechnik und Vieles mehr. Hier lassen sich manchmal mehrere, scheinbar konkurrierende Interessen und Neigungen wieder vereinen.
  • auf Zusatzqualifikationen und Kooperationen für Auslandssemester achten:
    Viele Hochschulen bieten Zusatzqualifikationen an, wie z.B. den Schweißfachingenieur, Sicherheitsfachkraft, den Ausbilderschein.
    Weiterhin haben viele Hochschulen Kooperationspartner für Auslandssemester. Dadurch wird sichergestellt, das im Ausland erbrachte Leistungen auch an der heimischen Hochschule anerkannt werden, wenn es dort ähnliche Fächer gibt.
  • Hochschulrankings:
    Es gibt verschiedenste Rankings, die den bundesweiten, europaweiten oder sogar weltweiten Vergleich erlauben. Dabei werden unterschiedliche Kriterien berücksichtigt, es gibt z. B. fachspezifische Rankings in Mathe und Chemie. Eine bekannte Option ist das Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Es bewertet unter anderem Indikatoren wie das Vorhandensein von Erasmus-Mundus-Mastern oder Marie-Curie-Projekten und die Frage, ob Forscherinnen oder Forscher am Fachbereich einen ERC-Grant oder einen Nobelpreis erhielten.
    Allerdings sind Rankings auch kein Allheilmittel und sollten immer kritisch hinterfragt werden bzw. niemals der einzige Grund sein, sich für die eine und gegen die andere Uni oder Hochschule zu entscheiden.
    Denn:  Rankings müssen das Bedürfnis der Öffentlichkeit befriedigen, ein extrem komplexes Phänomen – die Leistung einer Universität oder Hochschule – überschaubar zu bewerten. Daher vereinfachen sie und erzeugen allenfalls eine Scheintransparenz. In jeder Rangliste muss es wie bei einer Bundesligatabelle Sieger und Verlierer geben. Selbst wenn die Unterschiede zwischen den einzelnen Universitäten minimal sind, sehen sie, auf eine Rangliste übertragen, groß aus. Auch die Kriterien (Anzahl der Veröffentlichungen, Drittmitteleinnahmen etc…) sind oftmals für Sie als Studierenden nicht maßgeblich (Quelle: Zeit Online, 2008). Wichtiger sind z.B. die Kursgrößen , der Betreuungsschlüssel usw.

Informieren Sie sich persönlich
Vertrauen Sie ihrer Intuition! Durch persönliche Gespräche mit Studiengangsleitern, Studierenden und den Fachschaften machen Sie sich ihr eigenes Bild!

Große Unis oder kleine Hochschule? Beides hat Vor- und Nachteile:

Vor- und Nachteile von großen Unis
Die Nachteileeiner Massenuni sind ja schnell ausgemacht: Überfüllt, anonym, schwer zu findende Hörsäle – ach, ganze Seminargebäude – und natürlich schlechte Betreuungsverhältnisse, da auf eine Lehrkraft hunderte Studierende kommen.
Dennoch, es gibt auch einige Vorteile, wenn man an einer großen Universität studiert.
Da wäre zum einen die Größe der jeweiligen Fakultäten und Institute. Dadurch haben Sie in der Regel eine größere Auswahl an Seminaren und Vorlesungen. Weiterhin gilt, dass große Universitäten auch ein größeres Angebot in sozialen Bereichen aufweisen. Vom Uni-Sport über die Hilfe bei der Wohnungssuche bis hin zu den Veranstaltungen der großen Fachschaften oder der Größe der Alumni-Vereine (also die Anzahl der Ehemaligen einer Universität).

Vor- und Nachteile von kleinen Unis und Hochschulen
Natürlich haben auch die kleinen Universitäten so ihre Vorteile: Der Campus ist überschaubar und die Betreuungsverhältnisse zu den Professoren besser. Man kennt sich in der Regel besser als an großen Universitäten. An Professoren kommt man ohne Probleme heran. Der Kontakt ist einfach besser.  Aber auch dort gibt es studienunterstützende Angebote wie z.B Mentoringprogramme.
Nachteilig ist ggf. das etwas kleinere Angebot im sozialen Bereich (Uni-Sport, Restaurants,...). Hier gibt es durch weniger Personal und Einrichtungen nicht die Vielefalt wie bei einer großen Uni. Laboreinrichtungen und Institue fallen eine Nummer kleiner aus, sind dadurch aber in der Lehre durchaus effektiver, da die unkomplizierte Zusammenarbeit mit den Professoren und die kleineren Laborgruppen ein effektives Lernen und Lehren ermöglichen.

2. FAQ DUALES Studium Maschinenbau

Was bedeutet "Ausbildungs­integriertes DUALES Studium"?

Das „Ausbildungsintegrierte Studium“ umfasst den akademischen Bachelorabschluss (B.Eng.), einen Berufsabschluss (z.B. Industriemechaniker) und zusätzlich erste Berufserfahrung.

Wie lange dauert das DUALE Studium?

Ausbildung + Regelstudienzeit = 4 Jahre
Beim Studiengang B. Eng. im Bereich Maschinenbau beträgt der Praxisanteil ca. 22 Monate und der Therorieanteil ca. 26 Monate.

Muss ich mich zuerst an der Hochschule anmelden oder muss ich zunächst ein betreuendes Unternehmen finden?

Der erste Schritt in ein Duales Studium ist die Unterzeichnung eines Ausbildungsvertrages in einem Ausbildungsbetrieb. Unternehmen, die in Kooperation mit der Hochschule Trier das Duale Studium im Bereich Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen anbieten, findet man hier.
Danach kann man sich problemlos bei der Hochschule Trier einschreiben und Kontakt mit der Studiengangsleitung des Dualen Studiums aufnehmen

Wo finde ich einen Ausbildungspartner für mein DUALES Studium?

Unternehmen, die in Kooperation mit der Hochschule Trier das Duale Studium im Bereich Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen anbieten, finden Sie unteranderem hier. -> Link

Aber auch die Bewerbung bei Unternehmen, die noch nicht auf unserer Website aufgelistet sind, kann sehr erfolgreich sein. Unternehmen, die ausbilden, kann man über die Lehrstellenbörse der IHK finden. Den Link hierzu finden Sie hier. -> Link

Muss ich die Berufsschule besuchen?

Ja, im ersten Jahr durchlaufen Sie eine betriebliche Ausbildung einschließlich des Unterrichtes der berufsbildenden Schule. Im zweiten Jahr der Ausbildung beginnt das Hochschulstudium an der Hochschule Trier.

Welche Studienfächer werden im DUALEN Studium angeboten?

Sie durchlaufen die selben Studienfächer wie jeder andere, "normale" Student des jeweiligen Studiengangs.

Die Grundlagenfächer in den Studiengängen Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen sind zunächst die selben. Erst im späteren Verlauf des Studiums können Vertiefungsrichtungen wie z.B. Allgemeiner Maschinenbau, Fahrzeugtechnik oder Technische Sicherheit gewählt werden.

Der genaue Aufbau und Inhalt des Studiums ist im Modulhandbuch hinterlegt.

Bewerbung und Einschreibung

 

Das Bewerbungsverfahren:   in 3 Schritten zum Dualen Studium

Die Einschreibung ist grundsätzlich zum Wintersemester über unser Online-Portal www.hochschule-trier.de/go/bewerbung möglich.
Interessenten, die gerne im Sommersemester beginnen würden, können sich auch in das laufende 2. Semester einschreiben. Es ist sinnvoll, sich dazu beraten zu lassen. (E-Mail: u.zimmermann(at)hochschule-trier.de).

Bewerberportal