AMICI

Angetriebene minimalinvasive chirurgische Instrumente

Projektgruppe des Projekts AMICI an Messestand
Projektgruppe des Projekts AMICI mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer
Chirurgisches Instrument
Projektgruppe des Projekts AMICI an Messestand
Grafik chirurgisches Instrument

In der Minimal-invasiven Chirurgie (MIC) werden operative Eingriffe mit der „Schlüsselloch-Operationstechnik“ durchgeführt: Drei kleine Schnitte eröffnen den Zugang zum Operationsgebiet, durch die dann Endoskop, chirurgische Instrumente und z.B. eine Spüllösung in den Körper eingeführt werden. Besonders erfolgreich wird die Minimal-invasive Chirurgie im Bereich der Arthroskopie eingesetzt, um zwischen den schmalen Spalt zwischen den Gelenkflächen zu gelangen und Verletzungen zu therapieren. Hierbei wird mit motorisch angetriebenen minimal-invasiven Rotationsmessern (Shaver blades) mit Durchmessern von ca. 2,0 mm bis 5,5 mm Gewebe, Knorpel und Knochen innerhalb der Gelenke entfernt.
Ziel des Forschungsprojektes ist es, gemeinsam mit unserem Projektpartner neue innovative Schneidengeometrien für Rotationsmesser marktfähig zu entwickeln und die entstehenden Prototypen im Medizintechniklabor auf einem speziell dafür gebauten Prüfstand systematisch und wiederholgenau gegeneinander zu testen und bis zur Marktreife zu verbessern.

Konsortium Hochschule Trier, UTK-Solution GmbH
Laufzeit Januar 2013 - Dezember 2015
Gefördert durch Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Programm „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM)
Fördersumme 303.853 €, Anteil der Hochschule Trier: 163.947 €

Projektleitung an der Hochschule Trier:

Prof. Dr. Karl Hofmann-von Kap-herr
Prof. Dr. Karl Hofmann-von Kap-herr
Professor FB Technik - FR Maschinenbau

Standort

Schneidershof | Gebäude A | Raum 210
back-to-top nach oben