Kooperativ - Technische Gebäudeausrüstung & Versorgungstechnik (B.Eng.)

Studium im Praxisverbund

Ingenieur*innen der Technischen Gebäudeausrüstung und Versorgungstechnik planen, installieren, betreiben und optimieren die technischen Systeme, die zur Versorgung der Bevölkerung mit Gas, Strom, Wärme, Wasser und Luft erforderlich sind. Darüber hinaus gehören industrielle Systeme zum Bereitstellen von Druckluft und Kälte, sowie Anlagen zur Wasser- und Abwasseraufbereitung und zur Entsorgung von Abwasser und Abfall zu ihrem Aufgabengebiet. Dabei behalten sie immer die Wirtschaftlichkeit und Komplexität der Anlagen und deren Energieeffizienz im Auge. Sie leisten somit einen wichtigen Beitrag zum Lebenskomfort der Allgemeinheit und setzen dabei den technischen Fortschritt in der Praxis um.

Die Besonderheit dieses kooperativen Studiums besteht darin, einen qualifizierten Berufsabschluss als Anlagenmechaniker*in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik und einen darauf aufbauenden Studienabschluss als Bachelor of Engineering (B.Eng.) Technische Gebäudeausrüstung und Versorgungstechnik innerhalb von viereinhalb Jahren zu erreichen.

Für diese Art der Ingenieursausbildung werden Sie im ersten Jahr Ihre Ausbildung in einem Handwerksbetrieb beginnen. Begleitend zur betrieblichen Ausbildung werden überbetriebliche Lehrgänge an der Handwerkskammer und im ersten Jahr die Berufsschule besucht. Ab dem zweiten Jahr der kooperativen Ingenieursausbildung erfolgt das Studium an der Hochschule. Im 5. Semester steht dann das Praxissemester an, in dem Sie die Möglichkeit haben den Gesellenbrief zum Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik zu erhalten. Im Anschluss erfolgt das reguläre Weiterstudieren bis zum Abschluss Bachelor of Engineering.

Diese Art des Studierens bietet eine ideale Vorbereitung auf anspruchsvolle Tätigkeiten in mittelständischen Unternehmen.


BITTE BEACHTEN:

  • Nicht alle Ausbildungsbetriebe und Ausbildungsberufe lassen sich mit dem Studium 'Technische Gebäudeausrüstung & Versorgungstechnik - kooperativ' kombinieren. Zur Klärung der besonderen Voraussetzungen wird deshalb vor Abschluss eines Ausbildungsvertrages ein Vorgespräch mit der Handwerkskammer Trier unbedingt empfohlen.
  • Weitere Informationen unter: HWK Trier

Ausführliche Informationen

Studienaufbau

Die Ausbildung kann im April oder im August begonnen werden. In den ersten 18 bzw. 15 Monaten findet ausschließlich eine betriebliche Ausbildung mit Berufsschulbesuch statt.

Ab Oktober des 2. Ausbildungsjahres werden die Studierenden in den normalen Studienablauf der Hochschule integriert. In der vorlesungsfreien Zeit sowie im praktischen Studiensemester erfolgt die weitere berufliche Ausbildung, für die insgesamt 24 Monate zur Verfügung stehen. Die Gesellenprüfung findet Ende des 5. und die Bachelorarbeit im 7. Semester statt.

Der Bachelorstudiengang umfasst 7 Semester. In den ersten drei Semestern des Bachelor-Studiengangs stehen vorwiegend die naturwissenschaftlichen Grundlagen sowie das technische Basiswissen im Mittelpunkt. Ergänzt wird dieser Ausbildungsabschnitt durch Fächer, in denen die für den Ingenieur unerlässlichen betriebswirtschaftlichen und juristischen Kenntnisse vermittelt werden. Ebenfalls zu diesem Studienabschnitt gehört die Informatikausbildung.

In den höheren Semestern erfährt das Studium eine stärkere fachspezifische Ausrichtung. Hier stehen als Pflichtfächer die Kernfächer der Versorgungstechnik (Heizungstechnik, Klimatechnik, usw.) im Mittelpunkt. Ergänzt wird dieses Fächerspektrum durch Wahlpflichtmodule (Technisches Englisch, Lichttechnik, etc.). Wahlpflichtmodule wählen die Studierenden selbst aus, wobei Prüfungsleistungen in einer bestimmten Anzahl dieser Fächer erbracht werden müssen. Im Rahmen dieser Wahlpflichtmodule können auch Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge der Hochschule Trier oder anderer Hochschulen besucht werden.

Im Praxissemester (i. d. R. 5. Semester) werden die praktischen Fähigkeiten der Studierenden mit der Gesellenprüfung bewertet und die Ausbildung damit abgeschlossen. Die Prüfung besteht aus einem praktischen sowie aus einem schriftlichen Teil. Die Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ist in Deutschland seit 2003 ein anerkannter Ausbildungsberuf, der die Kenntnisse des Zentralheizungs- und Lüftungsbauers, sowie die Fähigkeiten des Gas- und Wasserinstallateur vereint. Der Gesellenbrief dient als Nachweis für das Bestehen des Praxissemesters.

Den Abschluss des Studiums bildet im 7. Semester die Bachelor-Abschlussarbeit, die zum überwiegenden Teil bereits außerhalb der Hochschule in einem Unternehmen der Versorgungstechnik oder Technischen Gebäudeausrüstung angefertigt wird. Die Abschlussarbeit umfasst einen Zeitraum von 6 bis 10 Wochen. Mit dieser Arbeit stellen die Studierenden unter Beweis, dass sie in der Lage sind, erfolgreich ein Fachproblem innerhalb einer vorgegebenen Frist selbstständig mit wissenschaftlichen Mitteln zu bearbeiten.

Aufbauend auf das Studium wird an der Hochschule Trier der Masterstudiengang Energiemanagement angeboten. Dieser praxisbezogene Studiengang befähigt zu Führungspositionen in der Wirtschaft und zu einer Laufbahn im höheren öffentlichen Dienst.

Praxisbezug

Das Studium an Fachhochschulen bzw. Hochschulen für angewandte Wissenschaften zeichnet sich gegenüber einem universitären Studium durch mehr Praxisbezug und weniger Theorie aus. Das beginnt schon damit, dass all unsere Dozent*innen mehrjährige Berufserfahrung besitzen müssen. Manche sind sogar dauerhaft in Nebentätigkeit in der Praxis aktiv oder führen eigene Ingenieurbüros.

Diese Berufserfahrung fließt in die Vorlesungen ein zum Beipiel in Form von praxisbezogenen Beispiel- und Übungsaufgaben, Erfahrungsberichten und Anekdoten.

Außerdem werden begleitend zu den meisten technischen Fächern (bspw. Heizungstechnik, Kältetechnik, Klimatechnik) Laborversuche angeboten. Hierbei haben die Studierenden Gelegenheit, in unserer Maschinenhalle an realen Anlagen praxisnahe Aufgabenstellungen zu bearbeiten. Beispielsweise Messung von Pumpenkennlinien, Messungen an Solarzellen, pH-Wert Messung, Titration, Leistungsmessung von Wärmeübertragern, Netzmessung in Luftkanälen, Abgasmessung an einer Gastherme, Bilanzierung von Mikro-BHKW, um nur einige zu nennen.

Dabei führen die Studierenden, vorbereitet durch begleitende Versuchsbeschreibungen, die Messungen unter Anleitung selbständig durch, erfassen die Messwerte, werten diese aus und diskutieren und bewerten die Ergebnisse. Das theoretische Wissen aus den Vorlesungen wird dadurch praktisch angewandt und erfährt somit eine Vertiefung.

Die Labore werden in der Regel in Gruppenarbeit mit jeweils vier bis sechs Studierenden durchgeführt und dienen somit auch der Vorbereitung auf Teamarbeit im späteren Berufsleben.

Vorteile des kooperativen Studiums

Vorteile für Studierende:

  • Praxisnähe - Direkte Umsetzbarkeit und  Vertiefung des erlernten Wissens
  • Bei den ausbildungsintegrierten Studiengängen:
    • zwei anerkannte Berufsabschlüsse
    • Verkürzung der Gesamtausbildungszeit
  • Finanzielle Sicherheit durch Ausbildungs- bzw. Praktikumsvergütung
  • Gute Übernahmechancen im kooperierenden Unternehmen
  • Hervorragende Berufs-und Karrierechancen
  • Erwerb und Weiterentwicklung persönlicher, sozialer und methodischer Kompetenzen

 

Vorteile für Betriebe:

  • Sicherung qualifizierter Nachwuchskräfte
  • Steigerung der Attraktivität im Wettbewerb um geeignetes Personal
  • Möglichkeit der Mitgestaltung der Ausbildung
  • Langfristige Bindung der Studierenden
  • Kostenersparnis bei der Personalsuche und Einarbeitung
  • Wissenstransfer zwischen Betrieb und Hochschule über Studierende

 

Berufsbild

Zum Lebensstandard der Industriegesellschaften gehört, dass saubere Luft, sauberes Wasser, Wärme, Licht und elektrischer Strom jederzeit verfügbar sind. Wir sind dermaßen daran gewöhnt, dass sauberes, frisches, kaltes und warmes Trinkwasser aus den Leitungen fließt, wenn wir den Wasserhahn öffnen, dass das Licht angeht, wenn wir den Schalter betätigen oder, dass die Wohnung warm wird, wenn wir die Heizung aufdrehen, dass wir uns kaum Gedanken darüber machen, wie dieser Komfort gewährleistet wird.

Es sind die Ingenieurinnen und Ingenieure der "Technischen Gebäudeausrüstung und Versorgungstechnik" zusammen mit den ausführenden Handwerksbetrieben und Komponentenhersteller, denen wir diese Versorgungssicherheit zu verdanken haben.

Ingenieurinnen und Ingenieure der "Technischen Gebäudeausrüstung und Versorgungstechnik" sind bei Planung, Bau und Betrieb der technischen Einrichtungen federführend. Dies umfasst in der Gebäudetechnik die Gewerke

  • Heizungstechnik,
  • Klimatechnik,
  • Lüftungstechnik,
  • Kältetechnik,
  • Sanitärtechnik,
  • Gastechnik,
  • Elektro- und Lichttechnik.

Meist kommen einem beim Begriff "Gebäude" zuerst Wohngebäude in den Sinn, also ein- und Mehrfamilienhäuser, Reihenhäuser, Wohnblocks usw. Von den dort installierten versorgungstechnischen Systemen hat jeder eine ungefähre Vorstellung. Aber auch Bürogebäude, Schulen, Versammlungsstätten, Hotels, Krankenhäuser, Gewerbegebäude, Industriehallen, Gaststätten und ähnliche Einrichtungen sind Gebäude, die mit Strom, Gas, Wärme, Wasser und Luft versorgt werden wollen und je nach Nutzungstyp unterschiedliche Anforderungen haben.

In Industriebetrieben tritt zu den oben genannten Gewerken oft noch die Versorgung mit

  • Dampf
  • Thermalöl und 
  • Druckluft

hinzu, sowie die 

  • Prozesswasser- und
  • Abwasseraufbereitung.

Ingenieurinnen und Ingenieure der "Technischen Gebäudeausrüstung und Versorgungstechnik" stellen aber nicht nur die Verteilung innerhalb von Gebäuden sicher. Auch die Versorgung bis zum Gebäude sowie die Entsorgung der anfallenden Abluft- und Abwasserströme gehören zu ihrem Tätigkeitsgebiet.

Daher sind sie auch an Planung, Bau, Betrieb, Instandsetzung und Optimierung von

  • Kraftwerken,
  • Stromnetzen,
  • Gasnetzen,
  • Wassernetzen,
  • Abwassernetzen,
  • Kläranlagen

beteiligt.

Durch die während des Studiums vermittelten Grundlagen ist es außerdem möglich als Quereinsteiger in anderen Branchen Fuß zu fassen, wie zum Beispiel

  • Umwelttechnik
  • Feuerungstechnik
  • industrielle Wärmetechnik.

Bereiche wie

  • Energie- und Gebäudemanagement,
  • Energieberatung,
  • Gebäudeautomation,
  • Vertrieb,
  • Kundenservice,
  • Ausbildung, Schulung, Lehre
  • Forschung und Entwicklung

runden das Tätigkeitsspektrum ab.

Selbstverständlich kann keine einzelne Person alle oben genannten Felder alleine abdecken. Das Studium der "Technischen Gebäudeausrüstung und Versorgungstechnik" erlaubt den Absolventinnen und Absolventen aber den Einstieg in diesen Bereichen. In den ersten Berufsjahren erfolgt dann eine Spezialisierung in einem bestimmten Teilgebiet. Man wird zum Beispiel "Fachplaner Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik" in einem Planungsbüro, "Betriebsleiter Versorgungstechnik" in einem Industriebetrieb oder "Leiter Netzbetrieb Gasversorgung" bei einem Energieversorger. Man ist mit der ersten Anstellung auch nicht vollkommen festgelegt. Etwa während der ersten fünf bis zehn Berufsjahre kann man sich noch relativ problemlos umorientieren und seinen Arbeitsschwerpunkt verlagern.

Zur reinen Versorgungssicherheit ist in den letzten Jahren ein weiterer grundlegender Aspekt zum Berufsbild "Technische Gebäudeausrüstung und Versorgungstechnik" hinzugetreten: die Energiewende. Diese fordert eine vollständige Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien (Wind- und Wasserkraft, Solar- und Geothermie, Photovoltaik, Biogas, Biomasse) und eine drastische Minderung des Energiebedarfs in allen Bereichen. Um diese Ziele zu erreichen, müssen die derzeit vorhandenen Versorgungs- und Nutzungsstrukturen vollkommen umgestellt werden. Daher werden talentierte, kreative, motivierte, leistungsfähige Ingenieurinnen und Ingenieure der "Technischen Gebäudeausrüstung und Versorgungstechnik" dringend benötigt.

Berufsaussichten

Der Arbeitsmarkt für Ingenieurinnen und Ingenieure der "Technischen Gebäudeausrüstung und Versorgungstechnik" ist nach wie vor sehr gut. Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen bei

  • Ausführenden Firmen der Heizungs-, Klima-, Lüftungs-, Kälte- und Sanitärtechnik
    Akquise, Planung, Bauleitung, Abnahme
  • Herstellern von Anlagenkomponenten (Heizgeräte, Klimageräte, Kältegeräte, usw.)
    Vertrieb, Schulung, Forschung+Entwicklung
  • Planungsbüros
    Akquise, Beratung, Planung
  • Beratungsfirmen
    Akquise, Analyse, Beratung, Berichterstattung
  • Stadtwerken
    Betrieb, Wartung, Planung, Einkauf, Verkauf
  • Kraftwerken
    Betrieb, Instandhaltung, Optimierung
  • Wasser- und Abwasserwerken
    Betrieb, Instandhaltung, Optimierung
  • Industrie
    Betrieb, Instandhaltung, Optimierung

Die Einstiegsgehälter von Berufsanfängerinnen und -anfängern lagen im Jahr 2014 nach Branche zwischen 40.000 € und 50.000 € (Brutto-Jahresentgelt). Bei Ingenieuren mit mehr als zwei Jahren Berufserfahrung betragen die Jahresgehälter zwischen 50.000 € und 75.000 € (brutto). Je nach Tätigkeitsgebiet und Verantwortungsbereich können aber auch deutlich höhere Gehälter erreicht werden.
Quelle: www.ingenieurkarriere.de/gehaltstest

Zulassungsvoraussetzungen
  • Allgemeine Hochschulreife
  • Fachhochschulreife
  • Ausreichende Deutschkenntnisse:
    • DSH (Stufe 2)
    • TestDaF (durchgehend Stufe 4)
    • deutsches Sprachdiplom (zweite Stufe)
    • kleines oder großes Sprachdiplom oder C1-Prüfung des Goethe-Instituts 
    • zentrale Oberstufenprüfung (ZOP)

Grundsätzlich gilt als Zulassungsvoraussetzung die Hochschulzugangsberechtigung nach §65 Abs. 1 und 2 HochSchG oder eine durch die zuständigen staatlichen Stellen als gleichwertig anerkannte Hochschulzugangsberechtigung.

Bewerbungen und Einschreibung

Die Einschreibung ist regulär nach dem ersten Ausbildungsjahr und erfolgt zum Wintersemester. Der Studienanfänger des kooperativen Studiums, muss sich selbst um die Einschreibung an der Hochschule kümmern und sich im regulären Studiengang "Technische Gebäudeausrüstung und Versorgungstechnik" einschreiben.
Zu allen Grundlagenfächern werden Brückenkurse angeboten, um schulspezifische Diferenzen auszugleichen.

Die Einschreibung erfolgt online unter: Bewerbung

Bewerbung für Studierende höherer Semester

Natürlich müssen auch bei Bewerbungen für höhere Fachsemester die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sein. Über die Einstufung in das jeweilige Semester entscheidet der Fachbereich auf Grundlage der bisher erbrachten Leistungen an der vorherigen Hochschule.

Bewerbung zum Zweitstudium

Ein Zweitstudium ist gegeben, wenn bereits ein mit Erfolg abgeschlossenes Erststudium vorliegt. In diesem Falle ist der Bewerbung zusätzlich eine beglaubigte Kopie des Abschlusszeugnisses sowie bei N.C.- Studiengängen eine Begründung des Zweitstudienwunsches beizufügen.

Bewerbungsfristen

Die aktuellen Bewerbungsfristen finden Sie hier: Bewerbungsfristen

Ansprechpersonen Ausbildungsberuf

Berufsbildende Schule Gewerbe und Technik Trier
Stefan Bleser
Tel.: 0651 718 1719
E-Mail: stefan.bleser(at)bbsgut-trier.de

Handwerkskammer
Petra Kollmann
Tel.: 0651 207 232
E-Mail: pkollmann(at)hwk-trier.de

Kontakt und Beratung
Kooperationspartner

Auf einen Blick

  • ABSCHLUSS
    Bachelor of Engineering (B.Eng.)
  • STUDIENBEGINN
    Sommer- & Wintersemester
  • REGELSTUDIENZEIT
    7 Semester | 210 ECTS, inkl. Abschluss der Berufsausbildung im 5. Semester (25 ECTS)
  • ZULASSUNGSMODUS
    zulassungsfrei, kein Numerus Clausus (N.C.)
  • STUDIENFORM 
    Ausbildungsintegrierend (kooperativ)
  • KEINE STUDIENGEBÜHREN
    Hinweis zum Semesterbeitrag
  • BESONDERHEITEN
    hoher Praxisbezug, zukunftsorientiert, unterstützende Angebote (Tutorien, Abendkurse), kleine Lerngruppen, intensive Betreuung, familiäre Atmosphäre, hervorragende Berufsaussichten

BEWERBUNGSPORTAL STUNDEN- UND PRÜFUNGSPLÄNE

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

back-to-top nach oben