MADE IN PAIN

MADE IN PAIN behandelt den schmerzlichen Prozess, wie unser Körper Traumata verarbeitet und uns transformierend zu neuer Energie bringen kann. In der Kollektion geht es darum Emotionen zu visualisieren und damit den Prozess einer subjektiven Traumaheilung deutlich zu machen.Die Prozessarbeit nach einem traumatischen Erlebnis ist entscheidend, denn je nachdem wie sie abläuft, verarbeiten wir das Erlebte auf unterschiedliche Weise.

Wir sprechen oft von traumatischen Erlebnissen und im besten Fall von dessen Heilung, aber was passiert dazwischen? Die Prozessarbeit bildet eine gewisse Grauzone, weil sie schwierig zu greifen ist und subjektiv abläuft. Wie ist ein Prozess beeinflussbar? Inwiefern kann man daraus etwas Positives mitnehmen? Und wie kann der Schmerz sogar transformiert werden in etwas Gutes?

In der Kollektion "MADE IN PAIN" geht es nicht um das Trauma selbst, es geht vielmehr um das Loslassen, das intuitive Arbeiten, dass entscheidend und wichtig beim Heilungsprozess ist. Denn intuitives Handeln, das Besinnen und Wahrnehmen der Körperlichkeit, aus dem Bauchgefühl heraus entscheidend, hilft im Hier und Jetzt zu sein. Darüber hinaus vermittelt es, dass wir lebendig sind und hilft, sich nicht in den Strudel negativer Gedankenströme zu begeben und davon bestimmen zu lassen.

- healing is ongoing

MADE IN PAIN Anne Marzi

MENTOR Professor Dirk Wolfes

BACHELORTHESIS

 

  • FOTOS Keyvan Varashk
  • MODELS Hannah Knoblauch, Siona Schmitz
  • HAIR & MAKE UP Tina Follmann
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