Erfolgsgeschichten

Karriere in der Mode

Ob Christian Beck als Chefdesigner von Aigner, Reinhard Brodel als Chefdesigner von Clockhouse C&A oder Chemena Kamali als Chefdesignerin von Saint Laurent... 

Viele Erfolgsgeschichten haben mit einem Modestudium in Trier begonnen. Designer, Stylisten, Redakteure, Kostümbildner oder Inhaber von eigenen Unternehmen. Die Wege nach dem Studium in Trier sind vielfältig.

Die Modeindustrie ist eine der größten, beständigsten und traditionsreichsten Branchen der Welt. Derzeit befindet sie sich im großen Wandel. Spannende Fragen der Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Globalisierung uvm. bieten einflussreiche Chancen die Zukunft zu gestalten.

Eine fundierte Ausbildung bietet erhöhte Chancen auf dem Arbeitsmarkt, da die Modebranche seit Jahrzehnten Absolventen der  Fachrichtung Mode der Hochschule Trier schätzt. Dabei bietet das Studium die Möglichkeit sich auszuprobieren und zu entfalten, mit Bachelor, Master oder Promotion abzuschließen und eine der zahlreichen beruflichen Möglichkeiten zu ergreifen. Ein enges, familiäres Netzwerk an ehemaligen Absolventen wirkt dabei unterstützend.

Die Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung, künstlerische Entfaltung, fundiertes Handwerk und ein Verständnis für den Modemarkt bilden dabei die Grundlagen für eine Karriere in der Mode. Die Erfahrung seit 1922 und zahlreiche international erfolgreiche Absolventen bestätigen diese Erfolgsgeschichten.

Ihre Erfolgsgeschichten haben mit einem Studium in Trier begonnen.

Prof. Dirk Wolfes, Nadja Führinger, Lea Kasper, Miranda Konstantinidou, Anette Göhrlich

 

Prof. Dirk Wolfes aus der Fachrichtung Modedesign: „Die Modebranche befindet sich gerade in einem großen Umbruch. Es ist ein hochkomplexer Beruf, der sehr viel Wissen voraussetzt – von Schnitt über Materialkunde, Kommunikation und Marktverständnis bis hin zu Produktionsprozessen“.

Ein hochkarätig besetztes Podium beim Alumnitreffen in Trier

v. l. n. r.

Antje Selzer – Senior Designer @ Calvin Klein / Sina Steidinger – Senior Designer @ Rosner / Julia Lipfert – Design Coordinator @ Betty Barclay  / Prof. Christian Bruns - Professor @ Hochschule Trier / Reinhard Brodel –  Head of Design @ C&A  / Volker Ketteniß – Head Menswear @ WGSN / Miranda Konstantinidou – Owner @ Konplott / Manfred Wagner – Senior Designer @ Closed

 

Modedesign in Trier – Ein Studiengang mit fast 100jähriger Geschichte und Tradition

Die Fachrichtung Modedesign an der Hochschule Trier gilt nicht nur als eine der anerkanntesten in Deutschland, sie ist auch die älteste noch existierende Einrichtung für Modedesign, die als Designklasse 1922 an der staatlichen Handwerker und Kunstgewerbeschule gegründet wurde.

Dozent Ralf Schmitt erforscht die Geschichte des Studiengangs Mode in Trier.

ALUMNINETZWERK

Aus unserer Sicht führt die familiäre Atmosphäre in der Fachrichtung Modedesign zu einem Gefühl der starken Verbundenheit, die Jahrzehnte währt. Dabei pflegen wir unser Alumninetzwerk und schaffen Studierenden so häufig Unterstützung beim Einstieg in den Beruf. Neben fachlicher Expertise sehen wir Netzwerke als die stärksten Fundamente eines erfolgreichen Beruflebens.

PROJEKTGALERIE

Entdecke die Projektgalerie der Fachrichtung Modedesign!

In jedem Semester entstehen zahlreiche Projekte. In der Projektgalerie zeigt sich die Fachrichtung Modedesign in Ihrer ganzen Vielfalt. >

CAMPUS LIFE

Entdecke das Leben auf dem Campus Gestaltung!

Eingebettet in den Campus Gestaltung der Hochschule Trier ist die Fachrichtung Modedesign umgeben von kreativen Studiengängen wie Intermediadesign, Architektur, Innenarchitektur, Kommunikationsdesign und Edelstein- und Schmuckdesign. Teilnahme an interdisziplinären Projekten, wie auch Kursen in anderen Studiengängen des Fachbereichs ist möglich. >

INTERNATIONAL

Entdecke deine Möglichkeiten an unseren internationalen Partnerhochschulen!

Das Studium Modedesign in Trier bietet seinen Studierenden die Möglichkeit für ein Semester an einer der zahlreichen internationalen Partnerhochschulen zu studieren. >

AKTIVITÄTEN

Entdecke deine Möglichkeiten über das Studium hinaus!

Neben dem regulären Studium bietet die Fachrichtung Modedesign inspirierende Aktivitäten wie Exkursionen, Ausstellungen, Modenschauen & mehr... >

TRIER?

Der langjährig renommierte Geschäftsführer des Deutschen Mode-Instituts Gerd Müller-Thomkins empfiehlt im Interview mit der F.A.Z. die Fachrichtung Modedesign in Trier.

"Worauf muss man bei Modeschulen achten? Welche empfehlen Sie?

Gerd Müller-Thomkins Man sollte für sich den Begriff Design in der Kreativbranche offenhalten – Modedesign ist ja auch Produktdesign. Wenn es denn unbedingt die Mode sein soll, empfehle ich öffentliche Hochschulen mit einer fundierten Ausbildung bis zum Ingenieurwesen, wie es beispielsweise die FH Mönchengladbach anbietet. Auch die Trierer Hochschule bringt große Talente hervor. International top sind neben der École de la Chambre Syndicale de la Couture in Paris, dem Central St. Martins College in London und Parsons in New York das Istituto Marangoni in Mailand und natürlich die Königliche Akademie der Schönen Künste in Antwerpen. [...]"

 

(Wietersheim, Stefanie : Ein Entwurf fürs Leben? - So werden Sie Modedesigner., in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, (2021)  

Hier zum ganzen Interview>

„Wir setzen seit Jahrzehnten auf ein Erfolgsrezept der individuellen Förderung. Unsere Hauptaufgabe ist es, das Potenzial der Studierenden zu erkennen, mit ihnen ihre Talente und Interessen herauszuarbeiten, sie zu fördern und mit den entsprechenden Kenntnissen und Fähigkeiten auszustatten, um auf ihrem persönlichen und beruflichen Weg erfolgreich zu sein.“

Prof. Christian Bruns

Digitale Mode und Emotionen im Metaversum - Digitale Innovation aus Trier

Digitale Mode und Emotionen im Metaversum - Digitale Innovation aus Trier

Mode ist mehr als Ware, mit der man Geld verdienen kann – in der realen und mittlerweile in der virtuellen Welt. Sie ist Teil der Identität einer Person. Längst können Nutzer selbst im sogenannten Metaversum, virtuellen Zwischenwelten, spielerisch ihre eigenen Avatare einkleiden – ganz gleich, ob das Styling ihren eigenen Persönlichkeit entspricht oder aber ihrem Wunsch, eine oder ein anderer zu sein. Die Abschlussarbeit von Paola Olguivel an der Hochschule Trier im Fachbereich Modedesign existiert nur virtuell und trägt den Titel „Emotionen im Metauniversum“. 

Am Abend der Jubiläumsmodenschau hatte Sie gleich drei Jobangebote und entschied sich für Marc Cain, wo Sie im 3D Bereich Innovation schafft. Die Jury schuf extra für sie einen Sonderpreis, um Ihre weit vorausschauende Arbeit zu würdigen.

Paola Olaguivel wollte als Kind Spiele-Designerin werden. Doch diese Welt sei schließlich sehr weit von ihrer entfernt gewesen, sagt die 34-Jährige. Sie studierte an der Hochschule Trier Modedesign, machte ihren Bachelor. Es folgten verschiedene Festanstellungen und Arbeit als Freelancerin. Danach nochmal Studium und Job. Ihre Wahl für den Masterstudiengang sei wieder auf Trier gefallen, da ihr Mentor, Professor Christian Bruns, offen für ihre Idee, digitale Mode zu entwerfen, gewesen sei. Jetzt schließe sich der Kreis, sagt sie.

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