Projekte

Pavillon Paulusplatz

Für den bislang wenig attraktiven Hof des Hochschulgebäudes Paulusplatz soll eine überdachte Freifläche geschaffen werden, welche die Idee des historischen „Reißbodens oder Schnürbodens“ mit Mitteln moderner parametrischer Entwurfswerkzeuge der Architektur, sowie CAD/CAM-Werkzeugen des Holzbaus umsetzt. Hierfür haben Masterstudierende der Architektur im Hauptfach Konzeptionelles Entwerfen im Rahmen eines Sommercamps den praktischen Umgang mit modernsten Holzbau-, Füge- und Produktionstechniken gelernt. Die Ausarbeitung von 1:1 Modellen erfolgte gemeinsam mit Trierer Holzbauunternehmen, welche über eine ausgewiesene Expertise im Holzbau und digitalen Abbund verfügen. Die Aktivitäten sollen bei den Design- und Kulturtagen 2018 (TR18) beginnen und darüber hinaus im Rahmen eines „offenen Laborbetriebes“ auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein.

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

Halle in Deimberg - geplant 2018

Entwurf und Vorbemessung von sechs kraftflussoptimierten Stützenfüßen aus Polymerbeton
und Anschlüssen aus Rundstämmen für die Neugestaltung einer bestehenden Flak-Halle
aus den 30-er Jahren. Die Flak-Halle wird als Dorfgemeinschaftshaus umgenutzt. Unter
dem bestehenden Dachtragwerk entsteht ein attraktiver Außenbereich als Treffpunkt für die
Gemeinde. Die Dorferneuerungsmaßnahme wird vom Land RLP gefördert.

Eingangsportal Foire Agricole, Ettelbrück - Juni 2018

Seit vielen Jahren organisiert die Stadt Ettelbrück die landwirtschaftliche Ausstellung (FAE), welche das größte Schaufenster der luxemburger Landwirtschaft darstellt und gleichzeitig die größte Freilandausstellung Luxemburgs ist. In Zusammenarbeit mit WOOD CLUSTER LUXEMBOURG und der Luxemburger Naturverwaltung (Forsten) entsteht dort einen Eingangsportal aus Rundholz.

Lehr- und Forschungsgebiet Holzbau

Prof. Dr.Wieland Becker/Fachrichtung Architektur
Hochschule Trier
Schneidershof D104 - 107
54293 Trier

(0) 651 8103 267/418

Überdachung/Fuhrparkhalle Stadtwerke Trier - entsteht 2019

Tragkonzeptentwicklung und holzbauspezifische Fachberatung bei der Errichtung einer
Stellplatzüberdachung (Nutzfahrzeuge) für die Stadtwerke Trier „Im Grüneberg“. Die Stadtwerke Trier (SWT) beabsichtigen die Errichtung einer Stellplatzüberdachung für Nutzfahrzeuge (kleine Überdachung ~ 28 x 7 m / 10 Fahrzeuge; große Überdachung ~ 46 x 7 m / 15 Fahrzeuge; Gesamtfläche ca. 550 m2). Hierzu wurde ein innovatives Tragwerkskonzept aus Rundholz und Polymerbeton-Knoten mit einem gefalteten Dach aus Holz entwickelt.

Umweltpavillon Forstamt Trier - 2015

Für das Forstamt Trier wurde einen Schulungs- und Auftrittspavillon mit Einsatz von verschiedene Holzarten (Fichte/Douglasie/Eiche) und innovativen Fügetechnologien entworfen. Die Fabrikation und Montage wurde von HKT begleitet.

Schwimmbadüberdachung Wallmerod - 2015

Die von HKT entwickelte TRIPOD wird als Schwimmbadüberdachung in Wallmerod eingesetzt.
Viele innovative Fügetechnologien und Knotenpunkte wurde hierfür verwendet.

EFRE – Forschungsprojekt: Fußgängerbrücke in Schönecken - 2015

Holzbau Floss entwickelte mit dem Lehr- und Forschungsgebiet Holz der Hochschule Trier ein neues Tragwerksystem aus Rundholz. Mit zusätzlichen Mitteln aus dem EU – Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) wurde die Umsetzung der stofflichen Verwertungen nachwachsender Rohstoffe ( Holz ) in einem praktischen Projekt unter dem Titel, „Entwicklung eines Rundholz-Tragwerksystems (RTS) aus geschältem Rundholz mit Verbindungsknoten aus Sonderbeton zur Herstellung von Fachwerkbrücken in Holz- Beton-Verbundbauweise“ umgesetzt. Natürlich getrocknetes Rundholz (Douglasie) aus regionalen Forsten dient als Ausgangsmaterial neuartiger Systementwicklungen im Hochbau und Ingenieurholzbau. Mit diesem leistungsfähigen und äußerst energieeffizienten Rohstoff (schnellwüchsig mit guten mechanischen Werten und geradem Wuchs) können sowohl flächenhafte Bauteile, als auch dreidimensionale Stabtragwerke konzipiert werden.