Bewerbungsverfahren

Bewerbungsverfahren

Studienvoraussetzungen
  1. Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife

  2. bestandene Eignungsprüfung

  3. ein Orientierungspraktikum (siehe unten)

  4. in besonderen Fällen kann das Studium auch ohne Hochschulreife absolviert werden.

Eignungsprüfung

Mit der Eignungsprüfung soll eine gestalterische Begabung nachgewiesen werden. Der Test erfolgt in zwei Stufen:

  1. MAPPENPRÜFUNG
    Es sind 15 selbständig angefertigte Arbeiten einzureichen. Bereiche: Zeichnen, Malen, Bildhauerei, Möbeldesign, Fotografie, Konstruktion, perspektivische Beoachtungsstudien, flächige bzw. räumliche Komposition. Ein ausgefüllter Antrag soll beigefügt werden. Es werden nur Originale bewertet. Nach bestandener Mappenprüfung erfolgt die schriftliche Einladung zur Klausurprüfung.  (Siehe DOWNLOADS)

    Termine für die Einreichung der Mappe und des Antrags zur Eignungsprüfung:
    – für das Sommersemester bis zum 01. Dezember (Ausschlussfrist),
    – für das Wintersemester bis zum 01. Juni (Ausschlussfrist).


    Wenn Sie die Mappenprüfung erfolgreich bestanden haben, werden Sie zur Klausurprüfung eingeladen. Die eingesandten Mappen werden unabhängig vom Ergebnis in der Regel in einem Zeitraum von maximal 4 Wochen unfrei an Sie zurückgeschickt.
  2. KLAUSURPRÜFUNG
    Die Klausurprüfung findet ca. 14 Tage nach Einreichung der Mappen statt und dauert zwei Tage. Sie umfasst Prüfungsaufgaben aus den Gebieten Zeichnen und Darstellen, Planung und Komposition. Der zweite Tag endet mit einem Gespräch am runden Tisch.

    PRAKTIKUM: Das achtwöchige Orientierungspraktikum soll in einem architekturbezogenen Betrieb abgeleistet und muß vor Beginn des Studiums nachgewiesen werden.

 

BEWERBUNG MASTERSTUDIENGANG

Die Fachrichtung Innenarchitektur bietet am 02.05.2018 von 14:00 – 16:00 Uhr einen Beratungstermin zum Masterstudiengang an. Eine Beratung kann nur nach vorheriger Anmeldung per Email an p.maas@hochschule-trier.de erfolgen. Die Zulassung zum Verfahren setzt eine schriftliche Bewerbung voraus, die bis zum 1. Januar oder 1. Juli eines jeden Jahres an die Leitung der Fachrichtung Innenarchitektur des Fachbereiches Gestaltung der Hochschule Trier zu richten ist. Die Bewerbung muss fristgerecht erfolgen und folgende Unterlagen beinhalten:

  • ein formloser Antrag mit Angabe der Vorbildung

  • ein Portfolio mit fünf eigenständigen Arbeitsproben. Die einzelnen Arbeitsproben sind als Werkeinheit zu verstehen, d.h., sie können aus mehreren Einzelkomponenten bestehen, eine Projektskizze, in der erläutert wird, was die Studierenden im Rahmen des Master-Studiengangs realisieren wollen, und warum sie sich zur Erlangung eines Masterabschlusses im Fachbereich Gestaltung an der HS-Trier entschieden haben. Es müssen die Vorstellungen, Erwartungen und Ziele für diesen Master-Studiengang und die angestrebte Berufstätigkeit erläutert werden. Die Form der Projektskizze muss in Form eines schriftliches Exposés mit maximal fünf Seiten formuliert werden. Diese kann bereits ein Thema für die Masterarbeit beschreiben.

  • Dem Portfolio ist eine Liste der eingereichten Arbeiten beizufügen bzw. das Portfolio ist mit einem Inhaltsverzeichnis zu versehen.

  • Zudem ist eine schriftliche Erklärung der Bewerberin oder des Bewerbers beizufügen, dass sie oder er die Arbeiten selbständig ausgeführt hat.

Das Portfolio wird nach Abschluss des Feststellungsverfahrens wieder ausgehändigt. Die Projektskizze geht in den Besitz des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule Trier über. Die eingereichten Arbeitsproben sollen die Maße von DIN-A2 nicht übersteigen. Dreidimensionale Objekte sind ausschließlich als Abbildung (Foto, Zeichnung) einzureichen. Digitale Arbeiten dürfen auf einmal beschreibbaren Digitalmedien (z.B. CD-ROM, DVD, etc.) eingereicht werden. WWW-Seiten müssen, wenn möglich, offline angeliefert werden. Dynamische WWW-Seiten können mit der Angabe der URL vorgestellt werden. Digitale Datenträger wie z.B. CD-ROM und DVD sind ansonsten nur dann zulässig, wenn deren Inhalte ausschließlich über solche digitalen Medien präsentierbar sind. Filmbeispiele sind nur als Videokopie auf CD-ROM oder DVD (bzw. auf einmal beschreibbaren Digitalmedien) einzureichen. Den digitalen Datenträgern und den WWW-Seiten sind stets Informationen zu technischen Anforderungen und ein Inhaltsverzeichnis mit Abbildungen (z.B. Booklet) beizufügen.