Pia Groh BFA

Bachelor-Thesis: "(K)ein Anfang und kein Ende"

Betreuung: Prof. Ute Eitzenhöfer und Prof. Theo Smeets

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Zusammenfassung

Das Thema des Kreises stellt die Grundlage für den theoretischen Teil dieser Abschlussarbeit dar. Die Autorin ist von dieser alten und symbolbehafteten Urform inspiriert und legt außerdem ihre Faszination für diese dar. Auf der Suche nach einem Ruhepol, hat sie diese starke, klare und minimalistische Form für sich entdeckt und sich zum Ziel gemacht sie als Grundgedanke und Prinzip, sowohl in ihrer praktischen wie auch in ihrer theoretische Arbeit miteinfließen zu lassen.

Im ersten Teil des Textes werden unterschiedliche Definitionen dieses Symbols dargelegt. Es wird näher auf die Geschichte und die Idee des Kreises an sich eingegangen. Einige allgemeinere Beispiele werden aufgelistet, in denen die unterschiedlichen Bedeutungen des Kreises erläutert werden. Des Weiteren wird mit spezifischeren Beispielen näher auf die Verwendung dieser Form in den Bereichen Kunst und Schmuck eingegangen.

Im zweiten Teil werden einzelne Schritte erläutert, die für die Vorbereitung eines Markteinstiegs zu bedenken sind. Angefangen bei der Materialauswahl, für die zu entstehende Schmuckkollektion, über die Produktion und die Tatsache, gewissen Arbeitsschritte auch an Dritte abgeben zu können, bis hin zum künstlerischen Auftritt, in der virtuellen sowie in der realen Welt. Unter anderem werden auch die Themen wie Zielgruppe, Verkauf und Werbung kurz angeschnitten.

Abschließend erklärt die Autorin, dass das sich Auseinandersetzen mit diesem Thema ihr sowohl in der praktischen wie auch in der theoretischen Arbeit enorm geholfen hat ihr Ziel, „eine runde Sache“ entstehen zu lassen, zu erreichen. „Es wird mein Anfang sein und kein Ende, der erste Schritt in die reale Arbeitswelt.“