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Bachelor-Thesis: "Fragilität. Eine Grenzbetrachtung"

Betreuung: Prof. Ute Eitzenhöfer, Jutta Kallfelz

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Zusammenfassung


In meiner Abschlussarbeit habe ich mich mit verschiedenen Formen der Fragilität auseinandergesetzt.
Die Einleitung schildert meinen Beginn mit Schmuckdesign.
Der Begriff „Fragilität“ wird definiert und dessen Messbarkeit anhand eines Diagramms gezeigt. Ich erkläre, wie ein Ereignis ein System aus dem Gleichgewicht bringen kann, auch beim Dominoeffekt.
Anschließend widme ich mich der Zerbrechlichkeit des Menschen, dessen Körper, Psyche und Geist.
Die Darstellung der Kunst beginne ich mit den Arbeiten des Bildhauers Auke de Vries und erläutere, wie er es meiner Meinung nach schafft, Fragilität darzustellen.
Als zweiten Künstler beschreibe ich den Komponisten Helmut Oehring, bei dem sich die Zerrissenheit des eigenen Lebens stark in seinen Werken widerspiegelt.
Bei Attai Chen, dem Schmuckkünstler, spielt der Kreislauf der Natur eine bedeutende Rolle.
Alleine schon durch die Wahl seiner Materialien bringt er Zartheit in seinen Arrangements zum Ausdruck.
Zuletzt befasse ich mich mit meinen Schmuckstücken und deren Aussage. Inspiriert hat mich dabei die Vielfalt des Lebens. Nicht nur die verwendeten Materialien (vorwiegend Metall), sondern hauptsächlich deren Verarbeitungsweise spiegeln Fragilität wieder.

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