Profil und Selbstverständnis

INTERDISZIPLINÄR. INTERNATIONAL. INNOVATIV.

Am Campus für Gestaltung studieren über 1000 Studierende im lebendigen, interdisziplinären und interkulturellen Austausch. Die Fachrichtungen Architektur, Intermedia Design, Innenarchitektur, Modedesign und Kommunikationsdesign am Standort Trier sowie Edelstein und Schmuck am Standort Idar-Oberstein bilden zusammen diesen einzigartigen Kreativcampus.

Durch das interdisziplinäre Lehrangebot sind die Fachrichtungen stark miteinander verbunden. Kreative Grenzgänge werden kultiviert, sodass Studierende in einem offenen und inspirierenden Studienumfeld forschen und arbeiten können. Die Synergien von Architektur, Design und Medien am Campus für Gestaltung lassen innovative und zukunftsweisende Projekte entstehen, die regelmäßig durch nationale und internationale Preise ausgezeichnet werden.

Mit einer Vielzahl von wiederkehrenden Veranstaltungen, Modenschauen und Ausstellungen hat sich der Campus für Gestaltung als kreativer Impulsgeber zu einem festen Bestandteil der städtischen Kulturlandschaft etabliert.

 

Zur Geschichte – Aus Baugewerkeschule und Werkkunstschule entsteht die Hochschule Trier

Chronik
1830 Einrichtung der Königlichen Provinzialgewerbeschule im ehemaligen Karmeliterkloster
1830 Gründung der Baugewerkeschule zur Ausbildung von Architekten & Bauingenieuren am Irminenfreihof
1884 Trierer Handwerkerfamilien gründen den Kunst- & Gewerbeverein zur künstlerischen Weiterbildung
1900 Gründung der Gewerblichen Fortbildungs- und Gewerbeschule
1909 Umbenennung in staatliche Handwerker- und Kunstgewerbeschule
1946 Umbenennung der Baugewerkeschule in Ingenieurschule für Bauwesen
1912 Einweihung des Schulgebäudes am Paulusplatz
1946 Nach dem Krieg firmiert die Institution am Paulusplatz unter "Die Trierer Werkschule"
1971 Gründung der Fachhochschule Rheinland-Pfalz mit der Abteilung Trier
2001 Einweihung des Gebäudes Irminenfreihof als neuer Standort der Studienrichtung Modedesign
2003 Gründung des Fachbereichs Gestaltung: Die vormals 10 werden zu 5 Fachbereichen gebündelt
2003 Einweihung der renovierten Räumlichkeiten des Jugendstilgebäudes am Paulusplatz
2008 Umstellung aller Studiengänge auf Bachelor und Master